Posts by BjoernK

    Hallo Volkhard,


    ich habe von Vers.by den WLZ und den Wireless 3D-Finder mit Akku. Und weil die Lieferung aus Belarus um die 10 Wochen benötigt hat, habe ich von Lucasz ebenfalls den 3D-Finder Dig-3D-LP und den WLZ Dig-Z bestellt.


    Der Vers.by ist größer, hochwertiger und Wireless. Zudem kann man an dem Empfänger zusätzlich den WLZ anschließen.


    Der 3D-Finder von Lucazs ist sehr schön klein, sehr viel günstiger und hat ein durch Magneten gehaltenes Kabel.


    Den 3D-Finder nutzt man genauso, wie die Tastplatte, nur, dass er etwas nachgibt (Federn gelagert), keine leitfähigen Fräser (Achtung bei Beschichtung) benötigt und auch mit nicht geraden Kanten funktioniert.


    Ich habe an das Kabel eine 12V-Batterie angeschlossen, manuell verfahren, bei Auslösen gestoppt und und dann in EstlCam die Funktion Antasten genutzt.


    Ich habe gerade gesehen, dass Lucasz sein Produktportfolio toll ergänzt hat.

    Nimm:

    - 3D-Finder Dig-3D-LP (low profile) mit 4m -Kabel.

    - im Bundle den WLS Dig-Z-M mit abnehmbaren 2m-Kabel.


    Da die „M“-Versionen dasselbe abnehmbare Kabel verwenden, kannst Du 3D-Finder und Z-Finder / WLZ nacheinander an demselben Eingang betreiben.


    Wohl am besten alles für Dich als NPN, NC, 5-12V bzw. 5-24V.


    Lucasz hat auch die Signal-Merger entwickelt, die ich ihm vorgeschlagen habe. Damit kannst Du komfortable alle Referenzschalter mergen.

    https://topcom.cz/sigmer4/


    Viel Erfolg

    Hallo Volkahrd,

    im Post #41 sieht Dein Schlatschrank schön aufgeräumt aus....


    Ist das die Karte vom ArduniClub? Wenn ich es richtig gelsen habe, liefert die eine Versrogungsspannung von 6V an den Eingängen. Industrie-Standard für Sensoren sind 24V. Das gibt mehr Störabstand.

    Wenn es 6V sind, nimm nach Möglichkeit geschirte leitungen für die Sensoren. Den Schirm kann man auf die geerdete Ausenhülle der Stecker legen oder bei einem 4-poligen Stecker über einen Pol nach innen führen und dort auflegen. Habe ich so gemacht mit G12p4.


    Nimm nach Möglichkeit NC-Sensoren (normaly closed). Ein Kabelbruch löst dann ebenfalls den Eingang aus. Ist insgebsonder beim WLZ ärgerlich, wenn die Spindel auf die Platte gefahren wird.

    Beim Not-Stop ist NC sher wichtig! Zum Thema Not-Stop/Halt und Not-Aus gibt es bereits diverse sehr ausfürhlich Threads.


    Die Referenzschalter für X, Y und Z kannst Du an einen Eingang anschließen. EstelCam referenziert alle Achde nacheinander.

    So hast Du mehr Eingänge für

    - Not-Stop - > Singal an die Steurung, keine Not-Aus. Damit wird das Programm angehalten und Du kannst es ggf. weiter fahren, falls Du dich vergukt hast. Hat mir ein paar mal das Werkstück gerettet... ;-)

    - Werkzeuglängensensor (WLZ)

    - 3D-Probe

    - "Program-Start" (am Pult oder Handrad)

    - "Spindel-Start" (am Puolt oder Handrad)

    zur verfügung.


    Über den 3D-Probe habe ich mich letztens sehr gefreuht, als ich widerholt neu spannen musste. Ich habe ihn per Batterie betrieben, manuell verfahren und bei Anschlag (LED-Farbe ändert sich) in EstelCam mit der entsprecehnden Funktion manuell angetastet. Das ging sehr gut - automatisch wäre natürlich schöner. Nur muss ich dazu den gesammten Schaltschrank zerlegen um neue Löcher ins Bleck zu bohren.


    Für die SSD-Relais gibt es beim großen A in Fernost günstige Halter für die Hutschiene aus Metal.


    Viel Spaß weiter beim Bau. Hast ja tolle Sachen zusammengestllt.
    Das erste Frästeil wird richtig spannend...

    Hallo Volkhart,


    ich habe für die unterschiedlichen Spannungen/Themen verschiedene Stecker und Durchmesser der Stecker genutzt.


    Frässspindel 300V: Intercontect M23

    Schrittmotoren 48V: Aviation M16

    Sensoren und Licht 24V: Aviation M12


    Das Licht mache ich mit 2x12V in Serie, also 24V. Deshalb brauche ich auch nur 2 Netzteile... ;)


    Sehr schöner Bericht...

    Hallo Marco,


    In EstlCam

    - Vorschub je Umdrehung 5mm

    - Beschleunigungsweg zwischen 20mm und 40mm eintragen.


    Deine Maschine hat wahrscheinlich zu viel Maße zu beschleunigen.


    Ggf noch Startvorschib von 60 runter auf 20.

    Und erst mal nur mit F100 verfahren.

    Dann F erhöhen und wieder ausprobieren.


    Dann das Maximum aus Trägheit und Maximalvleschub ermitteln. D.h. bis sie gar nicht fährt, wie jetzt. Dann 20% reduzieren.


    Viel Erfolg!

    driftkingisback


    Mit welchen Paramtern (Vorschub) hast Du verfahren?

    Hast Du wirklich 3mm Steigung?


    Evtl ist die Massenträgheit der Maschine zu hoch.


    EstlCam hat eine maximale Beschleunigungsrampe von 14.000 Schritten. Bei Steigung 3mm und 1600 Schritte je Umdrehung wären das 26,25mm.

    Bei einer 1605er-Spindel, wären es 43,75mm.


    Christian empfiehlt bei normalen Fräsen mit Beschleunigungsweg gleich Spindelsteigung zu starten. Also bei dir 3 statt 2mm. Aufgrund der schweren Maschine würde ich einen größeren Wert wählen.


    Viel Erfolg!

    Hallo Max,


    Du könntest auch eine Z-Achse aus Alu fräsen. Die Lagerpunkte erhöht lassen (Inseln) und anschließend alles mit Holz verschalen.

    Dann hast Du eine stabilen Kern und trotzdem siehst Du nur Holz... 😜

    So Zusagen umgekehrtes Sandwich.


    Schicke Fräse und weiter viel Erfolg!

    Laszlo,


    Eine gebrauchte Thomaspumpe mit mit -800mbar ist fast „Standard“ für Raster-Vakuum im Hobbybereich.


    Nach Evakuierung, kann die Vakuumpumpe eigentlich abgeschaltet werden. Beim Raster-Vakuumtisch wird ja nicht durch gefräst.


    Im professionellen Bereich gibt es entsprechende Ventile, die bei Erreichen eines bestimmten Unterdrucks abschalten und wenn es nicht mehr vorherschen wieder öffnen.


    Wenn Du dienPumpe schützen möchtest, könntest Du ein Vakuum-Luftfilter einbauen. Oder eine Vakuumbehälter als Flüssigkeitsabscheider davor. Einige benutzen diese auch als Vakuumspeicher. Den kann man auch aus dickem Abwasserrohr und Plexiglass-Deckel und ein paar Rohren selber bauen.

    Also:

    Raster-Vakuumtisch -> Vakuum-Behälter mit Manometer -> Ventil -> Pumpe.

    Dann kann man die Pumpe abschalten und immer noch das Vakuum kontrolliere.

    Ganz elegant wäre es natürlich mit Vakuumschalter...


    Viel Erfolg!

    Hallo Andre,


    wertest Du den ALM-Ausgang (Alarm) der IHSS aus?

    Senden die IHSS ein ALM, wenn bei Richtungswechsel das Singal zwichsen DIR und neuem PULs zu kurz ist?


    Bei mir (Tripple Beast + Stepper) war die Wartezeit nach Richtungswechsel zu kurz und die Flanke der Signale falsch gesetzt.
    Dadurch hat die Endstufe Schritte nicht mitgebommen und ich hatte ausschließlich bei schnellem 3D-operationen (V-Carve) Schrittverluste.

    Spindel 1605 mit 3.300-5.000 mm/min.

    Nach Anpassung der Impuls-Länge, Wartezeit bei Richtungswechsel und Fanle, fahre ich jetzt 5.000mm/Min, was für meine einfach Spindel mit 1.000 U/Min das Maximum ist.


    Viel Erfolg!

