Posts by Alois73

    Hallo Patrick,


    dann am besten etwas Loctite mit rein. Ich habe in die Mutter eine kleine Madenschraube eingebohrt. Anziehen nur ganz leicht. Mit der Hand anziehen, dann mit dem Schlüssel etwa 5° würde ich sagen.

    Ich empfehle dazu immer die Seite von Herrn Möderl. Der hat da viele Infos und gut erklärt.

    Hallo Julian,

    die Variable gilt immer nur für diesen einen Wert. Du gibtst Variable 20=5 ein und Variable 21=6. Dann kannst Du die Variable 20 an beliebiger Stelle einsetzen.

    Da wird dann halt immer die 5 ausgelesen. Das wird bei Dir aber nie der Fall sein. Also Nullpunkt 1 X-Position wird eine andere Variable haben als die Y-Position.

    Aber Du kannst die Variablen ja in eine Tabelle fix eintragen und die Werte dazu nur aus dem Cad editieren. Im Programm ändert sich dann ja auch nichts. Nur diese Variablen einlesen und gut.

    Du kannst auch Variablen über Formeln berechnen lassen. Ich habe einmal ein Programm für Haidenhein geschrieben, wo man nur den Eckenradius vom Werkzeug und den Gewünschten Radius an der Werkstückkante eintragen musste.

    Dann die Winkelschritte und die endgültige Gradzahl vom Winkel (in der Regel 90°). Dann im Unterprogramm nur die Werkstückkontur programmieren.

    Den Rest hat die Maschine dann alles mit der Werkzeugradiuskorrektur und der Werkzeuglänge aus der Werkzeugtabelle gemacht.

    Genau das ist das Problem. Wenn Sie die Punkte anfahren und Speichern dauert das scheinbar zu lange. Würde natürlich funktionieren.

    Deshalb die Punkte aus dem CAD nehmen. In einer Tabelle aufbereiten und als Programm einspielen. Ginge schneller ohne dafür die Maschine bewegen zu müssen.

    das mit dem Clipboard würde schon funktionieren.

    Du musst nur wissen, wie bei Eurer Maschine die Variablen angesprochen werden und welche für Dich zur freien Verfügung stehen. Bei Mach3 werden diese mit # und einen Wert dahinter gekennzeichnet. (#12=20)

    Im Programm kann dann G0 X#12 eingetragen werden und die Maschine fährt auf 20.

    Am Programm Anfang einfach per drag and drop diesen Variablenblock reinkopieren und in den Nullpunktverschiebungen dann nur G92 X #10 Y #20 Z#30 eintragen. Die entsprechenden Variablen über Excel und Solidworks befüllen. Du kannst das Bohren auch noch als Unterprogramm am Ende des Programmes schreiben und nach der Verschiebung nur dieses aufrufen. Das hält das Programm dann auch übersichtlicher. Wenn Du genaueres wissen möchtest, können wir auch gerne Mal telefonieren.

    Ich weiß in etwa was Du meinst. Programmiert Ihr von Hand? G92 wird durch G54 überschrieben. Bringt Dir hier also nicht viel.

    Aber warum lässt Du nicht einfach G54 fest und machst die Verschiebungen nicht einfach mit G92. Du kannst ja auch mit Variablen arbeiten. Die einzelnen Nullpunkte/Verschiebungen dann darüber aufrufen. Wenn sich nur eine Achse verschiebt, brauchst Du ja auch nur eine Achse angeben.

    Der Maschinennullpunkt ist fest definiert und kann nicht verschoben werden. Gott sei Dank, denn von dem gehen alle automatiken weg.

    Für Dich kommt da G52 oder G92 in Frage.

    Diese Nullpunktverschiebungen beziehen sich auf das aktuelle Koordinatensystem, also auf den aktuelle gewählten Werkstücknullpunkt zB. G54.

    G92 x??? y??? Z??? Definiert den neuen Nullpunkt und mit G54 oder G92.1 wird er abgewählt. Lies Dich dazu aber nochmal mit dem Programmierhandbuch Deiner Steuerung ein. Kann da wieder Unterschiede geben.

    Hallo Parcewel,

    am gängigsten ist eine dxf für 2D Bearbeitung und stl für 3D. Verwendet werden kann auch stp. Wichtig ist immer den Maßstab 1:1 beachten.

    Anfragen kannst Du immer. Am besten eine Zeichnung , Preisvorstellung, Stückzahl und Material angeben. Hier findet sich sicher jemand.

    Du kannst auch auf der Karte schauen, ob zufällig jemand bei Dir in der Nähe wohnt. Würde das ganze vereinfachen.

    Hallo Marco,


    Wie Alex schon sagte kannst Du Deinen Namen unten in Deine Signatur schreiben. Dann muss man den nicht immer suchen.

    Hast Du die Software zum Parametrieren schon aufgespielt? Was für ein Wert ist da denn in den Schrittmotoren hinterlegt.

    Hast Du auch schon die Spindel samt Schrittmotor im Stromlosen zustand gedreht? Sind die Motoren sauber mit den Spindeln zentriert?

    Hallo Benjamin,


    ich habe auch den M23 Stecker. Eine feste Verbindung ginge natürlich auch. Wegen der 7A. Die gelten nur für die kleineren Signalleitungen mit 0,14 - 1 mm².

    Für die Leistungsleitungen mit 0,35 - 2,5 mm² gelten 30A. Musst im Datenblatt schauen.

    Back-Factory kannte ich auch noch nicht. Backplotter allerdings schon. Wenn auch nicht häufig verwendet, da auch nicht oft benötigt.

    Selbst für mich als Bayer eigentlich alles verständlich. :thumbsup:

    Das Programm habe ich mir schon vom Handy aus runtergeladen. Jetzt aber noch am PC und schau es mir dann gleich mal an.

    Ralf, ich Freue mich auch schon über Deine Übersetzung. Würde zwar mit dem englischen auch klar kommen aber in unserer Muttersprache ist es dann doch schöner. :thumbup: