Posts by BjoernK

    Hallo zusammen,


    ich habe von Becker eine Drehschieber-Vakuumpumpe VT.40 bzw. VX.40. Die sind für Dauerlauf ausgelegt und für unsere Zwecke mehr als ausreichend.

    Die X-Version hat einen Lebensdauer der Schieber von 20.000 Stunden. Ich habe sie mal günstig bekommen *freu*


    Die VT.40 liefert 150mb Rest / -850mbar bzw. 40 qm/Std. Das reicht auch für größere Lochraster-Vakuumtische von z.B. 600x400mm mit diversen Durchfräsungen.


    Bei der Luftmenge funktionieren die normalen 1/4" bzw. 1/2"-Verteiler nicht mehr. Die aus China sind mit 1/4" durch gebohrt.

    Von Riegler gibt es welche, die innen größer sind, sodas mann z.B. 6x 1/4" bzw. Außendurchmesser 12mm zum Vakuumtsich führen kann.


    LG, Björn

    Hallo Volkhard,


    EstlCam arbeitet mit Referenz/Nullpunkt vorne, links und oben am besten.


    Auf Tisch- und Portal-Achse fährt der Sensor mit und löst durch die Schrauben aus.

    Vorne und Links nutzt Du als Null-Referenz. Die Schraube Hinten und Rechts sollte niemals vom Sensor erreicht werden. Das stellst Du über die Fahrtwegbegrenzung in EstlCsm ein.

    Damit wirken die Schrauben hinten und rechts als Soft-Limit neben dem Software-Limit (Fahrtweg-Begrenzung)


    Die Soft-Limit habe ich schon mal bei Schrittverluste gebraucht, da dann die reale Maschinenposition nicht mit der in der Software übereinstimmt.


    Ich nutzen den Fräsbereich aber auch auf 0,2mm voll aus… war ein ganz schönes Getüftelt…


    Für das Zusammenlegen von mehreren Sensoren kannst Du auch den Signal Merger von Lukas nutzen und Dir damit Eingänge sparen.

    https://topcom.cz/sigmer4/

    Hallo Volkhard,


    Du kannst ALM (Alarm) auf einen Eingang legen und als E-Stop (Emergency Stop) konfigurieren.

    ALM wird ausgelöst, wenn Du eine zu große Abweichung (Closed Loop -> Schrittverlust) hast oder eine anderer Fehler auftritt. Die Abweichung ist programmierbar.

    Wenn der E-Stop ausgelöst wird, kannst Du z.B. neu Referenzieren und den Fräs-Job z.B. mit geringen Vorschub weiter kaufen lassen.

    EstlCam merkt sich die Zeile, wo der E-Stop ausgelöst wurde.


    Bei mir ist aufgrund zu schlechter Belüftung mal die End-Stufe Triple-Beast zu warm geworden und hat den E-Stop ausgelöst. Nach Öffnen des Schaltschranks und Abkühlen ging es weiter… ;)


    VG, Björn

    Hallo zusammen,

    nabei eine Video zum Thema Vibration bei zu geringer seitlicher Zustellung und Resonanzfrequenz. Das dürfe auch - oder gerade - für Hobby-Maschinen gelten.

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    Hallo Brick,


    hast Du Massivholz gefräst?

    Ich war sehr erstaunt, als mir ein Tischler erzählte, dass ihm mal das Sägeblatt einer großen 400V Format-Kreissäge fast um die Ohren geflogen wäre. Nur die Umhausung hat ihn gerettet. Was war passiert?

    Er hat Massivholz aus detuschen Wäldern gesägt. Die Bäume enthalten z.Z. noch Granatsplitter aus dem 2. Weltkrieg. Diesen gehärteten Stahl schafft dann auch eine große säge nicht...


    Genauso sind Verästelungen sehr viel härter oder könne sich lösen und querstellen. Damit hat man plötzlich sehr viel mehr Eingriffsfläche. Das glecihe passiert, wen sich ein Werkstück aus der Auspannung löst.

