Posts by fraesoholic

    Hallo

    ich dachte an einzelne Fräsungen nebeneinander.

    Wenn die Fräse sich verstellt wenn der Fräser anstösst dann geschieht das in einer Nut.

    Bei mehreren Nuten nebeneinander ist dagegen der Widerstand in jeder Nut gleich.

    Eine Teststrategie von außen zu finden ist aber schwierig. Ich würde mich eingehend so mit der Fräse beschäftigen das ich raus bekomme wann der Fehler unter welchen Umständen auftritt. Nur dann kann man Rückschlüsse ziehen.

    Es ist durchaus möglich das durch das viele Verfahren in einer Richtung die Mutter schwergängig wird und es zu Schrittverlusten kommt. Auch die Gleichmäßigkeit ist möglich.

    Ich würde jetzt versuchen den Fehler auf einer Achse zu provozieren.


    grüße

    Als Material würde ich MDF versuchen.

    MDF nimmt die Farbe auf wie ein Schwamm.

    In der Regel werden Farben verwendet die mit Terpentinersatz gelöst werden, es gibt sie speziell für Holz- oder Linoldruck. Die Pressen haben in der Regel eine Höhe von 23.5mm. Für großflächige Arbeiten ist Pappel gut, also 10mm Pappelsperrholz (2 Platten übereinander + 0.5 Graupappe = der nötige Druck).

    Je mehr und feiner die Details werden um so härter muss das Holz sein, recht weich ist noch Linde. Nuss , Buche oder Kirsche für feinste Arbeiten.

    Wie tief würdet ihr fräsen?

    Ist doch völlig egal. Wenn sich Dein Papier in den Druckstock zieht ist bei Dir etwas zu weich aufgebaut oder das Paopier taugt nichts. Es wird rein von der Oberfläche gedruckt. Es prägt sich vielleicht 1/10 mm in weiches Papier.

    Wozu willst Du einen Gravierstichel mit schrägen Schneiden verwenden? Das macht nur sinn wenn Du die Ecken ausspitzen willst um keine Radien an den Ecken zu haben. 45° Schneidenwinkel (also 90° Spitzenwinkel) reicht völlig aus.

    Quote

    Irgendeine Empfehlung von Amazon?

    Ja, kauf woanders. Kauf bei Sorotec, Roy zahlt wenigstens Steuern

    Die Software mit der ich normal arbeite nimmt DXF und fräst mit oder ohne Offset entlang der Linien. Das würde im Prinzip auch gehen wenn ich einfach eine Schraffur über die ganze Arbeit lege.

    Ich habe meine Glaskugel schon runter gefahren.CamBam kann sowohl Gravuren, V-Carving, Profil und Taschen, was eben gebraucht wird. Schraffuren und Muster in Flächen kann es auch erzeugen. Was wissen wir was Du verwendest.


    grüße

    ralfg

    Der Versatz tritt aber tatsächlich nur in Y-Richtung auf.

    Schau Dir bitte Deine NC Datei in einem Programm an was die Werkzeugwege darstellt. Dort siehst Du das der größte Anteil der Maschinenbewegungen in X-Richtung verläuft. In Y-Richtung gibt es nur die seitlichen Zustellungen, in Z-Richtung die Treppen.

    In der oberen Ebene wird dazu über das Mittelrechteck gefräst. Der gesamte Werkzeugweg dieser Ebene ist nur einer und die gesamte Länge bestimmt das Ende und die Abweichungen.

    Das geht drei Zustellungen so. Dadurch das auch bei der zweiten und dritten Zustellung immer treppauf, treppab geklettert wird, wird der Werkzeugweg immer länger.

    Ab der vierten Zustellung (-2mm) ändert sich der Werkzeugweg. Es wird auf einer Seite nur pro Werkzeugweg eine Treppe hoch gefräst. Nur die letzte seitliche Zustellung klettert unsinniger Weise wieder alle Treppen hoch und runter und fräst dann die zweite Seite zurück. Das bedeutet das es keinen Werkzeugweg gibt der Platz am Ende des Mittelobjekts erzeugt.

