Posts by BauBaer

    Hallo Mizu23!


    Es wäre nett deinen Vornamen zu hinterlegen - hier im Forum spricht man sich gerne beim realen Vornamen an.


    Ich habe sowohl ein orginal Handrad von Christian und einen Eigenbau aus seinen Teilen. Die Taste mit der blauen LED (zumindest beim Orginal) dient zum Abnullen der Achsen. Diese leuchtet dauernd wenn das Handrad einwandfrei erkannt worden ist. Sie blinkt, wenn der PC z. B. im Standbay ist und wenn die LED gar nicht leuchtet besteht kein Kontakt zwischen Klemmenadapter und Handrad.

    Hallo,

    zur Berechnung von Wellen habe ich dieses nette Tool gefunden: maximale Drehzahl einer Welle. Es hat mir geholfen die "besseren" Kus für mein max. Budget auszuwählen. Bin bei meiner Alu-CNC von Riemen auf Kus umgestiegen. (Habe aber noch keine Fotos gemacht.) Des weiteren habe ich Nema24 Motoren verbaut mit Doppelwelle, diese sind Rückseitig per Zahnriemen verbunden und somit sind die beiden Spindeln synchronisiert.

    Hallo Eddie,


    die Volksfräse von Uncle Phil wäre evtl. was für dich. Für die Volksfräse gibt es jedemenge Videos im Netz und es gibt fertige Sets zu kaufen, so dass die Auswahl der richtigen Teile einfacher wird. Laut dem Onkel soll die Fräse für unter 1000,- Euro baubar sein (ohne Frässpindel).


    Ähnlich wie die oben empfohlene "DIY-fräse von Thomas (Life Latitudes)" ist die neu entwickelte ThinyCNC V1.0 von Herbert_b1 auf Thingiverse. Es soll in Kürze auch eine "stärkere Version" davon geben.


    Dieser Youtuber hat eine Laser-Fräs-Kombi gebaut, aber leider gibt es dazu nicht mehr Videos.

    Hallo Erwin!


    Zur Riemenbefestigung (am Riemenende) würde ich Klemmplatten benutzten, diese garantieren einen sicheren Halt des Riemens unter Belastung. Desweiteren habe ich bei meiner Maschine die Schrauben für die Umlenkrollen zuerst mit einer Kontermutter versehen und dann die Umlenkrollen darunter montiert - damit können sich diese bei Belastung nicht verziehen.

    Auch der Tisch auf dem die Maschine montiert ist macht viel aus...

    Der Abstand zwischen Opferplatte und Frässpindel sollte möglichst gering gewält werden - dann sind "geringere Kräfte" vorhanden und du kannst die Maschine schneller verfahren.

    Im März 2020 habe ich mir die Mafell FM1000PV gekauft, seither habe ich den zweiten Satz Kohlen drinnen. Ausfälle hatte ich schon mehrere. (Auf die Probleme mit der Mafell habe ich in einem anderen Beitrag schon mal hingewiesen. / Auch mit entsprechenden Bildern). Deshalb habe ich mir vor ein paar Montaten ein Ersatzgerät besorgt, das immer dann zum Einsatz kommt, wenn die Luxusvariante wiedermal streikt. Die graue Fräse ist von 2018, meine rote von 2020. Das Anschlusskabel bei der "grauen" ist nur ca. 1m lang - das kann man aber jederzeit verlängern.


    Ob die Fräse für einen selbst geeignet ist - das muss jeder Käufer für sich selbst entscheiden! An meiner (grauen) kann ich nichts aussetzen.


    Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte:

    Hallo Dirk,


    das habe ich vorher vergessen zu erwähnen:

    Wenn SMD-Bauteile defekt sind - reparierts die Werkstatt - ist halt so - brauch ich mich nicht darum zu kümmern. Schließlich hilft man sich ja gegenseitig. ;) In der Sicherheitselektronik werden defekte Baugruppen pauschal gewechselt (Vorschrift), da kommt keiner mehr mit dem Lötkolben an und auch nicht mit 2-3 Bier (siehe Kommentar 5).


    Als ich mir damals (2019) das AC-Board gekauft habe, gabs nur das Board und die passenden Teile als Aufpreis zum selber löten. Heute gibts auch ein Fertigmodell vom ACBoard - das gabs damals nicht! Auch der A.Mega musste damals noch seperat dazu gekauft werden und das war auch nur ein Nachbau-Produkt.


    Und nochmal: Mir reichen die Funktionen vom Estlcam-Board! Auch wenn das AC-Board um soviel mehr kann, wenn ich diese Funktionen nicht nutzte - dann kann das AC-Board letztlich auch nicht mehr wie der E.Klemmenadapter. Warum soll ich dann etwas verbauen, was durch seine vielfältigen Funktionen und Möglichkeiten gleichzeitig mehr Fehlerquellen birgt?


    Tja, das sind halt nun mal bei mir die FAKTEN und das kannst du auch mit deinen Alternativen nicht zurecht biegen. Aber so wie ich dich kennenlernen durfte, wirst du dein Ego schon wieder ins rechte Licht rücken.

