Posts by marian

    Hallo Thomas,


    es spricht nichts dagegen die Achsen zu drehen.

    Hauptsache man muss nicht immer "um die Ecke" denken, das wäre viel gefährlicher. Man verklickt sich schnell oder macht nen Denkfehler im CAM.


    Die Achsen kann man drehen, das ist kein Problem, nur Umstecken und ein bisschen Gefummel in den $$-Parametern von GRBL.

    Als erstes vertauschst Du die Stecker an der Treiberkarte der X- und Y-Motoren (im stromlosen Zustand versteht sich).
    Dann müssen auch die Endschalter für X und Y getauscht werden.

    Die Verfahrrichtung sollte korrekt bleiben. Falls nicht findest Du Hier die Erläuterung.

    Nun tauschst Du Deine Werte bei $130 und $131.


    In unserer Standardkonfiguration referenziert die Fräse oben, hinten, rechts am Maschinennullpunkt.

    Hier gibt es nun mehrere Möglichkeiten.

    Du kannst es so belassen oder Du änderst es ab, sodass die Fräse am ursprünglichen Punkt (was dann nicht mehr dem Maschinennullpunkt entspricht) referenziert.

    Dazu müsstest Du dann Diesen Parameter anpassen um die X-Richtung des Homing zu invertieren (Davon ausgehend, dass nun die Lange Seite mit dem ehemals :S Y-Motor bei Dir vorne ist, sonst wäre es Y)


    Vor dem ersten Homing-Versuch solltest Du die Fräse halbwegs mittig positionieren und mit dem Finger nahe des Reset-Tasters sein, oder bereit sein das USB-Kabel ggf. zu ziehen, sollte die reise in die falsche Richtung gehen.

    Ist nix wildes, nur eben Gefummel.


    Sobald Du mit der Konfiguration zufrieden bist, solltest Du alle $$-Parameter notieren um sie bei Bedarf zur Hand zu haben.


    Gruß und viel Erfolg

    Marian

    Hallo Elisabeth,


    für mich sieht es so aus, als ob die Softlimits hier greifen.


    Du hast nach dem Homing scheinbar nur die Z-Achse auf den Werkstücknullpunkt gesetzt, aber nicht X und Y.


    Das kannst Du daran erkennen, dass die Werkstückkoordinaten für X und Y identisch mit den Maschinenkoordinaten sind.

    Wenn die Fräse nun nach hinten oder rechts fahren wollte, greifen die Softlimits da dies dann außerhalb der Maschinengröße ist.


    Ich gehe mal davon aus, dass Du vorher eine Referenzfahrt gemacht hast.


    Gruß

    Marian

    Hallo Elisa,


    Sämtliche Fehlercodes sind Hier beschrieben.


    In Deinem Screenshot sehe ich, dass GRBL resettet wurde (die GRBL 1.1f... Meldung)

    Danach ist er erstmal im “Alarm“ bzw “Lock“ state und nimmt nur die Befehle “Unlock“ oder “Homing“ entgegen.


    Da hier der Befehl mit der Spindeldrehzahl gesendet wurde, jedoch nach dem Reset keine Referenzfahrt gemacht wurde, wird der Befehl mit Error 9 terminiert.


    Eigentlich sollte nach der Inbetriebnahme wenn die Verbindung hergestellt ist direkt eine Referenzfahrt möglich sein und dann GRBL in den “Idle“ Zustand gehen.

    Ab da kann die Fräse verfahren werden.


    Wenn die Referenzfahrt mit einem Fehler abbricht, Prüfe bitte mal die Funktion aller Endschalter (von Hand betätigen, die entsprechende LED am GRBL-Board muss reagieren). Ist das nicht der Fall: Versorgungsspannung prüfen (z.B. grüne LED im Z-Wagen muss leuchten) und ggf. das Verbindungskabel prüfen/tauschen.


    Gruß

    Marian

    Also wenn ich mir Screensots vom Gmoccapy angucke hast Du rechts unten in der Ecke die Spindel-Steuerung.
    Da ist ein Indikator (roter oder grüner Bubble) der das Spindle-At-Speed Signal anzeigt.
    Zumindest ist das Signal richtig in der HAL eingebunden:
    net spindle-at-speed => gmoccapy.spindle_at_speed_led


    Du solltest hier also ein grünes "Signal" haben.
    Ist das rot (und bleibt es rot) liegt es daran.


