Posts by Vinkona

    Hallo Alex, bislang habe ich mehr gebaut als gedräst. Einige Teile für die beiden letzten Fräsen habe ich schon mit meiner Arbeitsfräse gefräst. Diese wird wohl erst mal die letzte sein. Ich habe sie für jemanden gebaut, der schon Interesse an der vorigen hatte, die ich Anfang Dezember verkauft habe. Leider ist der Interessent momentan nicht sehr kontaktfreudig, also geht sie an den ersten der sie haben möchte.

    Das mit den Füßen ist eine gute Idee. die werde ich wohl noch mal an meine Arbeitsfräse machen.

    So, die Fräse ist fertig. Es ging dann doch schneller als ich dachte. Gestern hat sie den ersten Test bestanden und ihre eingene Opferplatte plan gefräst.Nun steht sie bei mir und wartet auf jemanden, der sie haben möchte.


    So sieht sie jetzt aus.


    Von vorne mit dem Notausschalter


    Die Rampamuttern in der Opferplatte


    Schleppkette X_ Achse


    Endschalter X- Achse


    Endschalter Z- Achse


    Einer der beiden Y- Motoren


    Da es den Synchronriemen natürlich nicht in der passenden Länge gibt musste ich diesen Riemenspanner herstellen.



    Der seitliche Halter für den Absaugschlauch.


    Das Untergestell mit der Schleppkette für die Y- Achse

    Ich bin mittlerweile ein gutes Stück weiter gekommen. Momentan bin ich am Verkalbeln. Ich habe mir diverse Halterungen für die Riemen der Y- Achse geschweißt. Die müssen unterschiedlich sein, weil einemal der innere Riemen und einmal der äußere Riemen fixiert werden muß. Alle Riemen werden einmal umgelenkt und dann am MItnehmer befestigt.



    Auch sollten die Kabel möglichst in Kanälen und Schleppkettenführungen laufen. Mit Metall ist das im Prinzip nicht das Probelm. Man sollte nur darauf achten, die Laschen an der richtigen Seite anzuschweißen, Sonst hat man wie ich doppelte Arbeit.



    In den Kabelkanälen und Schleppketten ist noch einiges an Platz für Nachrüstungen.




    Links im Bild sieht man schon den Federhebel für die Endschalter. Die sollen nach Möglichkeit verdeckt eingebaut werden, damit man sie nicht versehentlich auslöst oder beschädingt.

    Hi Mario,

    im Prinzip baue ich ohen Bauplan. Es ist meine sechste Fräse. Die erste habe ich Art der CNC 14 gebaut. Danach habe ich bei den anderen das verbessert, was mich an der ersten und den folgenden gestört hat. Die vierte habe ich selbst in Betrieb, weiß aber jetzt schon, was ich demnächt umbauen werde.

    Die feste Z- Platte hat die Abmessungen 300 x 150. Die bewegliche ist 370 mm lang. Es wäre vermutlich auch etwas kürzer gegangen, aber irgendwo musste ich ja die Führungen und die Spindel anbringen. Die Portalwangen sind 470 x 230 mm. Sie bestehen aus 25 mm dicken Buche- Multiplexplatten.

    Gestern und heute habe ich die Z- Achse gebaut.Verwendet habe ich Linearschienen mit 16mm Durchmesser und eine KUS, ebenfalls 16mm. Die Linearschienen habe ich zusammen mit der Grundplatte der Z- Achse direkt an den Wagen des X- Portales geschraubt.


    Der Antrieb läuft zwischen den beiden Alu- Profilen des Portales. Der Motor ist an der linken Wange angebracht.




    Umgelenkt wir der Riemen an der rechten Wange. Mit einem Haltewinkel wird der Riemen von hinten an der Z- Grundplatte befestigt.



    Die Umlenkrolle kann mit der Stellschraube verstellt werden. Somit kann der Riemen optimal gespannt werden.