    Das führt auch zum Fräserbruch.


    Es kann auch an zu wenig setilicher Zustellung und dadurch entstehndes Reiben und Schwingen des Fräsers liegen.

    Das ist dann eine Kombination aus Steifigkeit der Maschine, Resonanzfrequenz der Maschine und Drehzahl. Auf YT gibt dazu interessante Videos, in denen sich die Fräser wie ein Zitteral vor und zurück bewegen.

    Auf (weichen) Hobbymaschinen fährt man daher auch eher Gegenlauf als Gleichlauf (EstlCam -> Grundeinstellungen).


    Referenzschalter würde ich Dir auf jeden Fall empfehlen.

    Eine Tastplatte oder ein 3D-Taster können nach Schirttverlust oder anderen Problemen ebenfalls helfen, den Nullpunkt des Werkstücks zu finden und weiter zu machen.

    Ich bin heute beim Fräserwechsel ausversehen gegen etwas gefahren. Mittels 3D-Taster habe ich das Werkstück wieder vermessen und konnte weiter machen.

    Das gilt übrigens auch, wenn man bei EstlCam mal den Not-Halt (E-Stop) drückt. Dann schaltet er auch alle Relais aus. Läuft die Vakuumpumpe für Vakuumaufspannung darüber ist das Werkstück meist verrutsch. Die Spindelläuft ja noch ein wenig nach und schieb das Werkstück.


    Laut Sorotec Schnittdatenechner wäre bei Hartholz, 4mm Z2 zu rechnen:

    Drehzahl S=24.000 U/min (Drehzahllimit Spindel)

    Vorschub F=2.500mm/Min

    D.h. wenn Deine Maschine es kann, könntest Du auch schneller.

    Aber bitte mindests 0,1mm besser 0,5mm seitlich zustellen, wegen Reiben und Schwingung.

    In der Tiefe würde ich bis 8mm (2xD) gehen.

    Ich hatte mal ausversehen Buche Multiplex mit 6mm und Zustellung 20mm (3,3xD) Vollnut gefräst. Ging auch. Hörte sich aber nicht gut an.

    Hallo Mathias,


    Ich habe eine Hitachi WJ200. Der soll ja baugleich zum Omron MX2 sein.


    Ich habe die zwei Schritte Autotuning und Steuerung per EstlCam getrennt gemacht.


    Erst Autotuning inkl. Parametrisierung z.B. Eckfrequenz. Per Display und USB habe ich dann die gewünschten Frequenzen bis 400Hz eingestellt. Dabei war der FU noch nicht mit EstlCam verdrahtet.


    Nachdem der FU richtig funktioniert hat, habe ich es mit EstlCam verdrahtet und kalibriert. Bei mir: EstCam-Parallel-Adapter (PMW) -> TripleBeast (0-10V) -> WJ200


    Je Nach Board geben diese verschiedene Signale aus: Spannungen, PWM oder Stromstärke

    Der FU kann nach meine Kenntnis Spannung oder Strom messen.

    Die beiden sollten zusammenpassen, z.B. beide auf 0-10V eingestellt sein.

    Theoretisch könnte hier auch ein unterschiedliches Potential anliegen...


    Ferner kann man für die verschiedenen Frequenzvorgaben (Display, ModBus, Klemmen-Eingang) verschiedene Limits programmieren.


    Hoffe, die Anregungen helfen Dir...


    Viel Erfolg!

    Hallo Franz,


    in EstlCam kannst Du in der Werkzeugliste,

    - die aktuelle als Standard speichern

    - Standard wieder herstelle

    - in Datei speichern

    - aus Datei lade


    Jedes Projekt (e10-Dazei) speichert die zu dem Zeitpunkt geladene Werkzeugliste.