    Noch ein Tipp zu LinuxCNC:
    Ich mache mir bevor ich an ini und HAL rumspiele immer ein komplettes Backup meiner Maschinenconfig.
    Dazu mache ich einfach aus dem kompletten Ordner eine Zip-Datei mit aktuellem Datum, Zustand (OK /nicht ok) und einer Bemerkung (XXX funktioniert nicht).
    So kann ich immer "zurück" und auch mal nachgucken "was hatte ich denn damals". Außerdem weiß ich dann was genau das Problem damals war.


    Gruß
    Marian

    Hi Raph,


    vielleicht zu einfach gedacht, aber hast Du den Feed-Override vielleicht auf 0% stehen?
    Das würde das Verhalten ebenfalls erklären.
    Er bleibt dann zwar nicht stehen, fährt aber mit 0% der vorgegebenen F333,33mm/min, was aussieht als bliebe er stehen :P
    Das kannst Du auch sehr einfach testen indem Du im MDI mal ein paar G1 Befehle eingibst. Fährt die Fräse, ists das nicht.


    Dann wäre die Vermutung von Andreas meine zweite Wahl.
    Hier gibts Lektüre dazu.
    Ich bin jetzt in gmoccapy nicht so fit, aber da kann man sich auch die HAL anzeigen lassen (Hal-Meter oder so).
    Dort kannst Du Dir den HAL-Pin "Spindle at Speed" ja mal live angucken ob der auf "true" geht oder nicht.
    Würde so machen bevor Du etwas in der HAL änderst. Hier kannst Du dir generell JEDES Signal und Status live ansehen. Ist zum Debuggen sehr hilfreich!


    Andreas Vorschlag hat ein gewisses Risiko:
    Wenn die Spindel eine gewisse Zeit zum Anlaufen benötigt, könnte der Fräser schon ins Material gerammt werden bevor er sich richtig dreht.
    Kann man machen, allerdings solltest Du dann noch eine kurze Pause (G4 P5) in den G-Code einfügen nach dem Spindle-Start (M3).
    Das kannst Du sicher im Postprozessor Deines CAMs einstellen damit das automatisch drin ist (Aber erstmal von Hand testen obs daran überhaupt liegt).


    Gruß
    Marian

    Ich hab mir die Konstruktion nur auf ein paar Bildern angesehen und festgestellt “das wäre nix für mich“.


    Da Du das Teil schonmal hast, würde ich sagen probiere es aus. Sammle Erfahrungen, finde heraus wo die Grenzen sind, ...
    Wenn alles auf Anhieb klappt, lernt man nix.


    Meiner Ansicht nach benötigt man fürs Platinenfräsen Präzision und Geschwindigkeit. Letzteres wird schwierig werden.


    Seit einiger Zeit werde ich mit Werbung von so einer “Wegster“ Maschine zugespammt.
    Die Bauweise finde ich ganz nett, lässt sich sicher sehr einfach mit billigen Linearführungen und Trapezspindeln nachbauen. Würde aber die X-Achse auf das Portal bauen.
    Dazu noch ne untersetzte Brushless-Spindel und man hat auch richtig ordentlich Drehzahl.
    Das ist dann aber kein Einsteiger-Projekt mehr.


    Lass es einfach auf Dich zukommen.
    Nicht alle Maßstäbe sind gleich.


    Gruß
    Marian

    Hallo Willy,


    ich weiß jetzt nicht welchen GRBL-Port Du auf dem Mega2560 verwendest, aber auf nem ATmega328P zumindest ist bei etwas über 35khz Schrittfrequenz Schluss und er "verschluckt/resettet" sich. Das Verhalten passt zu Deiner Beschreibung und den Parametern.


    Kannst ja mal nachrechen, aber bei den DRV8825 mit 1/32 uStepping bist Du ziemlich schnell da.
    Warum es bei kurzen Distanzen funktioniert ist, dass er aufgrund niedriger Beschleunigungswerte die Max. Geschwindigleit nicht erreicht wird.


