Posts by MichaelO

    Hi,


    schön war es. Hat mich gefreut alte und neue Gesichter wieder zu sehen.
    Ein Dank an Organisatorin und Gastgeber.
    Ich hoffe alle Sturm geplagten sind gut und sicher nach Hause gekommen.


    Gruß Michael

    Hallo Marian,


    danke für das Lob. Eben damit es ordentlich bleibt, möchte ich gern alle Kabel auf Klemmen haben. Daher die Idee, zukünftig evtl. die Platine direkt mit Bestückungsoption für Klemmen zu bauen.


    Ich habe mir mal die rote Steuerplatine näher angeschaut und alle Schalteingänge werde da über einen Schmitt Inverter 74HC14D geführt. Also auch CW, CD an der Klemme für die 5. Achse. Der stellt immerhin 25mA zur Verfügung aber invertiert. Damit ist dort Spindle_PWM, nach der Idee von Lars, nicht nutzbar, da dieser dann eben von 0 rpm = 5V nach max. rpm = 0V ausgibt.
    Auch sind die 25mA immer noch etwas schwach, um ein Relais zu schalten. Müsste man also ebenso mit einer zusätzlichen Schaltung ergänzen.


    Fürs erste würde ich dann gerne deine angepasste Bootloader Version verwenden Marian und dann schalte ich die Spindel über Spindle_DIR als Spindle_EN. ISP Programmer ist kein Problem, habe ich hier.


    Mittelfristig werde ich mir wohl eine eigene Platine machen, welche ich als HAT auf dem Raspberry aufsetzen kann. Dort dann den Arduino mit integrieren und Coolant_Flood, Coolant_Mist sowie Spindle_Enable mit Schutzschaltung auf Klemmen heraus führen. Ebenso kann da dann gleich auch Klemmen für die Bedientasten drauf, sowie für die Stromeinspeißung des Raspberry.


    Gruß Michael

    Das sieht gut aus und scheint zu funktionieren. Ich musste noch #define INVERT_COOLANT_FLOOD_PIN setzen.
    Leider habe ich jetzt kein 5V Relay zur Hand, um die Spindel zu schalten. In dem Hutschienenhalter steckt aktuell ein 24V Relais.
    Ist generell die Frage, hat jemand einen Schaltplan zu der Steuerplatine? Mich würde interessieren, was da genau verbaut ist. Da die Ausgänge bei HIGH Pegel am Arduino ja nach Masse schalten, muss da ja ein Treiber IC / Optokoppler oder irgend etwas dazwischen sitzen. Ist natürlich interessant ob ich damit direkt ein 5V Relay jetzt schalten kann?


    Gruß Michael

    - Du könntest versuchen den VARIABLE_SPINDLE_PWM-Pin zum Schalten des Relays zu benutzen. Der liegt auf Pin 11 und hat das Blink-Problem nicht. $30 gibt den "Max. Spindle Speed" an. Wenn Du den ganz niedrig einstellst (niedriger als die kleinste Drehzahl, die Du jemals im G-Code angibst), dann sollte GRBL den VARIABLE_SPINDLE_PWM immer auf "Voll an" setzen, so dass man ihn als Relay-Schaltimpuls benutzen können sollte.

    Hallo Lars,


    die Idee hat was, ich werde aber stattdessen #define SPINDLE_PWM_MIN_VALUE 254 als Compiler Option setzen, damit schwankt bin ich unabhängig von der Drehzahl im G-Code. Sollte weniger fehleranfällig sein.


    Da ich dann eh die Brücken an der Platine setzen muss, werde ich die Pins Spindle_DIR und Spindle_PWM auf Pins 17 und 16 des Parallel Ports legen. Damit sollte ich die an den Steckern für die 5. Achse abgreifen können und das Relay nutze ich dann zum Schalten der Absaugung über Coolant_EN.


    Werde ich gleich mal ausprobieren.


    Gruß Michael

    Hallo zusammen,


    ich bin endlich dazu gekommen mein Verkabelung ordentlich zu machen und das ganze hängt jetzt auf einem Brett an der Wand. Zusammen mit meinem Router und einer Netzwerkfestplatte.
    Links unten finden sich zwei zweipolige Schütze die mir als Hauptschalter dienen, eins für die Fräse und das zweite für meine Bewässerungsanlage auf dem Balkon. Daneben dann Netzteile 12V und 5V, sowie Relais für die Spindel und Absaugung.
    Oben in der Mitte hängt eine Raspberry auf dem habe ich bCNC laufen, auf welches ich dann remote übers Netzwerk zugreife.



    Wie geschrieben würde ich im Zuge des Umbaus gerne auch die Spindel sowie Absaugung aktiv schalten. Als Spindel fungiert aktuell eine Oberfäse, so dass Schalten bedeutet, die Steckdose am Turm, zu schalten, keine Drehzahlvorgabe. Dabei stoße ich aber an die Grenze des GRBL Boards. Ich habe jetzt einige Compiler Optionen für GRBL 1.1 durchgetestet und bin folgenden fast glücklich:

    • #define VARIABLE_SPINDLE - Muss bleiben, da ansonsten die Pin Zuweisung am parallel Port nicht mehr stimmt.
    • #define USE_SPINDLE_DIR_AS_ENABLE_PIN - Damit kann ich Pin 13 als Enable Pin nutzen und über die Lötbrücke auf das Relais der Steuerungsplatine legen.
    • #define SPINDLE_ENABLE_OFF_WITH_ZERO_SPEED - schaltet Enable auch bei einer gesetzen Drehzahl von 0 ab.
    • $N0=M5 - Beim Starten des Arduinos immer ein Spindel_aus senden

    Wie in der Doku beschrieben führt Pin 13 (rote LED auf dem Arduino) im Bootloader und auch beim Verbindungsaufbau von bCNC zum GRBL ein Eigenleben. Als Abhilfe wird empfohlen den Arduino direkt über ISP ohne Bootloader zu flashen. Hat das schon jemand gemacht, hilft das? Ich habe meinen AVR Programmer leider gerade nicht zur Hand. Habe auch versucht das SPINDLE_DIR Signal direkt zum Schalten der Spindel zu verwenden. Das wird aber bei M5 nicht abgeschaltet, sondern nur beim Wechsel nach M4. Mit M3 wird es dann wieder angeschaltet.


