Posts by Kellergeist

    Hallo Volkhard,


    auch wenn ich keine Fenja habe...


    Die Wagen an den Wangen würde ich nicht lösen, da sonst die Wangen absacken.

    Irgend einen Bezugspunkt benötigst du ja.


    Durch lösen des Portals und der unteren Querverbinder, stehen die Wangen über ihre Wagen auf den Profilschienen. Also Spannungsarm.

    Nun muss der Schiefstand der Wangen zu dem Portal, welches horizontal zu Bettebene in Waage sein soll mit Folie ausgeglichen werden.


    Ist bestimmt nicht einfach, aber das Ziel soll eine Montage ohne Vorspannung sein, so meine Vorstellung.


    Gruß

    Karlheinz

    Das war nicht meine Frage.

    Es ist nicht meine Absicht dich zu verärgern Daniel! Deine erneute Nachfrage mit dem Durcheinander hat mich jedoch sehr erstaunt!

    Daher die nicht unrichtige kurze Antwort.


    Grundsätzlich kenne ich keine Norm für die Differenzierung von Vakkum und Unterdruck, was ich oben auch angedeutet habe.

    "Wenn du welche kennst, dann darfst du sie gerne hier kommunizieren."

    Anhand der vielen unterschiedlichen Zifferblätter, dem Fachbezug zum Vakkum in der Industrie, Wettervorhersagen, Pumpenhersteller, Aeronautik, Aqaunautik,Medizin...

    Gibt es unterschiedlich Benennungen und sogar Einteilungen.

    Die Vielfalt der Variation scheint haupsächlich historische Hintergründe zu haben aber auch natürlich bei der Wahl der Anzeigen auf ihre Vorteile bedacht zu sein.


    Hier im technischen Forum ist es doch das Hauptziehl das best mögliche Vakuum mit den niedrigsten Kosten zu erhalten.

    In diesem Fred geht es um das Festhalten eines Objektes, was daraufhin mechanisch bearbeitet werden soll.

    Das Bestreben also, so nahe wie möglich an Null heran zu kommen, so dass wir die größte Differenz vom Druck außerhalb des Vakuumpads und zur Evakuierungskammer des Vakkumpads erreichen.

    Das wir keine 0 bar erreichen werden mit unserme Budget ist dir und mir klar und somit hat es nicht den Wert, hier erwähnt zu werden.

    Das es den ein ein oder anderen freut, mit einer chinesischen Gummi-Kolbenpumpe die Wände hoch zu krabbeln ist schön.


    Re.:

    Jetzt bringst du mich durcheinander.

    ____________________________________________________________

    Daniel, lass uns bitte eine Situation dursch spielen.


    Du hast eine mir unbekannte Vakuumpumpe, mit einem ebenso mir unbekannten Manometer.


    Genau so habe ich eine dir unbekannte Pumpe mit Manometer.


    Ich rufe dich telefonisch (damit wir unsere Pumpen nicht sehen) an und sage: "Hey - Daniel ich habe hier ein Vakkum von 400mbar."

    Du antwortest: "Ich habe hier ein Unterdruck von -6Bar."


    Wer hat den nun die bessere Pumpe, die für Vakkumpads geeignet ist?


    Und genau wegen dieser Frage oben, habe ich anhand der Bilder versucht es zu verdeutlichen, wie wir uns verstehen können ob wohl wir nicht die gleich "Sprache" sprechen.


    Das "telefongespräch" und den Wertevergleich kann man auf das Forum und auch andere Foren übertragen.

    Der Eine sagt das und er Ander meint das.


    Ich bin der Meinung, dass wenn wir Unterdruck und Vakkuum differenzieren, jeder auf seiner Seite in Erfahrung bringen kann, welchen Manometer der gegenüber an seiner Pumpe montiert hat und somit eine Wertvorstellung der Pumpe erhält.


    Habe ich einen Wert von 400mbar an meinen Vakkumeter abgelesen, dann sieht meine Anzeige so oder so aus:



    Wenn du mir -0,6bar mitteilst, dann ist das diese Anzeige:


    Korrioserer Weise müssen wir die gleiche Vakkumpumpe haben, denn du hast -0,6bar Unter dem Atmosphärendruck "Der Bezug deiner Null auf der Anzeige ist 1 Bar Luftdruck (das negativ Zeichen sagt ja Unterdruck aus) und ich habe 400mbar Absolutdruck oder Restdruck oder Vakuum, mit dem Bezug von Absolut 0 Bar.


    Die Auswahl der Manometer an den Pumpen in der Induistrie ist geplant:


    Stell dir vor, dein Vorgesetzter ruf dich an und sagt: "Wir brauchen 0,4 Bar Unterdruck um mit dem Saugheber die Scheibe anzuheben."

    So gehst du an den Manometer und kontrollierst die Pumpenleistung und liest am Manometer -0,4Bar ab.... das passt, du konntest mit einem Blick den Wert ermitteln und deinem Vorgesetzten den geforderten Wert bestätigen.


    Der ander Kollege an einer Vakkumdestillation benötigt ein Vakkum von 156 mbar, um einen Stoff erfolgreich aus einem Stoffgemisch trennen zu können.

    Er geht an den gleichen Manometer und muss sich am Kopf kratzen.... er wird diesen Wert nicht ablesen können.


    Soo, dann schönen So. noch.

    Ja ich kann dir Folgen. Ich finde es hier nur Irreführen wenn man den Restdruck angibt.

    Ja, das habe ich auch extra so geschrieben.

    Wenn ich 1 habe und 0,2 davon abziehe, habe ich ein Rest von 0,8.

    Mein Ziel ist 0 zu erreichen, es verbleibt als Rest 0,8 den ich evakuiert haben möchte.


    So dann kann jetzt der Begriff Vakkum (800mbar) verwendet werden.

    Anbei eine grobe bildliche Darstellung eines Wasserstrahlers, den ich mal vor ein paar Jahren so aufgebaut habe.

    Auf der Saugseite der Wasserpumpe sollten so wenig wie möglich Luftblasen im Wasser enthalten sein, da hier durch die Vakuumleistung geschwächt wird.


    Der Vorteil neben anderen dieses Sysems ist, dass die angesaugte Luft verunreinigt (was auch immer das ist) sein kann.


    Gruß

    Karlheinz

    Hallo Daniel,


    das lässt mir keine Ruhe - ich habe da mal was gemalt. ;-)



    Ich gehe davon aus, dass du diesen Manometer meinst.

    So habe ich dir mal eingezeichnet, wie der Manometer abzulesen ist.



    Wie soll man die angegeben Werte benennen?

    Unterdruck oder Vakuum?




    Hier eine Absolutdruck-Anzeige.

    Pumpe aus = 1000mbar


    Folgend eine Anzeige nach dem Erfinder von Torricelli = Torr

    "Quecksilbersäule"




    Hier ein Vakuummeter mit dem aktuellen Luftdruck.



    Mit den Wörter Vakuum und Unterdruck kann ich spezifizieren, welchen Manometer ich ablese.

    Ob es hier eine Norm gibt, wie die Manometer abzulesen sind kann ich nicht sagen.


    Kannst du mir nun folgen?


    Gruß

    Karlheinz

    2mBar wäre etwas wenig. Oder meinst du -2Bar?

    -1 Bar kenn ich als maximal Wert. Wie soll man den auch stärkeres Vakuum erzeugen wenn der Atmosphärische Druck bei 1Bar liegt. OK, 1,01325 bar auf Meereshöhe.

    Aber ich lass mich gerne belehren.

    Hallo Daniel,

    Zum Ablesen von Vakuumeter hatte ich auch schon mal etwas geschrieben.


    2mbar von 1013mbar des Atmosphärendruckes = 1011 mbar Unterdruck. In diesem Fall hätte ich korrekter weise Absolutdruck schreiben müssen. Da ich aber von Vakuum rede, ginge ich davon aus, dass man das so versteht. Vakuum ist ja der Rest vom Atmosphärendruck.

    Die Schreibweise -1Bar ist irreführend und meist nur auf analoge Messanzeigen zu finden. Hier ist der negative Bereich ab dem Atmosphärendruck gemeint.

    So gesehen könnte man auch nur von Druck reden, da nach 0Bar nichts mehr kommt. Also sind 800 mbar Vakuum der Restdruck von Atmosphärendruck = 200mbar Unterdruck. Mit Unterdruck ist: Unter dem Atmosphärendruck gemeint.


    Gruß

    Karlheinz

    Soso,


    da habe ich auf der Seite mal geschaut.

    Es werden dort auch „Pumpen“ angeboten.

    Das sind keine Pumpen, sondern Strahler.

    Also nach dem Venturi-Prinzip (gleichnamig nach dem Erfinder).

    Nehme ein Rohr und bringe mittig ein kl. Röhrchen hinzu. Nun bläst man durch das kl. Röhrchen und die Luft im gr. Rohr wird durch den Mitreißeffekt in Blasrichtung hinaus gezogen. Durch eine bestimmte Geometrie des Rohres kann der Wirkungsgrad erheblich verstärkt werden.

    Zum Strahler und Treibmittel kann Luft, Wasser und Wasserdampf verwendet werden. Also Wasserstrahler und Dampfstrahler sind in der chemischen Industrie häufig anzutreffen, da der EX-Schutz ein wichtiges Kriterium ist.

    Für den Hobby-Bereich kann eine solches System recht einfach aufgebaut werden.

    Ich hatte das schon selbst gebaut und erreichte ein Vakuum von 12 mbar.


    So, muss jetzt den Grill anwerfen...

    Den Aufbau kann ich später Beschreiben.


    Gruß

    Karlheinz

    Gegen eine ölfreie Vakuumpumpe spricht für die Anwendung wie sie hier benötigt wird rein garnichts.

    Also fast garnichts, höchstens die Erwärmung der Pumpe und die Dauerlast könnten einen Faktor bilden.

    Meine Pumpe habe ich damals für andere Zwecke erworben und weil ich sie noch habe, werde ich mir für die CNC keine andere zulegen. "Also bis jetzt nicht."


    Ölpumpen sind als Dauerläufer ausgelegt und erzeugen ein Vakuum bis ca. 2 mbar.

    Ob oelfreie Pumpen auch als Dauerläufer ausgelegt sind kann ich nicht sagen, - da habe ich mich nicht eingelesen.


    Bei der Wahl der Vakuumerzeugung orientiert man sich neben anderen Kriterien an dem Medium, was abgesaugt wird und der Leistung (Saugvolumen).

    Irgendwo hatte ich ja mal geschrieben, dass die größe der Pumpe nicht der Ausschalggebende Faktor für die Güte des Vakkums ist.

    Mit einer gr. Pumpe geht es ebend nur schneller.


    Gruß

    Karlheinz

    Hallo Albert,


    danke für den Tipp, bei Pollin zu schauen. Ich habe mir demletzt eine Ölbasierte Vakuumpumpe auf Ebay rausgesucht, bin dann aber von dieser abgekommen, da in mehreren Youtube Videos von Probleme mit Ölnebel die Rede war. Jetzt habe ich mir auch mehrere bei Pollin bestellt, die sind ja sagenhaft günstig. :)


    Grüße Hendrik

    Hallo zusammen,


    das mit dem Oelnebel ist ein Problem, wenn man keinen Abscheider an der Ausgangsseite der Pumpe montiert.

    Hier benötigt man ein Feinmaschiges Metallgeflecht, was die Öltröpfchen aus der Luft bindet. Die kann man kaufen (Leider sehr teuer) oder eben selbst konstruieren.

    Da bin ich selbst aber noch nicht angekommen, Veruche werde ich in dieser Richtung auch noch starten, da ich eine solche Pumpe besitze.

    Ein Metallbehälter gefüllt mit einem Metallgeflecht und div. Leitblechen könnte da was bringen - so meine Vorstellung. Das wird sich dann aber noch zeigen....


    Gruß

    Karlheinz

    aber beim Ablesen des Messschiebers bist Du nicht geflogen, oder? :D

    8) Men Jung, du glaubst garnicht was ich in jungen Jahren alles konnte.

    Schon in meiner Lehrzeit habe ich mit einer Wette, einem Gesellen eine Kiste Bier abgezogen. -> Schließwinkel von 45Grad per Augenmaß eingestellt.


    Das blöde daran war, ich trank kein Bier zu dieser Zeit. Also habe ich die Kiste den Gesellen Freitags geschenkt. Auch so konnte man Plus-Punkte sammeln. 8o


    Fliegen beginnt man als Junge mit dem Fahrrad... ohne Helm und Ganzkörperkondom. =O


    Gruß

    Karlheinz

    Ja, - Schieblehre hatte ich ..84 auch gelernt.