    Hallo Dirk!


    Eigentlich wollte ich Mario nur einen Rat geben und deshalb habe ich auf seine Frage geantwortet.


    Ich verwende die Estlcam-Hardware, weil ich damit gute Erfahrungen gemacht habe und bis jetzt einen super Support von Christian bekommen habe!

    Das AC-Bord habe ich auch rumliegen und habs getestet, aber es sagt mir halt nicht zu. Viele Funktionen - viele Fehlermöglichkeiten - das will ich nicht!!! Bzw. ich brauche das auch nicht, weil ich alles andere über meine eigene Steuerung mache.


    Danke, für das verlinken des Schaltplans vom EstlcamBorad - aber den kannte ich schon. Fakt ist und bleibt, dass die neueren Estlcam-Boards keinen Aruduino mehr aufstecken müssen. (War oben evtl. etwas schlecht ausgedrückt). Was auf der Schaltung verbaut ist - kann dem Standart Anwender auch egal sein. Funktionieren musse es.


    Tja, das mit den Fakten ist immer so eine Sache. Vielfach kommt es auf den Standpunkt und die Betrachtungsweise an. Oftmals wird etwas vermutet und dann als Faktum dargestellt und doch liegt man voll daneben. So etwas solls geben: Man denke nur an Kommmentar 5. Micro-USB-Port und so...


    Dirk, mir liegt es fern dich in deinem Stolz als gelernter Elektroniker zu kränken, im Gegenteil ich habe wieder etwas gelernt! Ich werde mich zukünftig aus solch sinnfreien Diskussionen raushalten.


    Dirk, machs gut - ich bin raus hier!

    Hallo Dirk!


    Irgendwie gewinnt man den Eindruck, dass du dich schon länger nicht mehr mit der Estlcam-Hardware beschäftigt hast, sonst müsstest du wissen, dass der Klemmenadapter von Estlcam gar keinen Arduino mehr benutzt. :huh:


    auf dem Klemmenadapter ist aber nur ein kleiner Mega 328er drauf, der nicht genug Pins hat.

    Das war mal so - die neueren verwenden keinen Arduino mehr! Ich habe hier nur Klemmenadapter ohne Ardunio im Gebrauch. :thumbup:


    Die Sache ist doch eigentlich ganz einfach: Wenn man die Estlcam-Hardware benutzt kann man diese direkt, also Plug and Play verwenden. Die Hardware ist aufeinander abgestimmt und funktioniert gut miteinander. Für alle die schnell ans Ziel kommen wollen absolut ausreichend.

    Für alle Technik-Begeisterten die mehr wollen bzw. die andere Teile verwenden wollen, diese müssen sich dazu eben eigene Wege überlegen. Aber deswegen muss man doch nicht alles andere schlecht reden!

    Das Handrad vom Typ X muss die Vorgaben vom Klemmenadapter erfüllen: https://www.estlcam.de/DIN_Detail.php


    Allerdings wäre das, dann wieder eine Eigenentwicklung und diese wird nicht von Christian Supportet. D.h. Du bist damit auf dich selbst gestellt. Aber alle Infos zur Hardware von Estlcam findest du unter der Estlcam-Webseite.


    Mir würde auf dem Handrad vom AC der Joystick fehlen, da dieser das Verfahren von großen Strecken erheblich erleichtert.

    Ja aber nur auf der Karte. An dem Handrad scheint ein USB port zu sein, deshalb meine Vermutung. Fakt bleibt aber das das Handrad vom AC nicht mit dem Klemmenadapter so direkt laufen wird. :|


    Hallo Dirk!

    Wie auf dem obigen Bild eindeutig zu sehen ist, wird der Estlcam-Klemmenadapter per MINI-DIN-Kabel direkt mit dem Estlcam-Handrad verbunden. Der USB-Mini-Port am Klemmenadapter wird für den Anschluss am PC benutzt. Desweiteren ist das MINI-DIN-KABEL rund und kann dadurch leicht über eine (Skintop-) Verschraubung in das Gehäuse des Schaltschrankes eingeführt werden. Beim Flachbandkabel des AC-Boards wird das schwieriger.


    Die von Christian angebotene Estlcam-Hardware ist nur untereinander kompatiebel und nicht mit den Produkten eines anderen Herstellers. ;)


    Ändert aber auch nichts daran, das Christian nicht mehr viel Hardwareseitig machen will, so wie ich das verstanden habe.


    Und das mal alles geschrottet wird kann jedem passieren, ändert auch auch nichts daran, das man bei der AC Karte den MCU einfacher tauschen kann, als bei dem Klemmenadapter. Als gelernter Elektroniker kenne ich das Spielchen so kleine Bauteile auszulöten und zu ersetzten. Da freuen sich die alten Hände wenn man vorher 2-3 Bier getrunken hat. ;)

    Christian hat auf seiner Seite geschrieben:

    "Produktion, Vertrieb und Betreuung der Estlcam Hardware nimmt mittlerweile viel zu viel Zeit in Anspruch.
    Ich möchte wieder mehr Zeit für die Weiterentwicklung der Software gewinnen die in den letzten Monaten komplett zum Stillstand gekommen ist. Deswegen habe ich beschlossen alle Fertigungsunterlagen zum Nachbau zu veröffentlichen"


    "Für private Nachbauten gibt es eine ganz wichtige Bedingung: Es darf mich keine Zeit kosten - du bist auf dich alleine gestellt! Nimm es mir bitte nicht übel, doch Fragen zu privaten Nachbauten wandern meist unbeantwortet in den Papierkorb, sonst wäre anstatt dem beabsichtigten Zeitgewinn das genaue Gegenteil erreicht."


