Posts by Kellergeist

    Hallo Daniel,


    ich zeige mal meine Schätze, die auf die Installation warten:




    Das sind Steppermotoren, keine Servos.... bin gespannt wie die laufen werden. :-)


    Zur Installation der Elektrik gehe ich so vor:


    FU, Bremse und Filter kommen in ein Blech-Schaltschrank.
    Steuerung, Treiber und sonstiger Kleinkram in ein Extra-Gehäuße - das suche ich noch.
    "Ich denke auch an ein altes PC-Gehäuße - wenn dass mit den Ausmaßen passt. Alt deswegen, da sie weniger Öffnungen und Löcher für die Lüfter haben."
    Werde ich nicht fündig, so greife ich auch hier zu einem Schaltschrank.
    Das bis hier hin.


    Strom für die Spindel und Steuerung werde ich mir 2x220V 16A getrennt vom Wohnungs-Sicherungskasten neu verlegen.


    380Volt ist mir dann doch zuviel, zumal ich keine 380V Geräte habe.


    Somit erhalte ich genug Reserven für meine Fräse mit Nebenaggregaten.


    Meine Steuerung habe ich auch bestellt (Gestern), darüber habe ich mir sehr lange den Kopf zerbrochen.


    Am liebsten hätte ich ja die LinuxCNC-Variante, doch ich will Fräsen und meine Ideen endlich verwirklichen - mit Linux würde ich die Zeit bis dahin sehr verlängern.
    PlanetCNC war meine 2. Wahl (wegen der vielen Funktionen) doch der Support, nur in englisch ist mir einfach to mutch.
    Also entschied ich mich für Eding, weil ich da den für mich den besten Support erhoffe.
    Der Preis dafür ist natürlich sehr hoch, und der Klops muss noch verdaut werden.
    Wie gesagt - meine Hauptgründe sind das weniger basteln müssen, Support und Funktionsumpfang.


    Morgen muss ich erst einmal im Keller aufräumen und umorganisieren.... viel Arbeit....


    Gruß
    Karlheinz

    Vom FU zur Spindel einseitig. Vom Controller zur Endstufe(Wenn endstufe ausserhalb der Steuerschranks) beidseitig.Von der Endstufe zum Motor Einseitig.


    Das heiß also bei JMC Motoren mir Angeflanaschter Endstufe müsste er eigentlich beidseitig aufgelegt werden.
    Das is aber garnicht so einfach.

    Ganz schön kniffelig - aber verständlich. Wäre das auch gelöst..... Dankeschön für die Recherche.

    Hallo in die Runde,


    zum Thema Tellerfedern im Video sagt er:


    5 Tellerfedern, wenn diese platt gedrückt werden hat er ca. 75Nm x 6 = ca. 450Nm.
    Zunächst sollte man sie nicht ganz anziehen, da die Spindel noch ausgerichtet werden muss.
    "Kann man auch so verstehen, dass nach dem Ausrichten die Federn platt gedrückt werden sollen."


    Mein Vorgehen wird sein:


    Tellerfedern lösen (schon erledigt) dann die Spindel ausrichten und mit einer *leichten* Vorspannung die Schrauben anziehen.
    Wenn die Motoren montiert und lauffähig sind, dass Umkehrspiel ermitteln und anhand dessen die Vorspannung der Spindelmutter Schrittweise erhöhen, bis das Umkerspiel auf den kleinsten Wert eingestellt ist.
    Der Grund der vorgespannten Spindelmutter soll ja sein, das Umkehrspiel zu reduzieren oder gar zu eliminieren.


    Ich denke, dass das so in Ordnung geht - und wie Ihr schon sagt: "Nicht ganz anziehen."


