Posts by BjoernK

    KampfHund


    Flüssigmetall ist eine irreführende aber gebräuchliche Produktkategorie für Epoxidharz mit „Metall“-Pulver versetzt. Ich habe als Pulver Alu, Stahl, Brince und Titan gefunden.


    Es gibt es als 1-K und 2-K und in verschiedenen Viskositäten von flüssig bis Paste.

    ScorpionTDL

    Hallo Klaus,


    ich fräse mit EstlCam und denke jedes drüber nach, ob ich die Werkzeuglängenmessung anders einstellen sollte.


    Meine meine Dingen, wie Gravuren und Taschen in Holz, meist Multiplex, ist diese Viogehensweise schnell und einfach.


    Ich wil auf jeden Fall vermeiden, den Workflow häufiger zu ändern, da es dann noch leicht zu Fehlern kommt.


    Ich war heute nach etwas lauten Kindern etwas unkonzentriert. Dafür können die Kinder nichts. Ich hätte es lassen sollen, oder noch genauer meinen Ablauf einhalten.


    Wollte nur mal schnell einen Stifte- und Stempelhalter für die knapp 2-jährige machen damit sie ruhig malt und nicht dem großen das Bild voll malt. Da hat sich ganz große halt sein Spielzeug geschrotet…

    fadi

    ich habe mal von Fails hier her verschoben…

    Quote

    wie Alex schon geschrieben hat. Tasche fräsen

    Aus der gleichen Alulegierung passgenaue flicken herstellen. Die Flicken in der Tiefkülschrank legen. Dabei schrumpft der Einlegeteil minimal und lässt sich einfach in die Tasche einkleben.

    Danach die ganze Platte überfräsen wenn du genau arbeitest dann wirst du es nachher nicht mehr erkennen können wo der Fehler passiert ist.

    Auf keinen Fall Löten/Schweißen dann kannst du gleich die ganze Platte entsorgen.

    Ich hatte schon ähnliches da war das Problem eine gebrochene Spannhülse dadurch hat sich der Fräser langsam herausgezogen.


    ich denke leider nicht die benötigte Präzision zu erlangen, sodass eine Kühlen zum Verkleinern als Klemmung ausreicht.


    Meine ER20-Spannzangen zeigen mit 3D-Tastern 2-3 Hunderstel Abweichung, trotz 0,005mm bzw. AAA.


    Ich habe den Taster gedreht bis keine Abweichung mehr zu messen war. Dann neu gespannt und andere Messwerte erhalten. Liegt also an der Spannung.

    Der Heyder hatte auch mal eine Video dazu gemacht, dass größere Spannzangen genauer Spannen können…


    Des Weiteren war es mein erstes (und unfreiwilliges) Spanen von Aluminium, habe also keine Erfahrung bzgl der Parameter.


    Ferner müsste ich wohl eine recht großes U oder mehrerer kleine Stäbe einpassen. Da ist eine Menge Präzision gefordert, die ich mir noch nicht zutraue.


    Aber danke trotzdem für die verlockende Idee.

    Hallo zusammen,


    Ich habe leider die Werkstückhöhe falsch eingemessen und in meine Vakuumplatte gefräst.

    Siehe auch Fails

    Dort gab es auch schon viele Ideen. Danke dafür!


    Nachdem ich den Fehler gemacht habe, habe ich erst mal alles abgeschaltet und sauer die Werkstatt verlassen. Die Holzplatten waren 3mm unterschiedlich stark. 🤬


    Jetzt habe ich nachgemessen und die neue Nut ist doch „nur“ 1,67mm tief.


    Die Löcher der Lochrasterplatte haben eine Tiefe von 4mm. Damit habe ich noch etwas Reserve. Trotzdem möchte ich die Nut an den Stegen und neben den Löchern lieber verfüllen als die gesamte Platten um 1,7mm zu planen.