    Am Ende des Mittelobjekts wird dann auf Sicherheitshöhe gezogen und es wird eine Behn am Ende des Mittelobjekts auf Z Tieltiefe vorbei gefräst. Gibt es eine Abweichung in Y-Richtung geht ab jetzt der Fräser immer auf Zieltiefe an der geraden Flanke vorbei.

    ! Plötzlich gibt es zwei schräge Werkzeugweg in Zeile 1352 und 1608! Da die Werkzeugwege mit der Schräge jeweils eine seitliche Zustellung überspringen, ist das der seit vielen Jahren von mir kritisierte Estlcam-Fehler. Solltest Du mal irgendwann die Belastung des Fräsers durch Tiefenzustellung ausreizen, bricht Dir in der nächsten Tiefenzustellung hier der Fräser ab, denn er muss dann zwei Tiefenzustellungen bewältigen.

    Ab Z-4 ändert sich wieder die Anordnung der Werkzeugwege. Keine Ahnung warum aber es wird an einer Ecke der Bearbeitung auf Sicherheitshöhe hoch gezogen, zur anderen Ecke mit Eilgang verfahren und dann mit voller Geschwindigkeit von 1440 von +15 (Sicherheitshöhe) auf -4 verfahren.

    Es gibt anscheinend für Z-Bewegungen keine reduzierte Geschwindigkeit in Deinem Programm. Das ist nicht gut. Aber auch hier gilt das eventuelle Schrittfehler sich am Ende der Schlange bemerkbar machen. Und die Fehler mit den schrägen Werkzeugwegen kommen ab jetzt in jeder Tiefenzustellung vor.

    Und auch das Einstechen in den Ecken und vorbeifräsen an der Seite in voller Tiefe macht er dann auf jeder Tiefe.

    Ich weiß nicht wie lang die Schneide an Deinem Fräser ist, aber das ist alles nur zum Quälen der Fräse gut, aber keine ordentliche Frässtrategie


    Aus Erfahrung kann ich Dir sagen das es bei jedem Ansetzen in einem 3D Werkzeugweg leichte Abweichungen gibt. Wenn abgezeilt wird muss jeder Werkzeugweg gleich abgezeilt werden, irgendwelche schrägen Werkzeugwege darf es nicht geben und ungleichmäßige Belastungen des Werkzeugs auch nicht. Und auch keine Umkehr der Richtung.

    Du müsstest hier den seitlichen Abstand der Werkzeugwege so ausrechnen das diese Abstände mit der Länge der ( ich nenne es mal ) Pyramide in der Mitte zusammenpassen. Hier wäre eine Z-konstante Frässtrategie sinnvoll.

    Zum Testen taugt das Teil nur insofern etwas, das Du siehst das es Abweichungen gibt, die es Dir nicht erlauben auf Deiner Fräse durch Abzeilen ohne komplexes Rechnen so ein Teil zu fräsen. Die Abweichung macht sich immer am Ende des einen Werkzeugweges bemerkbar der aber in alle 3 Richtungen verläuft.


    Vergiss dieses Teil, mach Fräsungen nur in einer Achsrichtung und das 20 Mal hintereinander weg um dann beurteilen zu können welche Achse den Fehler produziert.

    Es muss bei diesem Test in einer Richtung gefräst werden, also z.B. in Y+, dann eine kleine langsame seitliche Zustellung in der Luft und zurück ,Y-, ebenfalls in der Luft und dann die nächste Bahn in Y+Richtung.

    Es gibt keinen Sinn so einen Fehler mit 3D Werkzeugwegen in Abzeilen zu suchen. Er tritt auch bei 2.5D Werkzeugwegen auf und ist dann auch zuzuordnen.