    Bekommst Du eine fremde Date oder alte Datei, dann kannst einfach in der Werkzeugliste eine andere Werkzeugliste laden z.B. Standard wiederherstellen.


    Dann aber bitte die verwendete Werkzeuge kontrollieren, falls sich die Zuordnung in der Werkzeugliste geändert hat.


    Sorry, für späte Rückmeldung. Habe heute einfach mal nicht aufs Handy geschaut und die Sonne genossen...

    Hallo Franz,


    wenn Du die Konturen Deiner Zeichnung als DXF importierst, dann kannst Du für die zwei Konturen jeweils "Auschneiden" -> "Tasche" wählen.

    Für die beiden Taschen gibst Du unterschiedliche "Startebenen" an. Die untere beginnt beim Boden der oberen.


    Je nach Aufspanunung kannst Du eine weitere Kreiskontur in der Mitte einfügen um eine Insel stehen zu lassen.
    Beim Vakuumspannung wird sie eh gehalten, sonst evtl. einfach mit Sapx in die Opferplatte schrauben.


    Anbei eine Vorschau von zwei konzentrischen Kreisen, jeweils als "Ausschnitt -> Tasche".

    Der obere beginnt bei Startebene = 0mm und Frästiefe = 5mm.
    Der untere beginnt bei Startebene = 5mm udn Frästiefe 10mm.



    Hallo Daniel,


    Wenn Du nicht oder nur an wenigen Stellen durchfräsen möchtest können ein Rastervakuumtisch oder der Einsatz von z.B. vier Vakuumpads eine Möglichkeit sein. Die benötigen kaum Leistung bei der Pumpe.


    Du bekommst beides hochwertig von Stritzelberger, oder zum selber drucken hier in der Filebase oder bei Thingiverse.


    Zum Fräsen kannst z.B. die Idee vom Thomas nehmen.

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    Die OSB-Platte ist nach dem Planen plan :thumbsup: Sie mag mal ein kleines Loch zwischen zwei Spanen haben, das stört aber nicht.

    Hallo Daniel,


    ich habe das System von fraeserbruch.

    Aufspannplatte aus Siebfilm mit Rampa-Muffen.

    Opferplatte aus OSB. Das verziet sich nicht so bei Feuchtigkeit.

    Geplant wird mit Fraiser Tornado Hobelfräser.


    Zusätzlich habe ich zwei Vakuumtsiche und einen Masschienen-Schraubstock.


    Bzgl. Spannpratzen können evtl. welche aus Holz interessant sein. Fährt man da durch, hat man changen, dass der Fräser es überlebt.
    Ich habe bei meinem Selbstbau-Vakuumtsich aus Buche Multiplex ausversehen mit einem 6mm Fräser mit Vorshub 3.200 mm/Min die Vollnuten 20mm tief igefräst. Das ging!


    Wenn sich hingegen ein Werkstück von der Aufspannung löst, ist der Fräser hin. Das habe ich auch schon ein paar mal geschaft... 8)


    Und dann kann man auch einfach mit Spax das Rohmaterial in der Opferplatte fest schrauben. Das habe ich bei dünnen Platten aus Pappelsperholz für Figuren von Mobilees gemacht.

    Oder mit Tape fest kleben. Entweder doppelseitige Klebeband oder die "Blue Tape Methode".


    Dann gibt es natürlich noch viele weiter Methode und Varianten...

    Hallo Daniel,


    zum Eeinstieg bzw. generell:

    • 50mm Raster "universelles Aufspannsystem" bei https://fraeserbruch.de/universelles-aufspannsystem
    • Heyder m hoch 5 Aufspannen bei Youtube. Genau bzw. mehrmals schauen. Sehr viele Detailinfos:
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    • der Thread "Vakuumspannen" Vakuumspannen, Vakuumtisch 8o

    Um präsziser zu antworten, müsstest Du mehr Informationen preis geben...

