Posts by anku

    Hallo Andreas,


    danke für den Tipp! Ist so ein Detail, an dem man nicht sparen sollte, würde ich zumindest nicht mehr.


    Würth macht es einem als Privatperson nicht direkt zu einfach, Geld bei ihnen zu lassen. Glaub, ich wollte mir nur mal einfach Preise anschauen und wurde nach der obligatorischen Anmeldung noch oft von netten schwäbischen Damen angerufen die irgendetwas von mir wollten. Das mit den Preisen hat auch irgendwie nicht geklappt. Eine Bestellung traue ich mir aktuell noch nicht zu, das ist next Level =)

    Coole Technik! Hast du das Gefühl, dass es auch unter Belastung im rechten Winkel bleiben wird?

    Ich hatte das selbe Problem und glaube dass es bei mir am Spiel zwischen Rampa-Muffen und Schraube lag, beides eher Baumarkt-Qualität. Hab die Schraube mit satt Gewindekleber benetzt, ausgerichtet und abbinden lassen.

    Also die Instanz, die mit den Motortreibern spricht, oder G-Code sendet? Müsste man das nicht trennen…?

    Um das Thema Holz nun abzuhaken, die Grundplatte is auf der Schmalseite weniger als 1 mm krumm

    Schlimmstenfalls kann ich die Leisten unterhalb später auch noch anbrigen oder ?

    Die Breite der Leisten müsste ich jedenfalls so wählen ume eine gewisse Gesamthöhe nicht zu überschreiten.

    Hallo Erwin,


    bei Deiner Planung fallen mir zwei Punkte auf, die ich getrennt voneinander betrachten würde. Zum einen sollen eher leichte Werkstücke bearbeitet werden, also darf die Konstruktion auch eher leicht ausgelegt sein.


    Unabhängig davon gibt es im Betrieb Faktoren, die die Steifigkeit der Konstruktion herausfordern. Zum einen ihre eigenen, sozusagen aktiven Kräfte im Betrieb, zum anderen die inhärenten Kräfte durch arbeitendes Holz. Die Liste dieser Faktoren ist idealerweise kurz und übersichtlich.

    Wenn die Grundplatte, also die Basis deiner ganzen Konstruktion, in sich so stabil ist, dass du sie anschließend vergessen kannst, hast du später ein Problem weniger. Durch die gesperrten Schichten sind Multiplexplatten in sich schon sehr zäh und verzugsarm. Bei einer Platte von 1200x650 mm Größe solltest du aber zusätzlich durch konstruktive Maßnahmen dafür sorgen, dass sie sich in sich nicht mehr bewegen kann.


    Es läuft darauf hinaus, dass diese paar Millimeter durch eine geschickte Konstruktion "aufgenommen werden".


    Ich kenne deinen Hintergrund nicht, deshalb sieh mir bitte nach, wenn dir das hier zu grundsätzlich ist. Schau dir doch mal an, welche Kräfte hier überhaupt wirken. Bei deiner angestrebeten Konstruktion bilden von vorne betrachtet Grundplatte, aufgebockte Führungen und das Portal einen "Rahmen". Wenn die Grundplatte sich nun in ihrer Form ändert, gibt es oben beim Portal Spanungen.

    Hallo zusammen,


    danke für die Kommentare!


    Statische Aufladung, ob gefährlich oder nicht: wenn es der Frisur schadet ist, will ich es nicht haben. ☝️

    Ich sehe einen Konsens darüber, dass es nicht besonders viel Aufwand ist, deshalb: why not. Schaden wird es nichts.


    Ich würde den Schlauch auf jeden Fall größer wählen. Habe selber 50mm. Vergleich mal die Querschnitsfläche.

    Doppelt so groß. Für den eher geringen Luftstrom, den ich hier transportieren möchte, hab ich mich am Querschnitt des Saugers orientiert, so dass alle Stationen in etwa ähnlich sind. Wenn es zu wenig ist, könnte man später immer noch einen weiteren Schlauch hinzufügen. Was hast Du denn für eine Absaugung?

    Danke für den Link, ich habe bereis diesen hier in 25 mm bestellt.

    Tach Harry,


    ja, viel zu dick! Dein verlinkter sieht viel besser aus, vielen Dank! Habe herausgefunden: gute Stichwörter für die Suche bei ebay sind "PU" und "Spiralschlauch". Die scheint es ab 25 mm Innendurchmesser zu geben. Wenn man mit 2 x 25 mm (980 mm2 Fläche) auf einmal 32 mm (804 mm2) kommt, passt das schon.