    Solltest Du dabei auf keiner Achse eine Abweichung finden, musst Du den Test mit Schrägen (2 Achsen synchron) machen, dann eventuell mit 3 Achsen synchron.

    Ich kenne den Fall das das Netzteil zu schwach war und Schrittfehler nur produzierte wenn mehrere Achsen synchron bewegt werden mussten.


    Solltest Du mal wirklich so ein Teil fräsen müssen ist das eine 2.5D Arbeit oder eine z-konstante 3D Fräsung. Dabei bewegt sich die Fräse immer um das Mittelobjekt herum. Nur so erhältst Du eine gleichmäßige Pyramide in der Mitte.

      



    grüße

    ralfg

    Also, ich habe doch etwas Schwierigkeiten mit " Informationen aus der Nase ziehen" und dem verwenden von langen Zitaten und darauffolgend nur ein Wort als Antwort.


    • Ok, ich sehe jetzt das das Programm eine 3D Bearbeitung mit reinem Abzeilen in Y-Richtung ist, der Fehler tritt also in 90° zu der Hauptfehlerrichtung auf. Das ganze Programm ist nicht sinnvoll aufgebaut, das ewige treppauf, treppab und mal rechtsseitig, dann linksseitig und dann von außen nach innen, mit der gleichen schnellen Geschwindigkeit belastet die Fräse hauptsächlich in Y-Richtung. Es wird beim Schruppen immer eine Seite abgezeilt, Dann wechselt die Strategie und plötzlich wird von außen nach innen gefräst.

    Kommt es auf dem langen Weg einmal in der Runde und treppauf, treppab zu Schrittfehlern stößt der Fräser in voller Höhe an. Gerade beim Schruppgang sind die Werkzeugwege absolut schlecht aufgebaut, so wie sie dort erzeugt werden. Dafür ist das CAM verantwortlich.

    Für eine echte Fräsung ist das ein 2.5D Teil und niemals so ein Abzeilteil in 3D.

    • Miss bitte mal ob Dein Netzteil beim gleichzeitigen Einsatz aller drei Achsen einen Spannungsabsacker hat.


    Dieses Programm läuft aber eigentlich so unsinnig hin und her das ich mir den Versatz in nur eine Richtung nicht erklären kann.

    Ich gehe davon aus das der Fehler beim Schruppen auftritt.

    Beim Schlichtgang ist das Treppen hoch- und runtersteigenebenfalls grenzwertig, zumindest was eine produktive Strategie angeht.

    Der Vorschub von 1440mm/min braucht schon eine saubere Maschineneinstellung was look ahead und Rampen anbetrifft um sauber durch das Programm zu kommen.


    grüße

    ralfg

    Für mein Gefühl gibt es zu wenig Rückmeldungen von André, auch keine Datei zu dem Problem. Ein Screenshot ist nicht hilfreich, bedeutet aber auch nicht das man den Monitor abfotografiert.

    Nach den Fotos besteht das Problem nur auf einer Achse, ich nenne sie mal X-Achse (?¿)

    Bereits ab der ersten Zustellung tritt der Fehler auf.


    • Was geschieht wenn das Programm "in der Luft" abläuft? Gibt es ebenfalls die Abweichung?

    • Was geschieht wenn die Fräse mit dem verwendeten Vorschub 30 Mal hin und her läuft? Gibt es ebenfalls die Abweichung?

    • Bitte das NC-Programm hochladen


    Die ganze Liste dessen was gemacht wurde (erster Beitrag) kann ich nicht nachvollziehen und verstehe nicht den Sinn, außer es soll planlos Zeit tot geschlagen werden.


    grüße

    ralfg

    Die Mitgelieferte Spannmutter wurde vermutlich im Werk schon durch kleine Bohrungen an bestimmten Stellen gewuchtet. Sowas bekomm ich
    natürlich nicht noch einmal.