    Was willst Du spanne? Material, Stärke, geschlossene Fläche oder viele Durchfräsungen. Oder sogar Carbonplatten im Wasserbad.

    Es ist ein erheblicher Unterschied, ob Du z.B. Flügelrippen für ein Modellflugzeug aus Fluzeugsperrholz erstellen willst, Lagerschalen für die nächste CNC-Maschine aus Alu oder ein 3D-Model wie den Bieröffner von Alois73 (4-Achsen).

    Hallo Leute,


    Ich baue gerade einen Schwung Messlatten für die KiTa. Die Werkstücke werden 100x10cm groß. Die Größenangsben werden graviert; Links in cm links, z.B. 80, 90, ... 160, rechts die Kleidergöße z.B. 80, 86, ... 158


    Da ich voraussichtlich 45 mal spannen muss, habe ich mir einen passenden Vakuumtisch gebaut...



    Das Unterteil besteht aus 30mm Buche Multiplex und hat zwei Bereiche mit jeweils zwei Schlauchanschlüssen Außendurchmesser 12mm. Der Anschluss ist aus einem Reststück Siebdruck gefertigt. Die Gewinde G1/4 sind mit Gewindewirbler gefräst worden.




    Die Opferplatte besteht aus 8mm MDF runter gefräst auf 4mm und ist auf das Unterteil geleimt.


    Das Unterteil und der Schlauchanschluss wurden mit Acrylfarbe von innen und außen „beschichtet“ - lackieren würde ich das bei der Dicke nicht mehr nennen ;)


    Die zu bearbeitende Messlatte hält erstaunlich gut auf dem Luftdurchlässigen MDF.

    Ich muß aber auch zugeben, dass ich mit einer Drehschieberpumpe Becker VT40 (2,2kW, 40qm/Min, bzw. -900mbar) absauge...



    Wenn ich nur einen Anschluss am Vakuumverteiler öffne, merke ich einen deutlichen Unterschied zwischen den blauen Spiralschläuchen mit Innendurchmesser 7,9mm und dem kurzen, geraden, durchsichtigen Schlauch mit Innendurchmesser 8,5mm.


    Achtet also auf jeden Fall auf kurze, gerade Schläuche.


    Hallo Noah,


    Du kannst mit EstlCam das Werkstück antasten und die Verdrehung automatisch korrigieren lassen.


    Antasten mittels

    - Tastplatte,

    - 3D-Finder oder

    - Kontakt zwischen Schaft des Fräsers und der zu fräsenden Metallplatte. Vorher Leitfähigkeit prüfen!


    Sonst funktioniert natürlich auch das „Universelle Aufspannsystem“ von Andreas mit Bohrungen für Passstifte alle 50mm.


    Viel Erfolg!

    Hallo zusammen,


    ich habe heute mit meinem neuen Tornado D=38mm, S=12mm einen schiefen Baumstamm geplant.

    Vorschub F=2.000 mm/Min

    Drehzahl S=16.000 U/Min


    Da ich den Stamm erst mal so weit planen musste, dass er unterm dem Portal durch passt, habe ich zuäcnsht mit hoher Zustelluing in Z "manuell" per G-Code in der Kommando-Zeile gefahren.


    Z-Zustellung az=10 mm geht mit seitlicher Zustellung ap=7mm.


    Die 2,2KW-Spindel (8A) ist im Vector-Modus auf bis zu 5A gegangen.

    Wegen der Astlöcher habe ich mir nicht mehr zu getraut.


    Geht man mmit dem Vorschub hoch, muss die Zustellung ordentlich zurück genommen werden.

    Vorschub F=5.000 mm/Min geht mit 1mm Vollnut ggf. sogar 2mm.