    Wenn ich mir die Cyclone so ansehe, würde ich sagen die 1/32 uSteps bringen auch nichts.
    Da wirst Du deutlich mehr Spiel in der mechanischen Konstruktion haben als die theoretische Genauigkeit es zulässt. Denn 2/10.000stel mm wird sie nicht erreichen


    Geh mal auf 1/8 uStep runter. Und dann die Step/mm entsprechend reduzieren.


    Gruß
    Marian

    Hallo Alex,


    dachte mir schon so etwas in der Art.
    Als "User" steht man da aber erstmal wie der Ochs vorm Berg. Zumal das Einfügen und die Vorschau ja funktionieren.
    Wenn sich das nicht einfach implementieren lässt, sollte da meines Erachtens nach auch kein besonderes Augenmerk darauf gelegt werden.
    Im Grunde ist es ja kein wirkliches Problem.


    Aber es wäre hilfreich zumindest den Text der Fehlermeldung anzupassen, um auf diese Besonderheit hinzuweisen.
    z.B. Deine Nachricht überschreitet 10.000 Zeichen. Dies kann auch an eingefügten Bildern liegen. Bitte verwende die Dateianhang-Funktion
    Denn ich würde bezweifeln, dass jemand tatsächlich solche Romane schreibt.
    Die meisten Ursachen dieser Meldung dürften eingefügte Bilder sein.


    Danke und Gruß
    Marian

    Hallo Zusammen,


    mir ist es nun schon mehrfach passiert, dass ich Postings nicht absenden kann da ich angeblich mehr als 10k Zeichen geschrieben habe.
    Ja, wenn ich schreibe, schreibe ich meist viel, aber nicht so viel ;-)


    Ich konnte es darauf zurückführen, dass ich Bilder aus der Windows Zwischenablage eingefügt habe (Ctrl + V).
    Es wird sauber dargestellt und lässt sich auch im wysiwyg-Editor Skalieren.
    Komischer Weise wird die Vorschau sauber dargestellt.
    Beispiel:


    Lade ich es als Dateianhang hoch und füge diesen ein, klappt es. Ist aber mega Umständlich, gerade für mal schnell ein paar Screenshots um zu helfen.


    Gruß
    Marian

    @Joerg
    Sehr guter Hinweis, Danke!
    Deshalb sage ich immer vor jedem Probe-Vorgang einmal die Tastplatte an den Fräser halten und die LED beobachten ob es funktioniert.
    Das ist etwas aufwändig/nervig, aber nix im Vergleich dazu den Fräser und ggf. das Werkstück zu ersetzen.

    Hallo Timo,


    Deine Addons gefallen mir sehr gut! RESPEKT!
    Und Danke fürs Teilen der Dateien!


    @TiRe
    Ich bin da in Gedanken noch einen Schritt weiter,... allerdings nur in Gedanken.
    Theoretisch haben wir bei der Hybrid-Z-Achse (Holz/Alu) Durchgang von den Schrauben der Linearwaren, über die Schienen, über die eingelassene Alu-Platte, über die Eurohalsaufnahme, über den Spindelhals, über die Lager auf die Welle, über ...(ach ne, fertig ^^ )


    Mein Multimeter behauptet "Durchgang", das Ohmmeter fragt "welcher Widerstand ???", klingt also erstmal sehr gut.
    Nur traue ich der Kontaktierung über die ganzen "Lager" nicht, zumal Timo auch schreibt, dass es bei Ihm nicht geht.
    Prinzipiell dürften die Lager nicht isolieren, sind ja nicht aus Keramik. Irgendeine Kugel muss ja eigentlich "kontakt" haben.


    Ich will bei mir mal nen Test mit nem Frequenzgenerator und nem Oszi machen um zu sehen ob auf dem 'Weg' beim Verfahren "was verloren geht"...
    Wäre das nicht der Fall, wäre das ne ungefährlichere Variante als mit der Krokokleme (und ich meine nicht das Vergessen sie dran zu machen :whistling: )


    Gruß
    Marian

    Fusion ist schon klasse in der Usability.


    Aber Autodesk nutzt nicht nur die Userdaten, nein viel mehr ist die Menge an Nutzern eine erstklassige Tester-Gruppe.
    Fehler fallen viel eher auf, die Quantität und Auswirkungen können abgeschätzt werden.
    Zum Bugfixing stehen sämtliche Userdaten bereit. Und kein zahlender Kunde ruft beim (Premium) Support an und meckert dass der sch... abgeschmiert ist und jetzt Produktionsausfall droht...


    Ein zweiter Aspekt ist der gute Support, der ohne eine Community nicht möglich wäre.
    Wie viele Youtube-Tutorials gibt es, die nicht von Autodesk erstellt wurden? Ich würde mal sagen 99,99%. Das ist eine Community-Leistung die nicht Autodesk anzurechnen ist. Ebenso die Support Foren leben von den Fragen, nicht den Antworten (ja, schon. Aber ohne Frage keine Antwort). Und nicht jede Antwort kommt von Autodesk.


    Und jetzt stelle ich mir die Frage ob ohne eine Free-Lizenz mit vollumfang das hätte erschaffen werden können.


    Ein weiterer Aspekt ist noch die Lizenzierung/Funktionsumfang/Abstufung.
    Durch die breite Anwendermasse kann schön analysiert werden welche features wie oft von welchem Typ Nutzer genutzt werden.
    Da man das Nutzerverhalten zu 100% kennt, kann man das Produkt optimieren und entsprechenden Funktionsumfang so staffeln um den größtmöglichen Ertrag zu erwirtschaften.


    Also Autodesk spart auch ne richtige Menge Kohle dadurch und verdrängt zudem Wettbewerber.


    Schade daran ist, dass dadurch OpenSource leidet, denn wenn alle Nutzer FOSS nutzen würden und sich ebenso aktiv einbringen würden... wo könnte die Reise hin gehen?


    Vorwerfen tue ich Autodesk lediglich die Änderung während einer laufenden Subscription. Wenn es zur nächsten Verlängerung wäre, fände ich es legitim, auch wenn es mir nicht gefällt.


    Andererseits sind unsere Eltern schuld. Die haben ja immer gesagt, dass man von Fremden keine Schokolade annehmen soll. Von Software war nie die Rede :/


    P.S. ich bin von den Änderungen (diesmal) eigentlich nicht betroffen, da ich mich mit CAM nie beschäftigt hatte, nur Sketches als DXF, selten Körper als STL exportiere und auch nur 3 Projekte hab.
    Trotzdem ist für mich die Zeit der Neuorientierung gekommen. Muss ja kein kalter Entzug werden :rolleyes:


    Gruß
    Marian

    Hallo Jörg,


    wie Klaus schrieb bleibt das Exportieren des Sketch als DXF möglich.


    Das steht auch in dem von mir verlinkten Artikel.


    Ich werde mir FreeCAD angucken.
    Wird zwar nochmal ein krasser Lernprozess um dort hin zu kommen wo ich heute mit F360 bin, aber dafür bin ich “frei“ von Herstellerwillkür, Onlinezwang, sich unvorhersehbar etwickelnden Kosten, ...
    (Und könnte auch Linux nutzen)


    Sollte mir noch ein anderes CAD Programm begegnen, schaue ich mir das aber gerne an.


    Eine “nette“ Alternative kann auch noch Design-Spark Mechanical sein (abgespecktes älteres Spaceclaim). Bei weitem nicht so mächtig, aber sehr einfach fürn Einstieg und recht komfortabel bei einfacheren Dingen.


    Gruß
    Marian

    Hi,


    Autodesk hat wieder etwas zurückgerudert und Dinge besser erklärt:


    https://www.autodesk.com/produ…uments_change_really_mean


    Auch wenn ich mich gut in F360 eingearbeitet habe, werde ich mich nun strategisch umorientieren.
    Ich sage “Danke für die schöne Zeit“, werde meine Fähigkeiten aber künftig anderweitig ausbauen.


    Von Autodesk und möchte ich nicht direkt abhängig sein. (Offtopic: Hier ein Extrembeispiel )


    Ist bei mir eher Einstellungssache.
    Darüber hinaus nutze ich auch Linux und schätze Platformunabhängige Lösungen.




