Posts by lordwimsey

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    Seht ihr da gravierende Unterschiede? An sich sollte ja die 7i96 reichen?


    Viele Grüße
    Jörg


    Hallo zusammen,


    ich würde mich da mal dranhängen- würde mich auch interessieren.
    Von so einem 5€-China BOB kommend kommt mir die 7i96e auch völlig ausreichend vor. Spricht irgendwas dagegen, oder was anderes gerade FÜR die 7i76e?
    Außerdem meine ich vor einer Weile einige Erfahrungen über die verschiedenen Anbieter gelesen zu haben, aber ich finde das Thema nicht wieder... ;(
    Habt Ihr Empfehlungen bzgl. Bezugsquelle?


    Danke und Sorry Jörg fürs Aufspringen auf den Zug...


    Peter

    Hallo zusammen,


    ich wollte mich nun gern auch mal an den Scanner wagen.
    Mit der DXF-Datei aus dem Downloadbereich habe ich allerdings meine Schwierigkeiten:


    erster Versuch: angucken mit LibreCAD:
    Die Kreise werden eckig...


    Zweiter Versuch FreeCAD 0.18 (Draft-Workbench):
    Völliges Kuddelmuddel...


    Dritter Versuch: Inkscape:
    Sehr seltsam...




    Hatte noch jemand die Probleme? Was mach ich nur falsch? ?(


    Danke schonmal und beste Grüße,
    Peter

    Hi,


    möchtest Du den Laptop als Steuerung für eine CNC-Maschine einsetzen, oder als "normalen" PC, auf dem zum Rumspielen auch LinuxCNC installiert ist?
    Ich bin damals von Windows auf Linux Mint umgestiegen und bin damit superzufrieden.


    Ich habe allerdings für die Fenja einen anderen Rechner mit LinuxCNC aufgebaut, den ich über das normale LinuxCNC Image installiert habe (Debian Wheezy, also total veraltet, aber aufgrund des RTAI Kernels für Parallelportsteuerung der Fräse am Besten geeignet).
    Von Laptops wird im Allgemeinen zur Steuerung von Maschinen mit LinuxCNC abgeraten, weil diese meistens ziemlich überfrachtet sind mit Stromspar-Features, die den Echtzeitfunktionen von LinuxCNC eher schädlich sind.


    Noch vergessen:
    Du kannst den Rechner einfach über einen USB-Stick booten, um ein Linux System auszuprobieren. Dafür musst Du erstmal nix am Rechner verändern, jedoch ist eben nix permanent, was Du dann in dem System machst.


    Grüße,
    Peter

    Hi,


    auf der Webseite http://www.rbguns.com gibt es viele coole Pläne (*.pdf Schablonen) zum Download für allerlei supercoole Gummibandgewehre.
    https://www.rbguns.com/deutsch/


    Von dort habe ich als Anfängerprojekt die dreischüssige Pistole nachgebaut.
    https://www.rbguns.com/deutsch/step-up-action/



    Zuerst hatte ich den PDF Plan mit Inkscape in DXF umgewandelt, aber die Datenqualität fand ich danach nicht so berauschend.
    Zudem brauche ich ja durch die Fräse keinen Schichtaufbau mehr, so dass das Fertigungskonzept ganz anders umsetzbar ist. (Die Pläne sind eher für klassische Laubsägearbeiten)


    Darum habe ich das Ding komplett in FreeCAD* neu gezeichnet, und in das DXF unter LibreCAD einige Hilfslinien zur Bearbeitung in ESTLCam eingebaut**.
    Jetzt ist es dreiteilig. Die Hälften werden mit zwei Holzdübeln zueinander ausgerichtet und verschraubt, damit man später noch an die inneren Gummis kommen kann.


    Für mich war es ein Novum, das Werkstück in zwei Spannungen/von zwei Seiten zu befräsen. Ich habe mir im ersten Schritt ein paar Bohrungen gemacht, die mit dem Raster in der
    Opferplatte korrespondieren. Dort konnte ich dann mithilfe von Passstiften die umgedrehte Position an definierter Stelle aufspannen.



    Funktioniert gut mit den normalen Haushaltsgummis. Ich habe einen Sack mit 500 von diesen breiteren Gummis, die rutschen nicht so gut. Deswegen hatte ich die Zähne hinten ein bisschen geschliffen (seitlich). Jetzt rutschen die breiten Gummis besser (aber nicht gut) und die normalen (wie auf dem Foto) halten schlechter...