    In den letzten Tage habe ich mich weiter mit der Fräse beschäftigt. In erster Linie habe ich das Untergestell fertifgestellt.



    ich habe erst mal 4 Lenkrollen untergebaut. 2 Davon werden nach der Bauphase gegen Bockrollen getauscht. Damit aber trotzdem die volle Stabilität erreicht wird, habe ich dort wo die Lenkrollen hinkommen 2 Kurbelstützen angebaut. Somit kann ich die Machine verschieben und anschließend dir Kurbeln runterdrehen.




    Hallo zusammen, ich bin heute mit dem Bau einer neunen Fräse angefangen. Die Fräse soll in den nächsten 2 Monaten gebaut werden. Im Großen und Ganzen habe ich 2 Fräsen in einer ähnlichen Bauart fertigestellt. Diesmal soll jedoch das X- Portal eine Modifizierung erhalten, um einfach bei gleichem Verfahrweg mehr Fräsweg zu erhalten.



    Auf den Bildern sieht man den heutigen Baufortschritt. Es ist deutlich zu erkennen, wie krumm und schief die Teile sind, wenn man keinen Rahmen unter die Grundplatte leimt und schraubt. Ich habe mir angewöhnt, kein Loch freihand zu bohren, was nicht unter die Standbohrmaschine passt, wird mit einem Bohrmobil gebohrt.

    Es lief heute relativ gut, so das ich noch Zeit hatte mit den Beinen anzufangen. Die Schweißarbeiten werden bei mir im Schuppen erledigt. Da meine eigentliche beheizbare Werkstatt im Obergeschoss liegt, zu dem enur eine Raumspartreppe führt, muss ich alles so bauen, dass ich es auch wieder zum Transport zerlesgen kann. Wieder nach unten muss sie ohnehin, da sie nach der Fertigstellung verkauft werden soll.

    Wenn du nur 2- 3 cm breite Streifen unter die Platte schrauchbst, wird sie nicht gerad werden. Ich habe bei meinen Fräsen die Seitenteile und 3 bis 4 Querteile unter die Platte geschraubt. Alle 10 cm hoch. Das macht die Fräse richtig steif.

    Ich habe auch Buchenmultiplex genommen, das ist wesentlich fester als Birke.

    Die Zwischenräume unter der Platte habe ich bei der letzten Fräse noch mit Akustikschaum ausgefüllt, habe aber nicht das Gefühl, dass es was bringt.

    Moin Volkhard,

    ich habe diese Stecker auch verbaut. Gekauft habe ich sie aber bei Amazon. Dort heißen sie Luftfahrtstecker.

    Kabel nehme ich immer ohne Schirmung, dafür aber mit einer guten erprobten Steuerung. Auch bei meiner mittlerweile 4. Fräse gab noch keine Srörungen.


    Gruß aus Diepholz

    Klaus

    Hallo Klaus,


    magst Du verraten, welches Holzöl und welches Epoxydharz Du verwendest?

    Ja, dieses hier:

    https://www.amazon.de/gp/produ…tle_o05_s00?ie=UTF8&psc=1


    Und das sind die Farben:

    https://www.amazon.de/gp/produ…tle_o06_s00?ie=UTF8&psc=1


    das Holzöl ist von Qwatrol.

    Der einzige Nachteil bei der Geschichte ist die lange Trockenzeit. 2 mal Holzöl geht schnell, aber das Harz braucht eine Nacht bei angenehmen Temperaturen. Ich glaube aber, es gibt für Epoxy auch einen Härter, der schneller trocknet.

    Ich fülle die Schriften immer mit eingefärbtem Epxydharz. Es lässt sich in jedem Farbton anmischen.

    Vorher versiegele ich die Schnitt und Fräskanten 2 mal mit Holzöl, das sonst das Harz in die Holzfasern einzieht und dann verläuft.

    Du kannst auch das Harz etwas höher stehen lassen. Um Luftblasen zu vermeiden, kannst du das Harz ganz kurz mit einem Heißluftfön leicht erwärmen. Anschließend alles abschleifen, bis 800 oder 1000er Papier und mit Holzöl versiegeln.


    Gruß aus Diepholz

    Klaus