    Die Spannmuttern gibt es gewuchtet in guter Qualität im Werkzeughandel. Ich habe für meine keine 15€ bezahlt. Es gibt allerdings unterschiedliche Gewinde. Die Bezeichnung steht auf den Chinamuttern drauf, maßgeblich ist der Buchstabe hinter dem ER16 oder was Du hast.

    Bei der 1.5Kw Chinaspindel müsste es ER16A sein, die kostet gewuchtet ~15€.


    Nachtrag zu den Beiträgen oben. Was Spannzangen betrifft, ich habe damals einen kompletten Satz gekauft, von 1 - 13mm 1mm Abstufung.

    Benutzt habe ich in den ganzen Jahren nur die Zangen 1, 3, 4, 6, 8, 10, 12 und die Zange 3.175, die ich außerhalb des Satzes gekauft habe.

    Ich würde mir heute keinen Komplettsatz mehr kaufen, die Teile liegen nur rum.


    grüße

    ralfg

    bleibt aus unserer Sicht am Ende nur noch die Spindelmutter als Fehlerquelle. Aber kann die so einen Fehler verursachen?

    Ich erinnere mich an ein Problem bei einer 3D Fräsung was immer an der gleichen Stelle aufgetreten ist. Nach langer Suche stellte sich heraus das ganz simpel das falsche Fett an der Spindel war und die Mutter, wenn sie warm wurde, fest ging. Das geschah tatsächlich immer an der gleichen Stelle und hat bei jedem Teil den gleichen Fehler produziert.

    Ja, das kann von der Mutter oder der Spindel kommen, auch indirekt.

    Ich kenne ja jetzt das Programm nicht, aber es gibt kostenlse Simulationsprogramme mit denen man prüfen kann ob das Programm korrekt ist.

    Der Versatz ist, so wie es aussieht, auf der rechten Seite genau wie auf der linken Seite. Ich würde ich tatsächlich bei Mutter und Spindel anfangen zu suchen. Falsches Fett kann zum Festsetzen führen.

    Ein Elektronikfehler würde meiner Meinung nach nicht die Fräsung gleichmäßig versetzen.


    Wenn es Mutter oder Spindel sind würde ich den Test mit Fahrten in der Luft machen, die treten auch dann auf un nicht nur beim fräsen.


    grüße

    ralfg

    genau dannach habe ich gesucht.

    Eine gute Spannzange verbessert nicht den Rundlauf, wenn der Konus eiert. In dem Video sieht man das Problem meiner Spindel.

    Oben liegt der Rundlauf bei 0.015, setze ich die Uhr etwas tiefer an reduziert sich dieser Fehler. Die Spannzange eiert also in der Aufnahme, minimal, aber sie eiert. Es gibt dann einen Punkt wo der Rundlauf perfekt ist, misst man noch weiter weg von der Spindel nimmt das Eiern wieder zu. Die ER-Spannzangen von Sorotec sind Klasse 2 (Rundlauf: 0,015 / 0,02 mm). Diese Fehler addieren sich zu den Rundlauffehlern der Spindel. Ich muss ehrlich sagen, ich würde die nicht kaufen. Spannzangen der Klasse 5 (Rundlauf 0.005) sind nicht viel teurer, bei dünnen Fräsern macht das aber eine Menge aus. Ich habe meinen Spannzangensatz in Millimeter-Abstufungen, sowas finde ich gerade von Enpro mit Abweichung unter 0.007 in ER20, 12 Stück von 2-13 mm für 109€ netto (129,71€ brutto)

    So etwas würde ich mir suchen.

    Eine ER11 Spannzange kann nur die Differenz von 0.5mm überspannen, deshalb gibt es von 1-7mm 13 Stück. Der Preis ist ähnlich.

    Unter dieser Qualität würde ich es nicht wieder machen.