    Ich hatte zunächst an Epoxidharz gedacht. Von Euch kam die Idee Flüssigmetall zu nutzen. Nach kurzer Recherche ist das wohl auch ein Epoxidharz-Gemisch.


    Nach weiteren Recherchen haftet Epoxidharz weder auf PE, PE-HD noch POM.


    Meine Idee ist jetzt die Löcher mit PE-Rundstangen „abzudichten“ und dann den Rest mit Flüssigmetall zu verfüllen und anschließend minimal zu planen.

    Ich würde die falsche Nut nur reinigen und nicht glätten. Die rauhe Oberfläche aus den gänzlich falschen Parametern dürfte der Haftung vorteilhaft sein.


    Anbei eine kleine Skizze. Rot ist das Epoxidharz bzw. Flüssigmetall.


    Ich bin auf Eure Meinung gespannt.

    Moin zusammen,


    heute tat es (in der Brieftasche) richtig weh!


    Ich habe ein zweites Stück Holz gespannt, Werkzeug auf der Oberfläche neu eingemessen und mit D=6mm, 3.500mm/Min leider 3mm zu tief in meinem Vakuum gefräst!



    Lessons Learned:

    Absolut immer jedes Halbzeug nachmessen!


    Zwei von vier Kammern sind betroffen.

    Es noch ein Bisschen Abrichtreserve übrig. Ich könnte also fast auf 0 planen oder eine andere Lösung finden. Aktuell überlege dienStege Mittel Epoxy zu modellieren.

    Habt Ihr eine Idee?

    Hallo Philipp,


    Ich habe einen Festool CTL. Also eine normalen Werkstattsauger.

    Daran 10m D50 Primaflex innen glatt und antistatisch.


    Je nach Fräser Drehbuch den schon mal voll auf.

    8mm-Fräser, Zustellung in Z 20mm, Vollnut bei 3.500mm/Min durch Multiplex möchte ordentlich abgesaugt werden ;)

    Hallo Erwin,


    ich würde quer (kurze Seite) ein paar MultiPlex-Streifen senkrecht drunter setzten, so 4-6 Stück.

    Warum senkrecht? Die Schnittkanten vom Baumarkt sind gerade.


    In Längsrichtung erledigen das Deine Seitenwände.


    Du kannst natürlich auch mit zwei Streifen Längsrichtung untermauern. Dann hast Du einen Gitterrahmen aus Holz unter der Platte.


    Viel Erfolg!

    Hallo Philipp,


    Offtopic:

    Ich habe mir durch Aufladung von Croques-Sandalen auf PVC-Biden einen Induktionssensor geschrotet.


    Zum Thena:

    Ich würde den Schlauch auf jeden Fall größer wählen. Habe selber 50mm. Vergleich mal die Querschnitsfläche.


    Meinen glatten, flexiblen, Antistatik-Schalauch habe ich von https://shop.shp-primaflex.com


    Viel Erfolg!

    Hi Nicolas,


    Congratulations for the first run.


    On pictures about new workshop I saw you rtable has vertical bars only and no diagonal support taking horizontal momentum.


    I recommend either

    - adding these items

    https://www.myaluprofil.de/Win…5x90-ZN-Nut-10-B-Typ.html

    - using diagonal steel wires

    - or plates on back and side of table

    to improve regidity


    One day will will drive at 5.000mm/min which cause high horizontal momentum while accelerating or breaking.


    Nevertheless very clean build. Great!


    Have fun!

    Moin Sasche,


    Die KVX3.80 ist eine super Pumpe für mehrere Tausend EUR. Damit kannst Du sicherlich bei den hier genutzten Fräsen einen vollflächigen Lichraster-Vakuumtisch betreiben.


    Wenn Du „nur“ Vakuumpads oder eine Rastervakuumtisch jeweils mit Gummidichtung und ohne Durchfräsen (ohne betrieben möchtest, dann reicht die Thomaspumpe zum Aufbau des Vakuums.

