Posts by Krily

    Hallo Josh,

    würde den Motor mit der Nennfrequenz, also 50Hz, betreiben, weil eine ev. zu niedrige Frequenz wieder andere Probleme verursacht.

    Stattdessen kannst Du die Spannung reduzieren, damit kannst Du einen niedrigeren Strom "einstellen".

    LG, Christian

    Hallo Josh,

    hast Du den Motor richtig angeschlossen?

    Es gibt zwei verschiedene "Spannungsniveaus", wie man ihn anschliessen kann (wobei nicht dabei steht, was zu welcher Spannung).

    Soweit ich es überflogen habe, kann der FU alles, was ein einfacher FU können muss.

    LG, Christian

    Hallo Josh,

    habe etwas Schwierigkeiten mit der Fragestellung. Was möchtest Du regeln?

    Normalerweise verwendet man einen FU, um unterschiedliche Umdrehungen / Geschwindigkeiten / Drehmomente / Beschleungigungen zu erzeugen.

    Für ein Radialgebläse braucht man eigentlich keinen FU. Der Marathon ist ein 3-Phasen-Asynchronmotor, den man ganz einfach ans 3-Phasen-Netz hängen kann, denk ich.

    Willst Du ihn nicht ans 3-Phasen-Netz hängen?

    LG, Christian

    Hallo Nickie, Karlheinz,

    ja, normaler Ferrit-Kern.

    Für mich ist der Ausbreitungsweg der HF-Störung noch nicht klar.

    Dass Trenntrafo nicht funktioniert ist klar, wegen kapazitiver Kopplung zwischen Primär- und Sekundärwicklung.

    Die HF-Störung dürfte sich über die Spindel - Leitungen - Steuerung - USB verbreiten, ev. fällt auch die Steuerung aus (Arduino?), und nicht USB. Welche Steuerung verwendest Du?

    Vielleicht könntest Du dort den Ausbreitungsweg eingrenzen (durch Abhängen von Leitungen, möglichst einmal alle, dh Endschalter, Schrittmotoren, ..)...

    Die USB-Ports von der PC-Gehäusefront sind recht fehleranfällig.

    LG, Christian

    Hallo Nickie,

    beim Einsatz eines Frequenzumrichters ist ein Netzfilter immer sinnvoll bzw. sogar notwendig, weil ev. ansonsten andere Geräte im Haushalt nicht mehr richtig funktionieren.

    Es kann aber sein, dass dies nicht ausreicht: hochfrequente Störungen können sich über viele andere Wege ausbreiten, zb über das USB-Kabel (der Schirm hilft nix, wenn sich die Störung innerhalb, also in den Datenleitung selbst, ausbreitet).

    Es gibt USB-Kabel, welche Entstördrosseln "eingebaut" haben, s. rote Markierung im Foto. Kannst meines haben, falls Du keines findest...

    LG, Christian

    Hallo Martin,

    hochgerechnet auf die 100mm sind das 100/40*39,8=99,5mm, auf 200mm bist Du einen ganzen mm daneben (!).

    Würde den "Weg je Umdrehung" korrigieren, auf Basis von Maschinenverfahrwegen, dann kommst leicht auf unter 1/10 (auf max. Messlänge).

    LG, Christian

    Du verwendest Estlcam & CNC Shield, so wie ich. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, musst Du als Verfahrweg anstatt der 5mm 4,96mm angeben.

    Leichter zu kalibrieren ist es, anhand der Maschinenverfahrwege (also von irgendeinem Anschlag bis zum Schlitten) und zb 100mm zu verfahren, und nicht das gefräste Objekt. Dann bist Du auch unabhängig von einem Fräserdurchmesser.

    LG, Christian

    Hallo,

    wie Björn schreibt, tippe ich auch auf Schrittverluste wegen zu hoher maximaler Geschwindigkeit.

    1600Schritte * 2000U/min / 60 = 53,3k Schritte/s - das ist schon sehr viel für eine Microcontroller-Steuerung, weiß aber gerade nicht, was das Limit ist.

    Du kannst auch den Treiber auf weniger Schritte/Umdrehung reduzieren (zum Testen einmal mit 400) - ich bezweifle, dass eine 1605-Spindel spielfrei 1600 Schritte/U arbeiten kann.

    Falls Du es irgendwie schaffst, den Spulenstrom zu messen - bei den hohen Schrittgeschwindigkeiten werden die Ströme recht niedrig (und die Momente!).

    LG, Christian

    Hallo Kai,

    ich melde mich noch einmal (s.oben): wie ich damals FreeCAD eingesetzt habe, wars nicht für EstlCAM, sondern für eine Finite Elemente Simulation für ein Heizbecken. Der Heizblock, den ich berechnen wollte, war ein achteckiger Block mit acht Löchern, also CAD-technisch eine leichte Aufgabe. Das achte Loch wollte nicht funktionieren :-). Ich hab viel Zeit verbraten und hab irgendwann aufgegeben. In OpenSCAD wars dann kein Problem.

    Die 3D-Funktionalität ist nicht ausgereift und Du wirst nach jedem Problem auf neue Probleme stossen. Ich möchte Dir eher von FreeCAD für 3D abraten und würde auf Alternativen setzen.

    LG, Christian

    Hallo Kai,

    tolles Ergebnis!

    Diese Frage kann ich Dir leider nicht beantworten.

    Hab bisher nur eine einfache, etwas "geschachtelte" 3D-Zeichnung geschafft - diese Zeichnung hat mir auch einige Stunden Fehlersuche eingebrockt, ähnlich wie bei Dir.

    3D mit FreeCAD hab ich dann aufgegeben (verstehe auch zuwenig von CAD), bzw. bin wegen 3D-Druck bei OpenSCAD geblieben.

    2D zeichne ich aber sehr gerne mit FreeCAD - die Stärken von EstlCAM liegen auch in diesem 2D-Bereich, somit passt es für mich.

    Eine Idee hätt ich noch zum 3D-Zeichnen: Fusion 360 (auf drucktipps3d gibt es einen Tipp zum Verlängern der Privatlizenz :-)

    LG, Christian

    Hallo Kai,

    der Motorträger ist so einfach, dass ich ihn in 2D zeichnen würde und die Taschenfräsfunktionen der Estlcam nutzen würde (also 2,5D) - sind nur einige Klicks, bis alle Löcher und Taschen ausgewählt sind.

    3D ist, denk ich, für dieses Teil nicht notwendig.

    LG, Christian