    Glatt war mir eher wegen des Luftwiderstandes wichtig. Wo würde man denn die Spirale erden?

    Hm, verkalkuliert. Der Schlauch ist leider viel zu steif. Ohne Winkelstücke wird das nichts und das gefällt mir nicht. Hat jemand eine Empfehlung, wo man flexible, transparente (Spiral-) schläuche bekommt? Innendurchmesser ca 22 und 32 mm, idealerweise mit glatter Innenwand…

    Ok, danke!


    Ja, den Motor direkt zu integrieren, wäre auch sinnvoll. Ich habe hier noch dieses Gebläse rumliegen, ob das wohl richtig dimensioniert ist? 55 W sind vielleicht ein bisschen mau





    Grüße

    Hallo,


    bei der Planung meiner neuen Absaugung würde ich mich sehr über euren Input freuen! Hab das grob geplant und die Teile bis auf die Umhausung schon hier rumliegen.


    Hintergrund: Bisher nutze ich einen Werkstattsauger von Kärcher, 1000 W, nicht regelbar und laut. An der CNC hat der viel zu viel Leistung, Lautstärke und das Staubbeutel-Problem (teuer).


    Hab mir das so gedacht: es gibt wenig Platz, deshalb zwei getrennte Einheiten: Filtern und Saugen. Das Saugen soll ein regelbarer Haushaltsstaubsauger übernehmen, den gibt es schon. Kann man ja auch irgendwann gegen etwas Besseres tauschen.


    Die Filtereinheit soll so wie in der Abbildung aufgebaut sein: Ein fahrbares Schränkchen mit drei Kammern, alle druckdicht durch separate Türen mit Schnellverschluss fest verschlossen. So kann man unten einen Eimer auch ohne Deckel reinstellen und einfach rausholen und ausleeren, wenn er voll ist. Der Filter in der oberen Kammer hat die Staubklasse M! Ein kleiner Stab geht von außen in den Filter, mit diesem kann man ab und zu den Filter freiklopfen. Der Staub, der dann abfällt, rieselt nach unten und wird über den Trichter durch den Zyklon geleitet und landet im Eimer. Im Inneren des Filters ist ein Metallgitter, man beschädigt den Filter also dabei nicht.


    Konkret würde mich interessieren, ob jemand irgendwo ein Problem sieht oder Verbesserungen hat. Und: wie könnte man den Trichter schön lösen?


    Viele Grüße Philip


    Hallo Martin,


    wenn du das Modell in Fusion so hast, wie du es willst, hast du doch alles was du brauchst, um daraus ein nc-Programm direkt aus Fusion heraus zu erstellen..? Also ohne Umwege in andere Formate und Software.


    Dazu gehst Du ins Fertigen/Cam-Modul von Fusion und erstellst ein Setup. Für das Ufo könnte man z.B. zwei Operationen, erst 3D > Adaptive Clearing und dann 3D > Parallel erstellen.

    Für die Nuten wäre vielleicht 3D > Kontur passend.

    Hier würde ich ein bisschen rumspielen und immer wieder simulieren.

    Du könntest einen neuen Körper erstellen, den du dann vom umgedrehten Teller abziehst. Die (gekrümmte) Unterseite davon steckt ja schon in der Skizze, die du für den Teller gezeichnet hast.

    Joa, Montage natürlich nicht ohne Absaugung. Die jetzt zu integrieren erschien mir ganz sinnvoll, weil Saugerdranhalten keinen Spaß macht.


    Interessant ist ab diesem Punkt, dass Erweiterungen wie diese Eurohalsaufnahme schon auf Erfahrungen mit der kürzlich gebauten Fräse basieren. Die Absaugung soll hauptsächlich Stäube aus der Luft ziehen, dickere Späne sind mir nicht so wichtig. Das hätte ich vorher wahrscheinlich anders gesehen. Eine andere Priorität ist eine schlanke Bauform, auch soll nichts die Sicht auf das Fräswerkzeug versperren. Das ist für mich großes Kino, dem Fräser beim arbeiten zuzuschauen.



    Die Unterkante der Eurohalsaufnahme soll bündig mit der Unterkante der sich bewegenden Z-Platte sein. Die Saugschuh wird daruntergesetzt und von 3-4 eingeklebten 8 x 2 mm-Rundmagneten oben gehalten. Die haben eine Haltekraft von jeweils ca. 1 Kg. Auf den Fotos sieht man die Bohrungen für die Magnete. Um den Luftkanal zu realisieren, ist der Saugschuh aus zwei Schichten zusammengesetzt und verleimt. Die Dübel (8 mm) sind durchgängig.



