Posts by Joerg

    Hallo Raimund!

    An die genauen Parameter erinnere ich mich nicht mehr. Die Bilder sind reichlich DIN A4 groß. Lochabstand ist irgendwo zwischen 0,5 und 0,8mm. Lochgröße zwischen 0 und 90%. Fräser ein Sorotec Online-Shop - Werkzeuge ich glaube mit 90°. Drehzahl 25000 und Vorschub in Z von einem 2mm Fräser also etwa 180 mm/min. Die Sicherheitshöhen habe ich so knapp wie möglich gewählt und den Vorschub in x und y maximal, da es da nichts zu fräsen gibt. trotzdem muss man mit 2 oder mehr Stunden Bearbeitungszeit rechnen. Geschmiert habe ich mit Fenella manuell mit einem Pinsel etwa 4 mal in der Bearbeitungszeit.

    Hallo Josef!


    Ich habe diese Spielerei auf der Drehmaschine aus Alu gefertigt. Zum Spannen der letzten Seite habe ich mir einen passende Stufendorn gedreht und ihn in die fertige Würfelseite gesteckt. Dann kann man ihn wieder ordentlich spannen.

    Hallo Hermann!


    Ich verstehe dein Frage nicht wirklich. Ich habe aus den Flächen der Zeichnung .dxf Dateien erstellt und diese in Estlcam zu G-Code verarbeiten lassen. Natürlich mit Freifräsungen (Dogbones). Und einfach die Frästiefe nicht so tief eingestellt, wie die Platten sind. Nach der eingestellten Frästiefe richtet sich dann auch die Breite der Zinken.

    Falls das nicht die Antwort auf deine Frage war, versuche es noch einmal :)

    Hallo Jan!


    Ich habe einen Flüsterkompressor und der hat am Anfang nach erhitztem Öl gerochen. Deshalb habe ich die Temperator an verschiedenen Oberflächen nach stundenlangem Betrieb gemessen: Max. 87° ohne Beeinträchtigung der Funktion.

    Hallo Erwin!


    Mein Staubsauger (Kärcher WD 6) bringt -0,2 Bar. Ob es da "Luft" nach unten gibt, weiß ich nicht. Bei stundenlangem Gebrauch mache ich mir aber auch immer Sorgen wegen thermischer Probleme beim Sauger.

    Hallo Josef!

    Das ist nur die Lösung, wenn man das Rätsel entsprechend anpasst. In dem von dir verlinkten Video wird ab 11:03 eine Tasche adaptiv geräumt. Da würde deine Lösung schon keine mehr sein. Wenn du für den speziellen Fall eine Strategie gefunden hast ist das natürlich erst einmal gut. Dennoch ist das CAM mit anderen Programmen eine wirkliche Bereicherung. Wenn du es mit Fusion schon einmal versucht hast gib der Beziehung doch noch einmal eine Chance :) . Oder versuche ein anderes CAM.

    Ralf schreibt :

    Auf allen Fräsen die unterhalb der 2.5 Tonnen Kategorie (Bearbeitungszentrum) liegen braucht man es nicht,

    Das ist wohl wahr. Braucht man zu Hause überhaupt eine Fräse? Oder ist es mit beidem so: Schön zu Haben?

    Hallo Erwin!


    Ich würde den Aufbau um ein Manometer erweitern. Dann kannst du bei den ersten Versuchen den Druckverlauf beobachten und so ein Gefühl für die Größe von erlaubten Durchfräsungen bekommen. Die Form des Fräsers kann auch einen Einfluss haben. Meist hebt der Fräser das Material an der Kante hoch, weil da die geringste Saugwirkung ist. Dann geht das Vakuum flöten. Fräser mit geraden Schneiden, Up&Down-Fräser und solche mit Diamantverzahnung haben diesen Effekt nicht.

    Genau richtig Alois!


    Das adaptive Räumen von Taschen in Fusion 360 soll den Fräser gut nutzen und die Zeit minimieren. Es achtet darauf, dass der Fräser immer im vorgegebenen Bereich im Eingriff ist und keine Lastspitzen oder minimale Zustellungen erfährt. Man kann also den Vorschub etwas erhöhen ohne Bedenken, dass der Fräser als nächstes eine Vollnut fährt. Es ist eine Schruppoperation.

    Ich selber habe damit schon alles erlebt zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Manchmal rechnet Fusion an einer Tasche minutenlang um dann ein Ergebnis zu bringen, was ich mit einer einfachen (Zeile für Zeile) Operation auch gebracht hätte. Da gibt es für mich noch einiges zu lernen aber bestimmt auch für die Programmentwickler.

    Um beim Thema zu bleiben; in Estlcam gibt es so etwas nicht. Für ein einfaches Programm für erste Schritte ist das auch nicht erforderlich oder hilfreich.

    Hallo!


    Für ein Geschenk habe ich eine Stahlplatte bearbeitet. Mit der Fräse die Figuren auf das Blech geritzt und mit dem Plasmabrenner ausgeschnitten. Bilder kommen sicher noch, wen das Geschenk angekommen ist. Neu ist für mich die Technologie; mit der Fräse eine flache Nut einbringen und mit Hartlot (CuSi3) ausfüllen. Dann das Lot bis auf den Stahl wieder wegschleifen.


    Also funktionieren tut sie doch. Hat sie also auch den richtigen Anschluss, denke ich. Mach doch bitte noch einmal ein Bild von der kompletten Seite mit den Einstellungen mit denen sie jetzt läuft, wenn auch nicht perfekt.

    Hallo Lutz!

    Die Falsche Steuerungselektronik kann es ja nicht sein. Die hat ja beim letzten Mal auch funktioniert oder? Also wirst du die Vorgehensweise zum ermitteln des richtigen Anschlusses (Suchen) durchführen müssen.

    Hallo Ralfg!

    Den Behälter habe ich gewählt, weil es im ersten Moment des Ansaugens Undichtigkeiten zwischen Werkstück und Dichtung gibt. Mit Vorrat baut sich das Vakuum schlagartig (nicht verzögert) auf. Dann kann man sich das Andrücken sparen. Bei ersten Versuchen habe ich eine Glasplatte auf dem Tisch angesaugt und die Pumpe ausgeschaltet, ohne dass der Unterdruck merklich zurückging. Nun überlege ich, ob ich nicht einen Schalter dazwischen klemme, der bei Erreichen des maximalen Unterdrucks abschaltet. Habe aber noch nichts passendes gefunden. Hast du (oder jemand anderes) eine Idee? Wäre mir auch egal, an wen ich den "Zuschlag" zahle.