    Hallo Martin,


    gewuchte Mutten bekommst Du bei AliExpress für 4-5 EUR zzgl. versandt. Bist dann bei rund 25 EUR für drei Stück.

    Wenn Du vor Ort im Laden kaufen kannst, ist das ntürlicher von der Beratung und Begutachtung besser. Bei AE sind die Beschreibungen nicht immer eindeutig.

    Es gibt dann noch EnPro in Deutchland.


    Gerad ebei kleinen Fräsern sind genaue Spannzangen (am Besten <= 0,005mm) und gewuchtete Muttern gut, da dann der Fräser nciht so vibriert.

    Bei kleinen Fräsern iswt wahrscheinlich eine gute Spannzange für 1/8" bzw. 3,175mm sinnvoll.


    http://www.enpro-gmbh.de/Werkz…nzangen_er_din6499b_.html ->

    http://www.enpro-gmbh.de/Werkz…pannen/S20-03/s20-03.html -> MuER16S , MuER16M



    VG, Björn

    Hallo Karsten,


    schau Dir den Test von Klaus an...


    6mm Vollnut mit 15mm Zustellung bei 3.500mm/Min und 24k U/Min.


    Viel Erfolg!

    Hallo Michael,


    bei den kleinen Fräsern brauchst Du Drehzahl. Die 12k der verlinkten Spindel sind recht wenig. 24k solltest Du anpeilen.


    Eine Suhner, Maffel oder AMB mit 800W reicht bei Fräsern bis 3mm in Holz sicher aus.

    Die Varianten mit Portalsteuerung sind schon etwas kostspieliger. Bei häufigem Werkzeugwechsel ist eine Werkzeukschnellwechsler interessant.


    Ich fräse mit 1,5kW (8A) China-Spindel und Marken-FU bis 24.000 U/Amun. Die 24k benötige ich ab 4mm und kleiner.


    Bei dem Preis für AMB/Mafel mit ATC bekommst eine Chinaspindel mit Marken-FU ohne ATC günstiger. Spindel 150 EUR, Marken-FU 350 EUR.


    Bei Fräsern mit 1-3mm gehe ich von eine Schaft mit 1/8“. bzw. 3,175mm aus. Anderenfalls gehen auch die Hersteller-spezifischen Spannzangen ins Geld.

    ER11/ER16/ER20 sind Standards, wo eine gute Spannzange für 9-12 EUR zu bekommen ist.


    Anbei Links zu AMB und Maffel mit ATC und Portalsteuerung für je rund 630 EUR Liste.


    https://www.amb-elektrik.de/pr…ezisions-spannzangen?c=94


    https://produkte.mafell.de/fra…/fraesmotor-fm-1000-pv-ws


    Im Grunde ist die Frage:

    - Geld: die von Dir verlinkte Combo

    - Komfort + Geschwindigkeit: AMB/Maffel mit ATC

    - Laufruhe + Geschwindigkeit: China 1,5kW + FU


    Bei Pappelsperrholz kannst Du aufgrund der langen Fasern (meine ich zu erinnern) Probleme mit zu geringer Drehzahl bekommen. Die für 1mm benötigten 60k willst Du Dir sicherlich nicht leisten... Aber 24k sind besser als 12k.


    Viel Erfolg!

    Hallo Volkhard,


    keine Sorge vor dem Gewindeschneiden.

    So machen, wie Steami schreibt. Den Schlüssen, wie einen T-Schlüssel mittig greifen, sodass man gerade dreht.

    Wenn‘s nichts wird, gibt es noch Helicoils. Damit wertest Du sogar das Gewinde auf, da der Federstahl fester ist, als das Alu.... Nur der Sarz Helicoils ist nicht ganz günstig.


    Falls Du einen nach vorne ausfahrbaren Bohrsänder, wie den von Wabeco, hast, schau Dir Mal die Gewindeschneidhilfe auf dem Bild an. Damit werden Bohrung und Gewindeschnitt sicher senkrecht von Hand und per Akkuschrauber.

    https://www.wabeco-remscheid.d…neidvorrichtung-1569.html


    Falls Du Dir den Bohrständer kaufst, nimm 1.000mm Säule. Sonst geht ein 600mm-Schaltschrank nicht drunter... woher ich das wohl alles weiß :/


    Erfahrung ist die Menge der selber gemachten Fehler... ;)


    Viel Erfolg!

    Hallo Volkhard,


    Ich habe die Eigenmarken von Reyher aus Hamburg. Ca 30 EUR und für Hand und Maschine geeignet.