    Gruß
    Marian

    Ja, muss aber ein Fertigungsfehler gewesen sein.


    Aber das sollte man eigentlich schon beim Einsetzen der Spannzange in die Mutter merken.
    Das sollte eher schwer als leicht gehen.


    Ich habe mir angewöhnt die Mutter samt Zange kurz einmal zu schütteln bevor ich die montiere.
    Dadurch merke ich ob sie richtig sitzt, eingerastet ist und nicht verkantet.
    Aber jeder hat so seine Methoden. ;-)


    Wenn Du Dir unsicher bist ob der Konus passt, kannst Du die Spannzange mal samt Fräser (ohne Mutter) in die Spannzangenaufnahme vorsichtig "setzen" (nicht reindrücken!!!).
    Wenn hier etwas grundlegend falsch ist, solltest Du es merken.


    Gruß
    Marian

    Hallo Franz,


    ich habe mir 12V Server-Netzteile "umgebaut".


    Damit es ins Forum passt :D mit der CNC-Fräse im 5,08 er Raster die Löcher gebohrt und dann Steckverbinder angelötet.
    Dann noch den Enable-Pin gebrückt.


    Die bekommst Du für wenige EUR oder gegen nen Bier wenn Du nen ITler kennst der Zugriff auf Entsorgungscontainer hat.


    So ein Netzteil kann mal eben so um die ~40-80A, da kann man einige Drucker dran betreiben.
    Ein weiterer Vorteil ist, dass sich das Netzteil sooo langweilt, dass es nahezu unhöhrbar leise und trotzdem kühl bleibt.


    Hab danach auch noch auf nen neues 32Bit Board und TMC2209 und Noctua + Sunon Maglev Lüfter aufgerüstet.
    Jetzt "zwitschert" nur noch der Extruder-Stepper etwas (ich taue dem Stealth-Chop beim Extruder irgendwie nicht, obwohl ich beim Testen keine Probleme hatte).


    Der Nachteil ist, man hört kaum wenn der Drucker fertig ist ;( .


    Gruß
    Marian

    Hallo Viktor,


    sollte im Regelfall passen, wir hatten in den CNC14 Workshops auch schon verschiedene Spindeln in den Händen.


    Trotz allem ein ABER:
    Unbedingt vor dem ersten festziehen prüfen ob die Spannzange sicher in der Mutter einrastet!


    Ich kenne einen Fall, dass die Spannzange ohne kraft wieder aus der Mutter fiel. Wohl ein Fertigungsfehler von Spannzange oder Mutter.
    Rundlauf, Spannzange und Fräser sind dann nach der fälligen Gewaltanwendung höchstwahrscheinlich fürn a...


    Better safe than sorry.


    Gruß
    Marian

    Hallo Milan,


    wenn ich es richtig verstehe versuchst Du zwischen Masse und vor/hinter dem Widerstand zu messen wenn dieser noch nicht an der Platine angeschlossen ist.


    Da hier kein geschlossener Stromkreis ist (vom hochohmihgen Multimeter mal abgesehen), fliest kein Strom und am Widerstand kann auch keine Spannung abfallen.


    Erst wenn der Widerstand an dem Eingang angeschlossen ist und ein Strom fließt, müssten so rund um die nicht ganz 5V hinter dem Widerstand messbar sein.


    Gruß
    Marian

    Hallo Zusammen,


    @milan1.4
    Du kannst prinzipiell auch die NPN Sensoren nutzen. Den Beitrag wo es beschrieben ist hast Du ka gefunden.


    NO und NC kannst Du über $$ Parameter einstellen. Ist in der Anleitung die Birgit Dir schickt beschrieben.


    @Bambusbjoern
    Jein, wenn sowohl Anode als auch Kathode frei rausgeführt währen, ist es egal. Da muss man nur entsprechend beschalten.


    Das ist hier aber nicht der Fall. Hier liegt die Kathode auf GND und die Anode hat nen 330R in Serie zum Anschluss. Daher ist es einfacher/besser mit PNP und nem zusätzlichen Widerstand.


    Gruß
    Marian