    Auch eine gewuchtete Spannmutter sollte man sich gönnen. Die Chinamuttern mit den Wuchtbohrungen sind eher ein Witz

    grüße

    ralfg

    Spannzangensatz Klasse 0 (<5/1000 Rundlaufdifferenz) für 135 Euro und ordentliche gewuchtete Spannmuttern für 11 Euro/Stück von wf-werkzeugtechnik.de


    Rundlauf 0.015

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    grüße

    ralfg

    Eine andere Option wäre noch über ein Foto zu gehen und dies zu einer DXF

    https://convertio.co/de/jpg-dxf/

    Das vektorisieren in convertio erlaubt keine Einstellungen. Was beim vektorisieren raus kommt ist selten zu gebrauchen.

    Pfad über Helligkeitsschwellwert oder Kantenerkennung erstellen

    Inkscape kann die Mittellinie oder die Außenkonturen tracen mit einer kostenlosen Erweiterung. Die Installationsanleitung und der Download ist hier zu finden

    Und hier ein Ergebnis: https://inkscape.org/cs/~Moini/%E2%98%85centerline-tracing


    Wie macht ihr sowas?

    Das Tracen der Pfade in Inkscape wäre die sinnvolle Lösung wenn man nicht eine Software hat die automatisch repariert.

    Doppelte Pfade entfernen, Knotenpunkte reduzieren, nicht geschlossene Pfade reparieren, geteilte Pfade zusammenfügen….

    Ich habe Illustrator CC, trotzdem mache ich das oft in CamBam. Das Programm hat die besten Bereinigungswerkzeuge die ich kenne.

    Aber CamBam kann auch direkt die Pixelbilder tracen/vektorisieren, und es gibt zu den nativen Funktionen noch ein Plugin extra um die Treppen des Pixelbildes zu glätten.

    Ich kann also den Scan direkt in CamBam in eine fräsbare Datei umwandeln.

    Um die Mittellinie zu erzeugen verwende ich das V-Carve-Plugin, konvertieren die Werkzeugwege wieder in Pfade und verwende noch ein Skript was alle Konturen wieder auf eine Höhe bringt.

    Das Ergebnis entspricht dem des Online Vektorisierers unten. Nur kann ich einiges mehr steuern.



    Und dann gibt es noch Online-Vektorisierer wie diesen hier, kostenlos und funktionabel.

    Auswählbar ist Vekorisierung in Kante oder Mittellinie. Downloadformate SVG,AI,DXF,EPS,PDF

    Man findet so etwas indem man einige gängige Schlüsselworte in so eine Suchmaschine im Internet eingibt, in diesem Fall "centerline vectorize".

    Mal probieren, das ist gar nicht so schwer


    grüße

    ralfg

    Converts G0/G1 commands to G2/G3 commands.

    Damit wäre das Programmhopping über inkscape und librecad immer noch nötig. Es käme nur noch mal eine Software dazu die die entstandenen Fehler bei der Konvertierung ausbügeln soll. Bei jeder Konvertierung wird aber alles ungenauer, das Konvertieren von Kurven in Geraden und wieder zurück ist extrem unsauber und führt immer zu Abweichungen in der Datei.


    Marco ist nicht sehr genau in seinen Angaben.

    Also bin ich auf der Suche nach einer Möglichkeit Bilder in DXF umzuwandeln.

    Sollen hier Bilder vektorisiert werden oder willst Du Halbton-Fotos in DXF umsetzen?

    Es ist ja nicht so das es keine Freeware gibt, sondern das Marco seine Wünsche nicht sauber formuliert.

    Wenn ich mit Glaskugel arbeiten muss sinkt proportional die Lust was zu suchen.


    Der Weg über kurze Geraden zurück zu Kurven an sich unsinnig ist.



    Eine Abkürzung ist der Weg von der Inkscape Vektordatei, gespeichert als Inkscape-SVG, konvertiert mit Convertio.

    Link öffnen, SVG hochladen, als Zielformat DXF aussuchen, konvertieren, runter laden.