    Ich habe mit einen Holzklotz als Führung durch gebohrt und von Hand mit Akkuschrauber geschnitten.


    Zusätzlich habe ich die Führung mit 43mm-Hals für den Bohrs der von Wabeco rechts im Bild.



    Wg. Profilen schau mal bei myaluprofil.de. Ist die Wenseite von SMT.


    Viel Erfolg.

    Hallo Christoph,


    ich habe eine Spindel Isel HFS 2200. Das sind die üblichen China-80mm-Rundspindeln für Isel hergestellt mit ER20 und SKF-Lagern. Offiziell hat diese einen Rundlauf <0,01mm.


    Dazu habe ich

    - eine mitgelieferte 1/8“-Spannzange aus der Schweiz (45 EUR), die sehr wertig erscheint

    - Spannzangen von EnPro < 0,007mm (10 EUR)

    - Spannzangen Grade AAA <0,005mm aus CN (8 EUR)

    - Spannzangen Grade AA <0,008mm aus CN (2 EUR)


    Ich habe mit einem Puppitaster Girod Tast 1453 Strichteilung 0,002mm heute meine 3D-Findet einstellen wollen.


    Der Konus der Spindel hat einen Rundlauf von 0,005mm.

    Den 3D-Finder Vers.by konnte ich so einstellen, dass sich der Puppitaster optisch nicht mehr bewegte. Also wahrscheinlich <0,001mm.

    Dann habe ich es noch mal gespannt und hatte den 10-fachende Rundlauf, 0,01mm!


    D.h. beim ersten einen Spannen haben sich die Fehler ausgeglichen bzw. ich den 3D-Finder entsprechend eingestellt.

    Beim nächsten Spannen haben sich die Fehler addiert.


    Realistisch kann ich also einen Rundlauf von 0,01mm erwarten.


    Beim Fräsen hört man, welche Spannzangen und welche Überwurfmuttern drin sind.

    Die mitgelieferte aus der Schweiz hört man im Lehrlauf z.T. Fast nicht. Dachte neben Vakuumpumpe und Absaugung mal, dass die Spindel nicht an wäre, lief aber bei 24k.


    Bei den CN Grade AA <0,008mm und CN Mutter vibriert die Maschine merklich.


    Die Grade AAA <0,005mm für 8 EUR scheinen auch gut zu sein.


    Hoffe, der eher subjektive Bericht hilft Dir...


    LG, Björn

    Hallo Volkhard,


    Du könntest die Steifigkeit - Trapezverschiebung durch bewegte Maße - durch diagonales Abspannen erreichen.


    Entweder eine Metalband oder Wanten (Stahldtaht) mit Wantenspanner aus Segelzubehör.


    Im Grunde musste Du nur die beiden Stirnflächen und die Tischachse abspannen und nicht jedes Fach. Die mittleren, senkrechten Pfosten kannst Du Dir sparen, da keine Last drauf ist.


    Dann kannst Du beliebige, günstige Materialien zum Verkleiden nehmen.


    Ich würde zudem die großen Winkel mit je zwei Schrauben nehmen und auf der gegenüberliegenden Seite mit Innenverschraubung kontern.


    Bei liegt die Fenja auf Gummigranulatmatte auf den Aluprofilen.


    Viel Erfolg!

    Guten Abend,


    mal ein Zwischenstand von meinem RC-Hovercraft auf Basis des Giffon 2000 von Marc Porter.



    Alle Flächen wurde durch Ausfräsungen um ca. 60-70% erleichtert... Dafür wurden 6,5mm Multiplex wasserfest verleimt auf 2mm runter gefräst. Mit einem mm war die eine Lage Holz gefühlt zu empfindlich. Flugzeugsperrholz mit 0,8mm konnte ich aktuell nicht bekommen.



    Das Hovercraft ist 106cm lang. D.h. ich muss auf meiner Fenja 1000 Bug und Heck getrennt bearbeiten.

    Da das Spannen mit Anschlag auf Vakuumtisch schneller geht als ein Fräserwechsel, habe ich die Seitenteile jeweils vier mal gespannt.

    Erst alle Taschen jeweils Bug und Heck mit 12mm.

    Dann bei allen mit 4mm die engen Radien nach ziehen.

    Also zusammen 8 Aufspannungen.

    Fräszeit je Arbeitsgang (BB/SB, Bug/Heck, 12mm/4mm) waren rund 2 Minuten.