    Grüße,
    Peter



    PS:
    Ich habe beim Betreiber der Seite, Herrn Schwarcke, nachgefragt, ob ich die Daten hier hochladen darf, aber noch keine Antwort erhalten.
    Ich habe keine Lizenzbedingungen auf seiner Seite gefunden, ähnliche Konzepte auch schon an anderen Stellen im Netz gesehen, die Baugruppe komplett neu (nach-)konstruiert und dabei ein ganz anderes Fertigungskonzept umgesetzt.
    Da ich mich aber offensichtlich sehr an seine Pläne angelehnt habe, hätte ich gern dennoch gern vorher sein Einverständnis.


    Bis dahin wäre ich bereit, die Daten auf Anfrage weiterzugeben (Solange da jetzt nicht zehn Anfragen täglich kommen... :rolleyes: ) .
    Das wäre für mich nicht das Gleiche wie eine Veröffentlichung und hoffentlich ein vertretbarer Mittelweg.



    *) FreeCAD: ich habe Fusion360 installiert und finde das super, jedoch mögen nicht alle die Cloud-Anbindung, und ganz aktuell wird ja anscheinend für Enthusiasten der Funktionsumfang eingeschränkt (was das genau heißt, hab ich noch nicht nachgelesen), weswegen ich nebenbei ganz gern auf dem OpenSource-Zeugs rumkrebse. Außerdem läuft das nativ unter Linux. :thumbsup:


    **) Wenn ich eine Tasche habe, von der eine ganze Seite am Teil seitlich offen bleibt, habe ich in ESTLCam das Problem, dass an der Stelle, wo der Fräser wieder in das Werkstück einbiegt, der Radius des Fräsers stehenbleibt. Ich kenne nur die Funktion "Ecken freifräsen", aber die macht nicht das, was ich an der Stelle möchte. Hab ich einen Trick übersehen? Ich mache im Moment die Tasche mit der manuellen Auswahl etwas über das Teil hinaus, dafür die Hilfslinien. (Beispiel am Übergang Fingerschutz zum Griff auf der Außenseite. Bei einer normalen Tasche passt der Fräser nicht in die Spitze, weswegen viel Material stehen bleibt. In dem Fall würde auch helfen, erst den restlichen Umriss als Teil zu fräsen, wäre aber auch nur ein Behelf.)
    EDIT: Kaum gepostet, hab ich schon ein Video von Christian Knüll gefunden, wo er das genau beschreibt: https://www.youtube.com/watch?v=E51EXLqlT1I.
    Tl;dr: ich hab das schon richtig gemacht, einfach manuell größer malen. Anstelle der Hilfslinien kann man auch das Raster in Estlcam nehmen.

    Hi Lars,


    die Sache mit der RS485 Schnittstelle habe ich gesehen. Ich mache mir Sorgen, dass mir das zu kompliziert ist, aber die positiven Punkte sind verlockend:
    - störsicher(er)
    - USB Port am Rechner statt billiges Breakout-Board (wer weiß, was da alles schiefgehen kann...)
    - Feedback vom FU in Richtung LinuxCNC


    Ich werde mich da doch mal eingraben. Danke für die Ermunterung.


    Grüße,
    Peter

    Hallöchen,


    ich möchte gern in diesem Thread erfragen wie ich es schaffe, den FU über LinuxCNC steuern zu können.
    Nach zahlreichen Youtube-Videos und ziemlich blindem Herum-gefuckel habe ich erstmal aufgegeben und möchte lieber mal vorn anfangen und mit Eurer Hilfe vernünftig verstehen, was ich da eigentlich genau machen muss.
    Das grundlegende HAL-Konzept verstehe ich glaubich, aber über die Basis-Erklärung hinaus schaffe ich es nicht. ;(


    Meine Hoffnung ist, dass dieses Thema auch für andere interessant ist, denn die modularen Teillösungen sind auch für ähnliche Systeme übertragbar.


    Das Vorgehen betrifft in meinen Augen drei Bereiche:
    - gmoccapy
    - HAL
    - FU-Config




    Es geht in meinem Fall um dieses Setup:
    FU: Sourcetronic ST500 (vermutlich ungefähr baugl. Powtran)


    Steuerung: LinuxCNC (GMOCCAPY) unter Wheezy mit RTAI Kernel über Parallelport mit der billigen BOB-Platine.



    1.
    Ich habe anscheinend die Wahl zwischen PWM und 0-10V. Ich hätte jetzt PWM bevorzugt, weil ich den kleinen Spannungsunterschieden über die Strecke von ca. 4m Kabel nicht so recht traue. Ist mehr so ein Bauchgefühl.
    => spricht sonst etwas für oder gegen das eine oder andere?


    2.
    In der Theorie muss ich glaubich dem Servo Thread in LinuxCNC eine PWM-Komponente hinzufügen, die ein Signal aus gmoccapy bekommt und auf einem Pin ausgegeben wird.
    Ich habe mit Vorlagen aus dem Stepconf-Wizard versucht, so ein Signal auf den Pin zu bekommen, aber die Messung per Multimeter ergab immer, dass nix ankommt. :S


    Ich würde gern nochmal vernünftig bei Null anfangen.
    Kann mir mal jemand für Dummies erläutern, was ich machen muss? Ich weiß, das ist relativ umfangreich... ;(


    - HAL-Komponente
    - Vernetzung in HAL (gmoccapy - Pin)
    - (FU Config, aber das ist nicht so wild, denke ich)


    Das wäre echt toll...



    Vielen Dank schonmal,
    Peter

    Hallihallo,


    ich wollte nur kurz verkünden, dass tatsächlich die DM542EU von Sorotec (also wohl hoffentlich kein Clone... :rolleyes: ) nun echt super läuft. Sie schnurrt wie ein Kätzchen.
    Keine Ahnung was mit der anderen war. Vielleicht ist sie auch nur falsch konfiguriert- sie hat ja die RS232 Schnittstelle, die ich nie bemüht habe.




    Als nächstes würde ich gern den FU per Steuerung ...nunja- steuern. Meine bisherigen Trockenübungen waren leider vergeblich, trotz ewigen Youtube-Sessions über HAL und Co...
    Ich mache später einen Thread im LinuxCNC-Bereich auf, denn ich denke, das ist ja eher eine allgemeine Frage, nicht Fenja-spezifisch.


    Beste Grüße,
    Peter

    Einfach so mal eben 50€ für eine MD542 bei Sorotec (die dann ohne den "China-Zweifel" laufen sollte) sind schon happig, dafür dass ich noch nicht mal weiß, wo ich anfangen soll zu suchen.


    Hallo zusammen,


    vorgestern Abend hatte ich aus heiterem Himmel wieder die Stromprobleme mit der Endstufe auf Z. Lauf war sehr unruhig, grieselig vom Geräusch her.
    Den Motor schließe ich als Übeltäter mal aus, weil der meiner Meinung nach entweder kaputt oder heile sein muss.
    Bin jetzt den oben beschriebenen Weg gegangen; die DM542 (DM!, nicht MD...) von Sorotec ist heute geliefert worden. Ich werde über die Ergebnisse berichten.


    Grüße,
    Peter

    Hi,


    meine Fenja läuft bisher auch mit fast demselben Setup. (das ASRock Board hab ich auch, aber an der Fräse hängt ein Dell)


    Ich habe dieses billige Breakout-Board:
    https://www.ebay.de/itm/5-Axis…r-Driver-set/303255666987


    Die TripleBeast brauchst Du dann nicht. Die kombiniert Breakout Board und Endstufen.


    Hinweis:


    Bei LinuxCNC konnte ich mit der neueren Version mit Debian Stretch leider keine für den Parallelport akzeptablen Jitterwerte erreichen, weswegen ich noch bei Jessie geblieben bin.



    Grüße,
    Peter

    So, endlich mal wieder was Neues, nachdem über die Ferienzeit nicht viel geschehen ist.


    Ich habe den Z-Sensor (Das einfache Plättchen von oben) jetzt im Einsatz, und das ist eine echte Bereicherung.


    Fix Kabel verlegt und Döschen für die Buchse an der Z-Platte oben angebracht.



    Im HAL-File musste der Probe-Input invertiert werden.


    Dann erstmal ausprobiert und mit HAL-Meter den Eingang gecheckt. Dabei habe ich gemerkt, dass der Fräser über die Maschine bereits mit Masse verbunden ist, so dass die Krokoklemme am Fräser gar nicht benötigt wird.
    Sie ist aber schon mit am Kabel.
    (hmpf. Der Fokus...)




    Als das klappte, habe ich mich getraut einen MDI-Befehl einzutippen: G38.2 Z-10 F100. Beim ersten Mal klappte das auch super, aber dann fuhr die Z-Achse manchmal nach oben statt unten.