    Für die Kompaktheit gehen am Saugschuh zwei eher kleine Schläuche ab, die außen seitlich am Wagen nach hinten weg geführt werden. Zwei, damit möglichst homogen abgesaugt wird und nicht nur von einer Seite. Es ist auch ein bisschen Proof of concept, man hätte es durchaus einfacher halten können. Die Schläuche sind sehr dickwandig und steif, das hatte ich unterschätzt. Ich wollte eigentlich so einen klassischen Schlauch mit Spirale, die man so typischerweise an größeren Absaugungen nutzt. Aber gut, so sind sie quasi selbsttragend und wenn man sie in Form gebogen hat, kann das auch gut aussehen. Die seitlichen Führungen werden mit den Seiten des Wagens verschraubt.



    Hinten am Wagen treffen sich die Schläuche wieder und werden zu einem dickeren vereint, der dann als Strang mit den Kabeln nach hinten weggeführt wird. Die Muffe ist aus zwei Schichten verleimt.

    Ich habe versucht, die "Saugfläche", also Innendurchmesser von allen Stationen der Absaugung (Saugschuh > 2 x kleiner Schauch > großer Schlauch > Sauger) einheitlich zu halten.


    Dass die Innendurchmesser der zwei kleinen Schläuche mit ein bisschen Stauchung in den großen passen, ist Zufall. Die Ellipsen dafür sind in Illustrator gezeichnet. Hier würde ich beim nächsten Mal einfach die Schläuche in Form drücken, messen und ein-zwei Tests machen, anstatt die Ellipsenform am Computer von der Kreisform abzuleiten.

    Die Schläuche sind aus PVC und werden mit ein bisschen Pattex in die Muffe geklebt.



    Jetzt wirklich Montage –


    Hab keine richtige Ahnung wie so ein Wappen aussieht, aber ja, Pfade.

    Ist jetzt ein Tipp zum experimentieren. Vielleicht ist die Idee auch Quatsch. Illustrator hat einen guten Image Tracer, also eine Funktion um aus Pixelgrafiken (Foto vom Wappen) selbstständig Pfade zu generieren. Mit dem würde ich ein bisschen rumspielen, und Teile des Wappens damit generieren lassen. Da hast du leichte Imperfektionen drin, die vielleicht dem Look von Geschnitztem entsprechen könnten. Die wichtigen Bereiche, die, die direkt ins Auge fallen, würde ich eher klassisch von Hand mit Pfaden versehen.

    Sehe ich auch so. Im Grunde müsste man das Verhältnis der zu bewegenden Massen schätzen und die Leistung der Motoren nach diesem Verhältnis wählen. Z fällt da ein wenig raus, weil hier verhältnismäßig wenig Masse bewegt werden muss, dafür aber zusätzlich die Gravitation draufkommt.

    So, kleines Update: der Halter ist fertig genug. Vier Dübel á 12 mm waren beim Verleimen sehr sportlich, es hat aber geklappt. Hier würde ich beim nächsten Mal eher zwei dickere Dübel nehmen. Die Aufnahme hat exakt 43 mm im Durchmesser, das ist ziemlich spack. Hier muss ich noch ein bisschen nachschleifen. Vielleicht hätte man hier noch 0,3 mm oder so mehr wegnehmen können.

    Der nächste Schritt: Montage.



    Hallo Daniel,


    unabhängig von Deinem Problem: wenn Du bisher noch nicht mit CAD-Software konstruiert hast, probiere es doch mal aus. Man kann mit Grafik- als auch mit CAD-Programmen Pfade erstellen. Bedienung und Funktionen sind aber jeweils auf ein anderes Ziel hin angelegt. Im CAD wird z.B. viel mehr parametrisiert, was praktisch ist.


    Bei mir ist die Lage beim Import von svg und dxf genau andersherum: bei svg stimmt der Maßstab nicht (auf Anhieb), bei dxf aus Illustrator stimmt die Bemaßung. Hier würde ich einfach nehmen, was passt und nicht nervt.

    Okay. Finde sehr schön, dass Du in der Gestaltung eher in die Breite gehst. So fügt sich der Aufsatz schön an den Sauger an. Das Sichtfenster ist auch cool, stelle es mir sehr befriedigend vor, da reinzuschauen. Die meißten Konstruktionen gehen sehr in die Höhe und verlieren so Stabilität..


    Kannst du dir die Bolzen nicht sparen, wenn du den Fidget Spinner etwas größer machst und außen mit dem Rahmen verbindest?