    ==> Das erklärt wohl auch, warum du auf deine Anfragen keine Antwort erhalten hast!

    ...da Christian die Verbindung wohl über ein USB Verbindung macht, während bei der Arduinoclubkarte das über ein Druckerkabel (Flachbandkabelanschluss am Board) macht. Deshalb funktioniert das nicht mit dem Klemmenadapter !

    Die Verbindung Klemmenadapter mit dem Estlcam-Handrad wird mit Hilfe eines MINI-DIN-KABEL realisiert.

    https://www.estlcam.de/DIN_Detail.php


    Auch ist der Support bei Christian gut, ich habe immer schnell Antwort bekommen.


    Anfangs hatte ich für meine allereste CNC Konstruktion auch eine Kompaktsteuerung die von einem Arduino Nano (Nachbau) gesteuert wurde. Der Arduino ging EX und beschädigte eine Endstufe auf der Steuerplatine. Auch der Reperaturversuch durch einen Elektroniker schlug fehl. Danach teste ich auch die Arduino-Megakarte des AC und bin schließlich bei dem Klemmenadapter von Christian hängen geblieben. Da ich so zufrieden damit bin, verwende ich ihn auch in meiner neuen Fräse wieder.

    Für meine beiden Fräsen verwende ich den Estlcam-Klemmenadapter. Ich habe anfangs auch mit anderen "Borads" experimentiert - bis ich auf den Adapter von Christian gekommen bin. Für das Handrad gibt es auch einige Bauvorschläge im Netz zb. Handrad oder Handrad big . Ich habe mir jeztzt ein Gehäuse gedruckt und verbaue darin die Orginal-Hardware aus dem Estlcam-Handrad. Somit hat dann jede Fräse ihr eigenes Zubehör.

    Ansonsten kannst du dich bei der Hardware relativ gut an Uncle Phills Vorschlag halten, denn die Volksfräse war so gedacht, dass man vorhandene Hardware der "MPCNC" übernehmen kann.

    Hallo!


    Ich würde zum verfüllen die Multi-Spachtel von CarSystem verwenden. Diese ist für Reperaturarbeiten wie diese gedacht und wird von vielen Lackieren eingesetzt. Anwendung: Alles außenrum mit Klebeband am besten zweilagig abkleben und dann die Spachtel auftragen. Sobald die Spachtelmasse anzieht, das Klebeband abziehen, sodass die Spachtelmasse nur in der Fuge verbleibt. Anschließend mit einem kleinen Fräser (keinem Planfräser) planfräsen und fertig.


    https://www.amazon.de/Unbekann…&pd_rd_i=B004G9P4S4&psc=1

    Hallo allerseits!


    Hallo Mario!


    In der Tat hat sich in letzter Zeit ein bisschen was getan bei der Holzfräse: Der urspüngliche Tisch auf dem meine Fräse gestanden hat, hat sich immer mehr verzogen und so musste ein neues, stabileres Untergestell her. Aus drei Werkbänken wurde schließlich ein Tisch zusammengebaut in dessen inneren jetzt die Holzfräse steht.


    Die Fräse hat ein paar Einstellungsoptimierungen bekommen und seither läuft sie sehr zuverlässig und genau. Die Wiederholgenauigkeit ist sehr gut und so konnte ich auch 3000 Olivenholzkreuzchen mit 12000 einmilimeter Bohrungen versehen.


    Das „Lochraster Aufspannsystem“ habe ich verworfen, da sich die M6 Gewinde so sehr mit Holzspännen zugesetzt haben, dass sie unbrauchbar wurden. Auch die „MDF-Opferplatte“ ist weg, da sie sich nicht mit den Flüssigkeiten zur Kühlung des Fräsers (Aluminium) vertragen hat.


    Nachdem das Aluportal soweit aufgebaut war, habe ich mich dazu entschieden eine neue Fräse aus Alu aufzubauen. Diese ist derzeit noch im entstehen. Mit der Holzfräse werden die Teile für die neue Fräse erstellt. Die Alu-Fräse soll einen Fräsbereich von 1300mm x 700mm x 180mm bekommen. Die beiden Achsen X und Y werden mit Riemen verfahren wie bei der Volksfräse. Einige 3d-Druckteile habe ich vom Uncle Phill übernommen, andere vom Herbert Schützeneder seiner TinyCNC (thingiverse). Die Spindel ist zwischenzeitlich eine 2,2 KW Chinaspindel geworden. Alles weitere ist in arbeit.


    Über Anregungen jeglicher Art würde ich mich freuen...