    Es gibt Leute, die nach Herstellung des Vakuums die Schläuche sperren und die Pumpe abschalten.


    Wenn Du die Pumpe günstig bekommst, behalte sie.


    Becker: neu ab 2000 EUR

    80 qm mind 3.000 EUR

    X: lange Laufzeit +1000 EUR

    K: Variablen + mehrere 1000 EUR


    Ich habe eine vx.40 und bin super zufrieden mit Lochrastervakuumtisch 600x400mm.

    Also 40 statt 80 qm.

    Ich betreibe meine an einem FU Hitachi WJ200 und habe so das K nachgebildet. Allerdings um die 3-phasing Pumpe an einem ein-phasigen Anschluss zu Betreiben…

    Hallo Stefan,


    das Handbuch und die kostenlose Programmier-Software war für mich gerade der Mehrwert des Hitachi. Ich weiß nicht, ob ich ihn ohne die Software konfiguriert bekommen hätte… 😜


    Im Erst, die Software ist eine große Erleichterung. Benutz eine gut geschrubbtes USB-Kabel oder einen hochwertigen ModBus-Adapter sonst bricht beim Starten der Spindel die Verbindung ab.


    Viel Erfolg!

    Hallo Stefan,


    Evtl war in einer oder mehreren Lagen des Mumtipmex eine Astloch.


    Ich habe mal 35mm, 2mm Zustelleung mit 3600mm/min eine Baumstamm geplant. Das war so bei 3A. Bei den Astlöchern war er plötzlich bei 5-6A.

    Du kannst beim WJ200 die mit der Programmier-Software einen Exhtzeit-Graph ausgeben. Evtl hilft das.

    Viel Erfolg!

    Hallo Andreas,


    ich habe drei gleiche Motoren und auch drei gleiche Sensoren (End/Ref-Stop) verbaut und jeweils eine Ersatzteil im Schrank.

    So kann ich an jeder Achse bei defekt wechseln und nicht auf ein spezielles Teil warten.

    Die Motoren habe ich zusammen günsiger bekommen (je 35 EUR), die Sensoren kommen auch China. Da ist der Versand teuerer als ein Sensor.


    Ein Anstoß... ;-)

    Hallo Frank,


    anbei meine Konstruktion.

    Ich lege bzw leime eine MDF-Platte auf den Körper aus Eiche-Multiplex.

    Der Luftanschluss Erfolg über AD-12 Pneumatik-Kupplungen, die in Gewinde in einer Siebfilm-Platte geschraubt sind.


    Es gibt zwei Kammern mit je zwei Luft-Anschlüssen.


    Die Wände habe ich innen und außen lackiert.


    Der Platte wird mit drei Schrauben befestigt.

    Auf dem Bind ist die Aufspann -und Opferplatte teilweise abgefräst.


    Viel Erfolg!

    Hallo Frank,


    zu EstlCam:

    Falls Du es nicht schon hast, dann schalte die Tooltips an. EstlCam hat die Anleitung komplett in den Tooltips “versteckt”.


    Die Funktion “Ausschnitt” legt eine Fräsbahn von innen an die Konturline im Gegensatz zu “Teil”, welches von außen die Bahn anlegt.

    Wenn Du die Kontur selektiert hast, kommt ein Untermenü in dem Du die Fläche auch frei fräsen kannst.


    Beim Ausfräsen der Luftkanäle mit 4mm wird wahrscheinlich die Konturline reichen, da die Kanäle ggf schmaler als 8mm sind. Es müssen ja auch noch Stege stehen bleiben.


    Ich habe mir die DXF nicht herunter geladen.

    Ebenen kann EstlCam wohl nicht.

    Du kannst aber nacheinander mehrer Zeichnungen z.B. je eine Ebene in das Projekt laden.


    Zum Leimen von Leisten statt fräsen:

    Probier es aus und berichte hier ;)

    Nach dem Leimen kannst Du mit wenig Zustellung den Leistentisch plan fräsen und dann die MDF-Platte drauflegen.