    Fertig.

    Die DXF enthalten keine Splines sondern nur Polylinien.


    Das ganze Gemurkse entfällt.


    Wenn Convertio den Dienst verweigert weil Du zu viele Dateien hintereinander weg konvertiert hast musst Du nur die Convertio cookies im Browser löschen.


    grüße

    ralfg

    Da lese ich immer die Chinesen sparen oder nehmen das nicht so genau mit der Erde bei den Spindeln. Die haben recht!

    Ist, ohne das jetzt aufwändig nachzulesen, in Deutschland (Europa) nicht zulässig, oder nur im Schwachstrombereich. Ein Schluß zwischen Wicklung und Gehäuse würde bei Berührung ziemlich hohe Hopser erzeugen.


    grüße

    ralfg

    Quote

    Ich hoffe nur das es auch wie du sagst nach der Testphase noch DXF exportiert.

    Hallo [ich würde gerne Deinen Namen schreiben, aber es steht keiner da]

    Ich habe es gerade getestet und der DXF Export geht leider nicht mehr wenn der Testzeitraum abgelaufen ist. Ich bekomme angezeigt : Testzeit abgelaufen.

    Ich hatte mich auf die Aussage auf der englischen Webseite verlassen.

    Even after the evaluation period has expired, you can continue to use CamBam to edit drawings and test your post processors and g-code, however g-code output will be limited to 1000 lines and scripts and plugins will be disabled.


    grüße

    ralfg

    CamBam kann Splines zu Polylinien konvertieren.

    Man kann die Software 40 Mal in voller Funktion starten.

    Danach läuft es weiter, allerdings gehen nur 1000 Zeilen G-Code und keine Plugins mehr.

    Der DXF Export geht aber weiter.

    Du musst also nur Dein DXF öffnen, Strg+A drücken um alle Linien auszuwählen, dann Strg+P dücken um alle Linien in Polylinien zu konvertieren. Dann wieder als DXF exportieren und in Deinem CAM öffnen.

    Die Software hat auch viele Bereinigungsfunktionen für die Linien.


    Abweichend zu Deinem beschriebenen Weg kann CamBam direkt Graustufenbilder in Fräs- oder Laserdateien umwandeln. DXF wird dazu nicht benötigt. Das geht allerdings nur über (kostenlose) Plugins, die nach der Testzeit nur mit Lizenz funktionieren. Die Lizenz kostet 108€, für einen Betrieb kaum eine Investition.

    Graustufenbilder zu Relief ist nativ eingebaut und funktioniert ohne Lizenz. Es gibt verschiedene (kostenlose) Plugins für die Umsetzung von Graustufenbildern in Gravuren

    40 Mal im vollen Umfang zum Test starten dürfte genug Zeit sein um alles auszuprobieren

    Beim berechnen dieser vielen Punkte hängt sich der Computer regelmäßig auf.

    Das wundert mich allerdings etwas. Denn wenn ich G-Code-Dateien mit über eine Millionen Zeilen G-Code erstelle hat meine Software mehr zu tun als nur ein paar Knotenpunkte zu berechnen.


    Vielleicht schreibst Du mal auf was Du genau machen willst und was das Ergebnis sein soll. Dazu Angaben zur Steuerung und zur Maschine.

    Lade mal so ein Bild hoch, dann bekommst Du bestimmt genauere Hilfe.


    grüße

    die PP sind hier C:\Program Files\Autodesk\ArtCAM 2018\postp als .con abgespeichert.

    Und was hilft es dem TE wenn Du den Pfad zu den PP auf Deiner festplatte verrätst?¿

    Spitze.

    Aber von Eding cnc, von der man eigentlich vermuten kann, daß diese Steuerung keine Unbekannte am Markt ist, ist leider nicht mit aufgeführt.

    Die Postprozessoren in Artcam 2018 sind die Gleichen wie in der 2015er Version.

    In 2015 wurde für EdingCNC nur der Standard DIN 66025 Postprozessor verwendet. Der lief damals oft unter dem Namen Fanuc oder RS274/NGC-G-code. Das ist der Gleiche den Eding CNC heute benutzt, hat die gleichen Befehle, ausgenommen der Befehle G38.2 - G42.1 und diverser Macros.

    Die Befehle G38.1, G38.2 sind für Taster und lösen ein Macro aus, die Befehle G40, G41, G41.1, G42, G42.1 sind für Radiuskompensationen und an- und abschalten derselben.

    Ansonsten ist mir kein G-Code Befehl von EdingCNC bekannt nicht im RS274/NGC G-code vorhanden ist.

    Bei CamBam ist das der "Default-PP", also Standard.

    Es gab Probleme in EdingCNC mit sehr kleinen Bögen. In CamBam ist standardmäßig als kleinste Bogengröße im Standard PP der Wert 0.0001 eingetragen, damit kam EdingCNC früher nicht klar und produzierte Geisterkreise. Dann reduziert man den Wert halt auf 0.001 oder 0.01, denn kaum einer von uns hat eine Fräse die Bögen kleiner 1/1000 oder 1/100mm verarbeiten kann. Von dem Problem habe ich aber schon lange nichts mehr gehört.

    Ob solche Fehler noch auftreten kann ich also nichts sagen.


    Ich würde ja schreiben, ruf den Bert Eding einfach an, aber er ist ja nur noch technischer Berater in der Firma und nicht mehr der Inhaber.

    Wie der Support heute funktioniert kann ich nicht sagen.

    Nach einem Werkzeugwechsel verwendet das EdingCNC Macro zwei Bezeichnungen für die Z-Höhe. Im Sorotec Werkzeugwechsel Macro für EdingCNC gibt es Sicherheitshöhe und Flughöhe. Nach einem Werkzeugwechsel wird so ein falscher Wert verwendet. So wie ich mich erinnere ist das G98

    In CamBam gibt man dazu im PP "G0 Z{$mop.clearanceplane} G98" aus, wobei die Variable $mop.clearanceplan die Sicherheitshöhe aus der jeweiligen Bearbeitung ausliest und mit G98 aktuallisiert.

    Ich hab keine Ahnung ob und wie das in Artcam geht. Die unten aufgezählten PP kennen alle nur eine Sicherheitshöhe.

    So ist das bei antiker Software.


    In der Auflistung der PP für Artcam sind folgende enthalten die ich testen würde:

    gcode_arc_mm.con

    gcode_mm.con

    Fanuc.con

    Der Mach3 G-Code unterscheidet sich nur durch den Kopfzeilencode, Bogenzentrum absolut wird statt mit G90 mit G90.1 geschaltet, Bogenzentrum incremental statt G91 nutzt Mach 3 G91.1



    Solltest Du einen Artcam PP editieren ist es wichtig einen Editor zu verwenden und keine Textverarbeitung, um die BOM an Anfang zu verhindern.

    EdingCNC G-Code ist nichts besonderes, eher der Standard G-Code. Bei Werkzeugvermessung und eventuell bei anderen EdingCNC Macros wird es allerdings schwierig.


    grüße

    ralfg

    Es geht doch hier um einen passenden FI für die Erkennung von Fehlerströmen bei eingangsseitig einphasigen Frequenzumrichtern.

    Lies doch bitte in Deiner verlinkten FI-Fibel die Ausführung zu Typ F auf Seite 17 durch.

    Es gibt bei einphasigen angeschlossenen FU keine glatten Fehlerströme, also muss der FI auch nicht darauf reagieren können. Es besteht nur die Gefahr das der FI blind wird wenn glatte Fehlerströme auftreten, woher auch immer sie kommen.