    Jetzt habe ich das als Macro mit Button in Gmoccapy gelöst. Dadurch habe ich die Möglichkeit, in dem G-Codescript die Achse zuerst zu nullen, so dass der G38.2 Befehl immer nach unten fährt.


    GMOCCAPY Dokumentation [Macros]


    Um einen Macro Button im MDI-Mode von Gmoccapy einzubinden, muss man:
    - das Macro in die Ini-Datei in der Section [MACROS] eintragen und den Pfad zu den Macro-Dateien unter [RS274NGC]




    - dedes Macro muss einzeln als Datei (*.ngc) vorliegen. Die Datei muss genauso heißen, wie der Knopf (Groß-/Kleinschreibung beachten)
    - Die Datei muss einen bestimmten Aufbau haben.
    -- selber Name wie unter Macro angegeben
    -- Subroutine, die auch genauso heißt, wie das Macro
    -- Die Datei muss enden mit dem Ende der Subroutine und "M2"






    Ein Knopfdruck
    - nullt die Z-Achse (Ich nutze nur ein Koordinatensystem, das oben mit P0 angesprochen wird)
    - Führt den Probe-Befehl aus (max. 10mm, Geschwindigkeit 100mm/Minute)
    - nullt die Z-Achse unter Berücksichtigung der Dicke der Platine (Z=1,65)
    - Fährt 5mm hoch, damit ich die Platine wegnehmen kann.


    Sehr einfach und komfortabel.



    Bis dahin,
    Peter

    Moin Leute,


    Kann das mit einem Automatismus über die Exif-Daten zusammenhängen?


    Wenn Oliver auf seinem PC einen Viewer benutzt, der die Bilder automatisch korrekt gedreht anzeigt (mit Hilfe der Exif-Daten), obwohl sie auf der Festplatte anders (also verdreht) abgelegt sind, könnte der Effekt so zu Tage treten.


    Oder anders herum, die Forensoftware wertet das aus, und die Exifdaten bzgl. der Drehung sind nicht korrekt.


    War nur gerade ein Gedanke.


    Grüße,
    Peter

    neuer Thread dafür wäre toll. Bin auch schon auf der Suche nach einer guten rechner alternative. 2.8. wird wohl in kürze released. Evtl mit preempt kernel(?)

    ich befürchte, das wird es nur mit Preempt geben. Ich habe gelesen, dass die Entwicklung mit RTAI im Grunde nicht weitergeführt wird. Sieht man auch an den Testbuilds...


    Meine Versuche bis jetzt sind ziemlich ernüchternd. Noch habe ich nicht den CPU Kern isoliert, sondern nur im BIOS das meiste abgeschaltet und (irgend-)eine Nvidia no-name GraKa eingesetzt, aber so sind die Jitterwerte so bei 55000.
    (Q1900m Board mit Stretch/Preempt)



    Ich habe nebenher Mal schnell so eine Platine gefräst und eine kleine billig-Z-probe gebastelt.
    Irgendwo an die Z-Platte oder so kommt noch eine Dose mit der Buchse, dann kann man den Krempel da einstöpseln.


    Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie ich
    a) einen Custom-Button in gmoccapy einbinde, der dann den richtigen G-Code (?) ausführt
    b) wie ich einen Werkzeugwechsel mit M6 so remappen kann, dass ich dabei die z-Höhe an jeder beliebigen Stelle (wo halt gerade das Werkstück liegt) messen kann. Ich kann während des M6 nicht aus dem Automode, und deswegen nicht beliebig fahren. Eine absolute Position zur Messung kann man ja hart reincoden, aber wie ich dann messen kann, wo immer ich will, darüber hab ich noch nix gefunden.


    Grüße,
    Peter

    Ach du meine Güte... =O
    Sieht ja schlimm aus. :D


    Ich habe gestern eine Gelegenheit wahrgenommen und bei einem guten Angebot bzgl. eines AS-Rock Q1900M Boards inkl. 16GB Speicher zugeschlagen.


    Damit möchte ich gern mal probieren, ob nicht doch Stretch mit Preempt Kernel auch mit LPT mit akzeptablen Jitterwerten möglich ist.
    Dazu werde ich wohl einen neuen Thread eröffnen, denn ich habe einige Fragen zur Stromversorgung des Boards, der internen Grafik, und dem eingebauten LPT vs. einer PCI-Karte, dem Datenspeicher...



    Grüße,
    Peter