    Ich habe meine ausgefrästen Tisch auch geplant bevor ich die MDF-Aufspannplatte drauf gelegt habe.


    Schau bei der MDF-Platte, dass sie roh und nicht (klar) lackiert ist. Bei dünnem MDF kann man mit dem Mund Luft durch saugen. Lass Dir HDF andrehen.

    Sonst die Flächen planen. Muss man eigentlich eh. Ich habe einfach 6mm genommen, da verfügbar, und viel geplant.


    Ich haben mir für eine Kleinserien die Kontur des Werkstücks 1mm in die MDF-Platte gefräst. So hatte ich einen Anschlag und konnte die 60 Spannvorgänge schnell erledigen ;)

    Dann einfach wieder planen und wenn die Platte zu dünn wird, eine neue einlegen.


    Die Konstruktion von Raimund sieht sehr gut aus. Insbesondere die 14 Schläuche können viel Luft befördern. Vergleich die Querschnittsfläche des Original-Saugschlauch mit der Summe der Querschnittsflächen der Zuleitungen. Z.B.

    D36 -> ca 900qmm.

    Ein ID=8 hat ca. 50qmm.

    -> Optimal wären 18 Stück, wenn sie nur mit Pneumatikkupplungen angeschlossen werden, die die Innendurchmesser nicht verjüngen.


    Das hat Raimund mit den 14 Stück und dem großen Saugverteiler genau richtig gemacht.


    Mit normalem Sauger brauchst Du Volumen… bei jedem Glied in der Kette.


    Viel Erfolg!

    Hallo Patrick und Ralf,


    nach meinem Verständnis sollen auch bei einem Lochrastervakuumtisch die Löcher möglichst durch das Werkstück abdeckt werden. Nach Evakuierung herrscht bei den bedeckten Löchern keineLuftaustausch mehr, wie beim Rastervakuumtisch oder Pad.

    Die Fläche der bedeckten Löcher soll maximal groß sein.


    Natürlich sind auch die bedeckten Löcher nicht 100% dicht, genauso, wie die der Tischbund alle Schlauchverbindungen.


    Ferner sind wahrscheinlich mehrer Werkstückränder von teilweise bedeckten bzw. komplett offenen Löchern gesäumt.


    Im Gegensatz zum Rastervakuumtisch, kann beim Lochrastervakuumtisch an einigen Stellen durch das Werkstück gefräst werden. Die darunter liegenden Löcher sind dann (teilweise) frei, tragen nicht mehr zur Haltekraft bei und lassen Luft in den Vakuumtisch fließen - genauso, wie die an den Werkstückrändern. Um diesen Luftstrom nicht so groß werden zu lassen, das die Pumpe bedeckten Löcher nicht mehr Vakuum halten kann, verringert man für die freien Löcher den Durchfluss mittels z.B. 6mm Sackloch und 0,3mm Kernbohrung.


    Die Pumpe muss gegen die (teilweise) offenen Löcher arbeiten. Dabei stellt sich auf der Arbeitskennline der Pumpe das Verhältnis von Vakuum zu Valumenstrom ein


    Um so mehr Löcher offen sind, desto geringer ist das Vakuum. Umgekehrt kann bei einem komplett dichten Vakuumpad nach Evakuierung die Pumpe abgeschaltet werden.

    Es gibt dafür sogar Vakuumerzeuget, die automatisch aus- und anschalten.


    So haben es mir die Geschäftsführer beider im Hobbybereich wohl am meisten verwendeter Vakuumtische erklärt. Sie haben auch Testreihen mit verschiedenen Bohrungen, Materialen etc gefahren.


    Bitte entscheidet selber, welche Theorie für Euch plausibler ist. Ich habe keine entsprechenden Daten, um das mir zugetragene zu verifizieren.


    Patrick

    Ich bin gespannt, welche Lösung Du am Ende für Dich findest.


    Weiterhin viel Erfolg!