    Ich habe v2 von der Platine, gibt es da inzwischen einen Nachfolger? Ansonsten bestünde Interesse an einer etwas erweiterten Version? Ich dachte daran, die Zuordnung von Z_LIMIT und SPINDLE_ENABLE über Lötbrücken in Richtung Parallelport tauschbar zu machen, falls man VARIABLE_SPINDLE abschalten möchte.
    Genügend Platz, damit man die Spindel, Coolant und Bedientaster auch mit Klemmen herausführen kann.


    Gruß Michael

    Zum Befestigen: elegant ist ein Gewinde in die Grundplatte und dann mit metrischen Schrauben.
    Mit Durchgangsloch und Mutter kommt man nur ran, solange die Grundplatte nicht im Schaltschrank eingebaut ist. Das ärgert einen beim späteren Umbau garantiert.
    Blechschraube geht auch, wenn das Loch später mal ausgenudelt ist, kann man ja ein neues bohren. Bei Hutschienen kein Problem, wenn es um andere Bauteile geht, mit mehreren fixen Befestigungspunkten, dann doch besser Gewinde schneiden.


    Gruß

    Vielen Dank für die schnelle Antwort.


    Die MSTB Serie hatte ich schon auf dem Schirm, wenn ich meinen Schaltschrank neu mache. Nutzen wir auch auf Arbeit.
    Die Hutschienen Version hatte ich allerdings davon noch nicht gesehen. Ist aber genau, dass was ich noch suchte.
    Hatte schon überlegt was mit Lochraster und den Leiterplatten Konvektoren zu basteln. So ist es aber die schönere Lösung.


    Dankeschön.

    Sieht gut aus. Kannst du zu den Steckverbindern und deren Hutschienen Befestigung noch Details, Quellen verraten. Die gefallen mir.


    Gruß Michael

    Hallo,


    war länger ruhig hier, da ich mit der Lösung noch nicht zufrieden war. Deswegen habe ich auch nicht daran weiter gearbeitet. Vor alle der Standort unter der Werkbank hat mir nicht behagt. Ich wollte nicht immer hinein kriechen müssen.


    Problem ist das an die selbe Wand auch noch ein Arbeitstisch muss, bei dem ich ursprünglich die Fläche oberhalb der Fräse auch als Arbeits- / Abagefläche verwenden wollte. Das habe ich nun verworfen und die Fräse dafür auf normaler Arbeitshöhe positioniert. Idee ist die Seitenwände der Fräsenbox abnehmbar zu machen, so dass man von vorne und von rechts bei Bedarf Zugriff hat.


    Zwischen Tisch und Untergestell werden komplett einzeln stehende Möbel mit einer Lage Schaumstoff um eine Schallbrücke dort zu vermeiden. Zudem steht alles noch auf Maschinenfüßen mit integriertem Dämpfungselement, das habe ich jetzt nicht eingezeichnet.



    https://a360.co/2DNiXzS


    Material für die Werkbank ist schon da, es kann also losgehen.


    Gruß Michael

    Hallo Björn,


    ich habe ein ähnliches Problem, ca. 2,3m Wandfläche, auf der ich meine CNC14 mit Umhausung und einen Werktisch unterbringen will.
    Ursprüngliche Idee war auch die Fräse quer halb unter der Werkbank zu haben.


    Eben weil man dann auf dem Boden sitzt um die Fräse zu bedienen und dann evtl noch halb hinein krabbeln muss. Habe ich es letztlich verworfen. Ich werde sie jetzt doch auf Höhe der Arbeitsplatte aufbauen. Auch wenn mir dann freie Ablagefläche verloren geht.


    Gruß Michael

    Hallo Rainer und Steve,
    ich hänge mich als Münsteraner mal mit dran. Habe seit letztem Sommer eine CNC14 hier stehen, die immer noch auf ihre Mehrfamilienhaus taugliche Einhausung wartet. Aber neues Jahr, neue Vorsätze geht es hoffentlich bald weiter.
    An einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch bin ich durchaus auch interessiert.


    Gruß Michael

    Ich würde die Achsen auch tauschen.
    Einziger Grund für so eine Form wäre meiner Meinung nach, wenn man plant z.B. ein 40*60cm Fräse zu bauen und schon im Hinterkopf hat, diese später in einen 120*60cm Tisch umzubauen.


    Ansonsten ist eine kurze Y-Achse für die Stabilität deutlich besser.


    Gruß Michael

    In Inkacape kannst du auch messen. Entweder nach dem vectorisieren die Kante auswählen. Oder alternativ eine neue Box über das bekannte Maß zeichnen. Die Größe der Box kannst du dann im Menü ablesen.


    Gruß Michael

    Hi,


    hab keine konkreten Erfahrungen mit diesem Bausatz, aber es ist häufig dass man die Leisten teilen muss. Seitenschneider oder ähnliches Werkzeug funktioniert gut. Typischerweise verliert man bei Buchsenleisten dieser Bauart immer einen Pin beim Teilen. Also beherzt in zwei Teilen und unschöne Ränder als Ästhet anschließend glatt feilen.


    Gruß Michael