    Gruß
    Karlheinz

    Ja - Danke Klaus,


    habe die Schrauben schon wieder etwas gelöst.... ist ja noch nichts passiert, weil noch nicht in Betrieb.
    Könnte schwören, dass im Aufbauvideo von ganz anziehen bis platt gesprochen wird.
    Aber dafür bin ich ja hier... :-)


    Gruß
    Karlheinz

    Hallo Alex,


    darüber habe ich mir auch schon den Kopfzerrbrochen....in einem Forum habe ich gelesen, dass digitale Kabel beidseitig geschirmt werden sollen und Analoge Signal nur einseitig.


    Ist das richtig?
    Die Frage habe ich auch auf der Arbeit gestellt, mal schauen was die dazu sagen...


    Gruß
    Karlheinz

    OK - das kann ich machen..... mit der Hand kann ich die Achsen drehen.... habe die gr. Mutter mit der Stopp-Mutter noch nicht eingestellt.
    Wollte das mit der Montage der Schrittmotoren abwarten.
    Danke! ;-)

    Hier noch ein Tipp:
    Die Schrauben für eine Montage des Motors nicht ganz hinein drehen... dahinter sind die Waggen der Z-Achse....
    Ich habe am Ende der Montage alle übrigen Schrauben in ihr Gewinde gedreht, um zu sehen ob welche Fehlen.



    So, das ware es auch schon.
    Als nächstes geht es mit den Antriebn weiter - die liegen noch auf meinem Tisch....
    Der Steuerungsaufbau wird zu Testzwecken erst einmal außerhalb der Mechanik aufgebaut um diesen kennen zu lernen.
    Davon habe ich noch keinen Plan. :-)


    Zum Schluss noch ein kleines Puzzelbild... :-)
    "Tipp - erst fetten, dann bewegen...."


    65 Kugeln, 2,38mm Durchmesser - war garnicht so schwer....


    Ich bin froh mich für diese Maschine entschieden zu haben - ich würde es wieder tun.


    Bis bald...
    Gruß
    Karlheinz

    Eine Idee habe ich zu der Verspannung: Man könnte doch die Tellerfedern hinter die Kugelgewindemutter legen.
    Nur müssen dann meherer Scheiben mit weniger Federdruck eingesetzt werden. So, dass die Tellerfedern sich am Alu-Block gegen die Kugelgewindemutter abstützen kann.
    So würde man nochmals an Verfahrweg gewinnen können. "!?"


    Sie sind aktuell der begrenzende Faktor.... aktuell - ich muss ja noch den Hallgeber installieren und schauen ob das überhaupt möglich ist. ;-)


    Hier mal die Vorspannung der Spindeln....
    Die Schrauben soweit angezogen, bis die Tellerfedern platt waren, nicht weiter!



    Hier kann man es besser sehen.... eine tolle Lösung wie ich finde.


    Aufpassen, dass die Schrauben gleichmäßig und gefühlvoll eingeschraubt werden.
    Auch ist wichtig, dass die Halbkopfschrauben für die Tellerfedern verwendet werden. a) Wegen des Platzes zu der dicken Schraube und b) da es Schaftschrauben sind, so das die Tellerfedern auf dem Schaft der Schraube gleiten können.

    Folgen nun ein paar Bilder vom Aufbau, mit einigen Kommentaren von mir.


    Hier darf auch mal drunter geschaut werden....


    Was ist hier anders..... es sind die Wagen der Y-Achse...




    Darauf hin paarte ich nach der SN und wie auch oben im Bild die Wagen auf eine Schiene.



    Die eine Seite der Y-Achse,....


    die andere Seite der Y-Achse,....
    Kann ich das Portal bis zur Wange fahren? Da die Dichtung der Wagen ab jetzt die Lineare Schiene verlässt.
    "Die Ausparungen in den Wangen für die Schmiernippel sagen ja."
    Wenn ich irgendwann mal die Schienen wechseln sollte, dann ein bisschen länger.