    Quote from Fibel_FI_2018 Seite 17, Typ F

    Damit werden auch die möglichen Fehlerstromformen auf der Ausgangsseite von einphasig angeschlossenen Frequenzumrichtern (z. B. in Waschmaschinen, Pumpen) beherrscht.

    Glatte Gleichfehlerströme bis 10 mA beeinflussen die Auslöseeigenschaften nicht unzulässig.

    Ein einphasig angeschlossener FU an der Fräse ist nichts anderes als der in Waschmaschinen.

    Wenn ein 3-phasig angeschlossener FU verwendet wird entstehen die glatten Fehlerströme im Gleichrichter. Da wird ein FI Typ B benötigt.

    Gleichgerichtet werden in dem Fall eines 3-phasig angeschlossenen FU auch nur 50Hz, also wird kein Typ B+ benötigt.

    Einfach lesen…

    Wenn Du Geld zuviel hast ist es nicht verboten einen Typ B+ zu verbauen. Ich bezweifele aber das es den einphasig gibt.


    grüße

    Vielleicht kannst Du erklären was Du machen möchtest. Es gibt in diesem Bereich viel, von kostenlos über kostengünstig aber mit gutem Support bis zu teuer ober überladen mit Funktionen und Assistenten was kaum jemand braucht.

    Sicher, es war auch eine sehr gute Software. Aber selbst die 2018er Version ist kaum verkauft worden. Im November 2017 wurde sie auf EOL gesetzt (End of Live). Die 2018er version war so etwas wie eine billige Entschädigung für die Lizenzinhaber, mit der Mitteilung das es keinerlei support mehr gibt.

    Ich habe irgendwann 2014 mit der Software gearbeitet. Das war 2 Jahre nach der Übernahme von Delcam.

    Ich hatte damals nach einer alternativen CAM-Software gesucht die auch Reliefs aus Fotos erzeugen kann, aber es gab unter Autodesk keine nennenswerte Weiterentwicklung. Die Software war ja spezialistiert auf eher künstlerische Fräsarbeiten, also die Umsetzung von Grauwerten zu 3D Objekten. Es wurde dann noch eine Billigversion raus gebracht mit modularem Aufbau, kaufte man aber alle Funktionen zusammen war es schon wieder zu teuer.

    Heute kann das Umsetzen von Graustufenbildern in 3D Objekte jeder kostenlose 3D Drucker Slicer und jede 3D Software.
    Auch meine Cam-Software, mit der ich jetzt seit über 10 Kahren arbeite kann das heute alles. Da war für Software im höheren 5-stelligen Bereich kein Platz mehr da.

    Aber so lange man nur eine 3-Achsen simultane Fräse befeuern will reich auch ein CamBam für 108€ . Das hat die Funktion von Graustufen zu 3D Objekt ebenfalls und jeder kann es so ausbauen wie er möchte und braucht, dazu gibt es zur Zeit über 130 kostenlose Plugins. Das Programm kann man 40 Mal in voller Funktion zum Testen starten, macht man den Rechner nicht aus reicht das schon eine Weile.

    Zu Delcam Zeiten hat Artcam weit über 5000€ gekostet, die Anwender waren dementsprechend rar.

    Ich kann mich, jetzt nach 7 Jahren, auch nicht mehr an die Funktionen erinnern. Ich weiß das die Software immer noch als kostenloser Download durchs Netz schwirrt.


    Auch wenn Du Artcam kostenlos bekommst sitzt Du damit ziemlich alleine. Und, so wie ich mich erinnere konnte man nicht mal die Postprozessoren selbst editieren. Es ist dann die Frage ob Du zufällig einen PP bekommst der auch den korrekten G-Code zu Deiner Steuerung erzeugen kann.


    grüße

    ralfg


    ArtCAM is no longer available

    Autodesk ArtCAM® software has been discontinued.


    Artcam liegt direkt neben den 123D-Make Programmen auf dem Autodesk Friedhof


    grüße