    Hallo Stefan,


    Für mich ist die „andächtige Position“ vor der Fräse ok. Ist halt im Knien. Als Vorschoter auf einer Jolle hat man die gleich Haltung. Zusätzlich. Erwehrt sich unter einem das Boot und über einem dieses Alurohr mit namens Baum... 😁


    Ich spanne meist mit Vakuum gegen rechtwinkligen Anschlag. Maschienenschraubstock geht auch gut.

    Zusätzlich muss natürlich auch der Fräser gespannt und die Werkzeuglänge gemessen werden und anschließend alles gesaugt.


    Am meisten stören die Tischbeine.


    Ich habe mir bis jetzt noch nie den Kopf gestoßen.


    Natürlich wäre eine Arbeitshöhe von 100 cm im Stehen angenehmer. Dann hätte ich aber keine Werkbank, die ich viel häufiger nutze als die Fräse.


    Ein großflächiges Arbeitslicht unter der Platte ist Pflicht. Keine einzelne oder zwei Punktlichtquellen wegen der Schlagschatten.

    Ich habe einfach vier LED-Streifen genutzt.


    Genaues Vermessen und Justieren der Fräse ist in der Haltung umständlich.

    Wenn erst die Anschlagpunkte stimmen, dann ist das Aufspannen nicht mehr so aufwendig.


    Achte auf die Höhe der Maschiene inklusive Kabel- und Schlauchführung. Ich habe nach dem Testaufbau alle Profile noch mal um 100 bzw. 200mm kürzen lassen.


    Jetzt habe ich oben noch ca 5cm Luft zwischen Kabel und Platte wenn die Z-Achse ganz oben ist.


    Viel Erfolg mit Deiner Entscheidung.

    Hallo Volkhard,


    ich habe von Vers.by den WLZ und den Wireless 3D-Finder mit Akku. Und weil die Lieferung aus Belarus um die 10 Wochen benötigt hat, habe ich von Lucasz ebenfalls den 3D-Finder Dig-3D-LP und den WLZ Dig-Z bestellt.


    Der Vers.by ist größer, hochwertiger und Wireless. Zudem kann man an dem Empfänger zusätzlich den WLZ anschließen.


    Der 3D-Finder von Lucazs ist sehr schön klein, sehr viel günstiger und hat ein durch Magneten gehaltenes Kabel.


    Den 3D-Finder nutzt man genauso, wie die Tastplatte, nur, dass er etwas nachgibt (Federn gelagert), keine leitfähigen Fräser (Achtung bei Beschichtung) benötigt und auch mit nicht geraden Kanten funktioniert.


    Ich habe an das Kabel eine 12V-Batterie angeschlossen, manuell verfahren, bei Auslösen gestoppt und und dann in EstlCam die Funktion Antasten genutzt.


    Ich habe gerade gesehen, dass Lucasz sein Produktportfolio toll ergänzt hat.

    Nimm:

    - 3D-Finder Dig-3D-LP (low profile) mit 4m -Kabel.

    - im Bundle den WLS Dig-Z-M mit abnehmbaren 2m-Kabel.


    Da die „M“-Versionen dasselbe abnehmbare Kabel verwenden, kannst Du 3D-Finder und Z-Finder / WLZ nacheinander an demselben Eingang betreiben.


    Wohl am besten alles für Dich als NPN, NC, 5-12V bzw. 5-24V.


    Lucasz hat auch die Signal-Merger entwickelt, die ich ihm vorgeschlagen habe. Damit kannst Du komfortable alle Referenzschalter mergen.

    https://topcom.cz/sigmer4/


    Viel Erfolg

    Hallo Volkahrd,

    im Post #41 sieht Dein Schlatschrank schön aufgeräumt aus....


    Ist das die Karte vom ArduniClub? Wenn ich es richtig gelsen habe, liefert die eine Versrogungsspannung von 6V an den Eingängen. Industrie-Standard für Sensoren sind 24V. Das gibt mehr Störabstand.

    Wenn es 6V sind, nimm nach Möglichkeit geschirte leitungen für die Sensoren. Den Schirm kann man auf die geerdete Ausenhülle der Stecker legen oder bei einem 4-poligen Stecker über einen Pol nach innen führen und dort auflegen. Habe ich so gemacht mit G12p4.


    Nimm nach Möglichkeit NC-Sensoren (normaly closed). Ein Kabelbruch löst dann ebenfalls den Eingang aus. Ist insgebsonder beim WLZ ärgerlich, wenn die Spindel auf die Platte gefahren wird.

    Beim Not-Stop ist NC sher wichtig! Zum Thema Not-Stop/Halt und Not-Aus gibt es bereits diverse sehr ausfürhlich Threads.


    Die Referenzschalter für X, Y und Z kannst Du an einen Eingang anschließen. EstelCam referenziert alle Achde nacheinander.

    So hast Du mehr Eingänge für

    - Not-Stop - > Singal an die Steurung, keine Not-Aus. Damit wird das Programm angehalten und Du kannst es ggf. weiter fahren, falls Du dich vergukt hast. Hat mir ein paar mal das Werkstück gerettet... ;-)

    - Werkzeuglängensensor (WLZ)

    - 3D-Probe

    - "Program-Start" (am Pult oder Handrad)

    - "Spindel-Start" (am Puolt oder Handrad)

    zur verfügung.


    Über den 3D-Probe habe ich mich letztens sehr gefreuht, als ich widerholt neu spannen musste. Ich habe ihn per Batterie betrieben, manuell verfahren und bei Anschlag (LED-Farbe ändert sich) in EstelCam mit der entsprecehnden Funktion manuell angetastet. Das ging sehr gut - automatisch wäre natürlich schöner. Nur muss ich dazu den gesammten Schaltschrank zerlegen um neue Löcher ins Bleck zu bohren.


    Für die SSD-Relais gibt es beim großen A in Fernost günstige Halter für die Hutschiene aus Metal.


    Viel Spaß weiter beim Bau. Hast ja tolle Sachen zusammengestllt.
    Das erste Frästeil wird richtig spannend...

    Hallo Volkhart,


    ich habe für die unterschiedlichen Spannungen/Themen verschiedene Stecker und Durchmesser der Stecker genutzt.


    Frässspindel 300V: Intercontect M23

    Schrittmotoren 48V: Aviation M16

    Sensoren und Licht 24V: Aviation M12


    Das Licht mache ich mit 2x12V in Serie, also 24V. Deshalb brauche ich auch nur 2 Netzteile... ;)


    Sehr schöner Bericht...

    Hallo Marco,


    In EstlCam

    - Vorschub je Umdrehung 5mm

    - Beschleunigungsweg zwischen 20mm und 40mm eintragen.


    Deine Maschine hat wahrscheinlich zu viel Maße zu beschleunigen.


    Ggf noch Startvorschib von 60 runter auf 20.

    Und erst mal nur mit F100 verfahren.

    Dann F erhöhen und wieder ausprobieren.


    Dann das Maximum aus Trägheit und Maximalvleschub ermitteln. D.h. bis sie gar nicht fährt, wie jetzt. Dann 20% reduzieren.


    Viel Erfolg!

    driftkingisback


    Mit welchen Paramtern (Vorschub) hast Du verfahren?

    Hast Du wirklich 3mm Steigung?


    Evtl ist die Massenträgheit der Maschine zu hoch.


    EstlCam hat eine maximale Beschleunigungsrampe von 14.000 Schritten. Bei Steigung 3mm und 1600 Schritte je Umdrehung wären das 26,25mm.

    Bei einer 1605er-Spindel, wären es 43,75mm.


    Christian empfiehlt bei normalen Fräsen mit Beschleunigungsweg gleich Spindelsteigung zu starten. Also bei dir 3 statt 2mm. Aufgrund der schweren Maschine würde ich einen größeren Wert wählen.


    Viel Erfolg!