    Der Aufbau wurde wie in den Videos von Herrn Heyder fortgesetzt. Zu den Videos kann ich nur den Tipp geben: Genau zuhören.
    "Was er sagt hat alles einen Grund und bei einer abweichenden vorgehensweise schaubt man ein bisschen länger."
    So - sie steht jetzt erst einmal auf ihren festen Platz.... ;-)
    An dem Untergestell werden noch einige Anbauten folgen, für alles weiter was zum Fräsen benötigt wird.
    Somit wirke ich auch dem Schwingen des Systems entgegen, was dann doch für eine Wandfixierung sprechen sollte. "Aber - warten wir es ab, kann auch anders kommen..."

    Nach dem die Platte auf dem Tisch lag, wurde nachträglich eine Unterlage zwischen Tisch und Bett gelegt.


    Ich hatte von Daniel den Tipp einer Noppen-Matte bekommen, der war gut.
    Ich suchte weiter im Netz nach einer Gummi-Matte, die etwas dicker sein sollte.
    Als Material wählte ich NSBR oder so.... diese Matte liegt jetzt noch auf der Terasse und stink vor sich hin. Weichmacher ohne Ende... :-(
    So wählte ich eine andere Matte - EPDM.... kannte ich schon vorher, aber wegen der Beständigkeit gegen Öle hatte ich mich zu erst dagegen entschieden.
    Und sie ist geschlossen porig.... gefällt mir gut, wie gut wird sich zeigen.


    Begonnen mit dem Wiederaufbau bei Null. Diesmal auch die Schrauben der Wangen kontrolliert - waren fest.

    Weiter gehts... habe noch viel vor mir...
    Das Maschinenbett musste auf den Tisch....


    Mit viel Physik, mentalem Training und Mut zur Sache das Ding hoch geschoben und sanft auffliegen lassen.

    Ich würde die nicht an der Wand befestigen. Der Körper-Schall überträgt sich ins ganze haus. Ganz egal wie gut man da versucht zu entkoppeln.
    Es ist auch garnicht nötig. Meine Maschine steht z.B. komplett frei.

    Ich wohne im Keller und das ist eine Massive Wand..... aber, wenn dem so sein sollte, kann ich das auch wieder demontieren, ohne denTisch bewegen zu müssen.
    Das schau ich mir dann an, wenns soweit ist. Aber danke für den Hinweis. ;-)

    Die Befestigung an der Wand....


    Lange habe ich darüber nachgedacht, ob, wie, wo.... ich machs kurz:
    Flexibel, erweiterbar, wieder lösbar, kein Holz,....


    In allen Richtung anpassbar.... aber noch nicht fest angezogen, das kommt ganz zum Schluss.



    Hier eine Demo-Montage wie aus auf der Wandseite montiert ist....

    So, Daniel hat ja schon einige Fragen kommentiert. Da habe ich nichts hinzu zu fügen. "Ich Danke Dir Daniel."


    Mach ich hier mal weiter...


    Da meine Holzwerkbank wohl weniger für meine Fräse geeignet sein sollte (natürlich wegen des Überstandes) hatt ich mich entschlossen ein Untergestell selbst auf zu bauen.


    Gesagt, getan - bei SMT hatte ich mir Aluprofile bestellt und entsprechend dem Foto aufgebaut.
    Zu den Profilen von SMT: Das war eine sehr ordentlicher Zuschnitt und einwandfrei Ware. Die Firma kann ich auf jeden Fall empfehlen.



    Wie ihr sehen könnt ist alles was Vorher da stand nicht mehr da.... entsprechend siehts bei mir im Flur jetzt aus und Frauchen meckert schon.... :-)

    Die Lager auf dem Fotos sind die Loslager.
    Die Festlager bestehen aus zwei Lagern die Fest in der Wange sitzen. wie fest kann ich nicht sagen weil ich das ganze jetzt nicht auseinander schrauben möchte. Luftspalt kann ich jedoch nicht erkennen.


    Gruß Daniel

    Die Festlager gehen leicht saugend hinein - die lassen sich ohne Werkzeug aufstecken. Mit fettfreien Fingern und kann man das Außenlager drehend, auch heraus ziehen. :-)