    Eine Lehre ist ja was ganz anderes, Guido hat es ja schon oben erwähnt.

    Trotzdem sage ich noch Zollstock, obwohl es ein Holzgliedermaßstab ist.😀


    Zum Messschieber:

    Auf der Seite von Mitutoyo habe ich mir ein Modell-Typ ausgesucht und bin dann in Kleinanzeigen auf die Jagd gegangen.

    Er ist nicht neu aber sieht neu und unbenutzt aus, da Weihnachtsgeschenk.

    Auch die Dokumentation und Prüfprotokolle waren dabei. Zudem habe ich mich auch für Selbstabholung entschieden, um mich davon überzeugen zu können.

    Ein Chinateil habe ich auch, der misst aber mittlerweile Mist.

    Ein Analogmesschieber habe ich auch noch, von Mauser. Den benutze ich auch noch, da ich extra eine Brille zum Werkeln habe.

    Das Ablesen geht leider nicht mehr so gut wie früher, damals hatte ich Adleraugen.

    Daher finde ich die Digitalanzeigen sehr praktisch.


    Gruß

    Karlheinz

    Hast du es mal „Hier„ versucht?

    Ich fande es jetzt nicht so schwer danach zu suchen und zu finden. Oder habe ich da was falsch verstanden? Ich habe lediglich nach dem Programm gesucht.

    Son Magnetventiel für Vakuum kosten auch nicht die Welt. Im KFZ-Bereich wird man bestimmt fündig.

    Guter Hinweis, da fällt mir das Leerlauf-Umluftventil ein. Das regelt die Leerlaufdrehzahl in der Kaltphase.

    Kann man aber nicht benutzen, da nicht ganz schließend. Aber ein Drehschieber (Runde Scheibe mit Loch) kann man leichter selbst herstellen. Mit einer CNC-Fräse kein Problem. 😉


    Gruß

    Karlheinz

    Ich ginge davon aus, dass die Servos heute stärker sind als vor 40 Jahren.

    Durch das Vakuum gehen die Absperrvorrichtungen sogar noch schwieriger zu bewegen, da sie gegen die Dichtung gesaugt werden. Der Kugelhahn deswegen, da er die größte Gleitfläche bietet. „Somit am leichtesten zu bewegen wäre.“ Lösungen in dieser Richtung: Hier müsste dann mit einer Riemenübersetzung eine Betätigung ausgeführt werden.


    Oder ein pneumatisches Ventil einsetzen,

    was leichter elektrisch gesteuert werden kann. Ich sagte doch.... iss nicht leicht.🙃

    Hallo Andreas,


    die Abdichung eines Vakuum-Systems ist komplizierter gegenüber eines Druck-Systems.

    Ein kurzer Einblick zu Absperrorgane.

    Es gibt Ventile, Schieber und Klappen.


    Ihre Auswahl ist abhängig von dem Verwendungszweck.


    Damit es nicht zu lange wird, reduziere ich die Anwendung auf Dosieren oder nur öffnen und schließen.


    Ein Ventil wird zum Dosieren eingesetzt.

    Eine Klappe zum schnellen öffnen oder schließen.

    Der Schieber hinterlässt keine Antriebswelle im Querschnitt des Rohrsystems. Den lass ich jetzt auch mal weg.


    Also haben wir ein Ventil oder Klappe.


    Ein Ventil wird meistens über eine Gewindespindel angetrieben.

    Daher sehr gut zum Dosieren, da der Öffnungsquerschnitt sich fein einstellen lässt zB. Wasserhahn.

    Eine Klappe wird über eine Welle angetrieben, zB. Vergaser.


    All diese Absperrorgane unterscheiden sich demnach in der Abdichtung der Antriebe, also letztendlich ist es eine Welle, die von Außen betätigt wird.


    Die Kräfte auf der Dichtung wirken beim Vakuumsystem anders als auf einem Drucksystem, dass macht durch ihren Aufwand die Vakuum-Ventile so teuer.


    Für das Hobby sehe ich nur die Möglichkeit eines Kugelhahns als Absperrorgan in Verbindung mit einem Servo (RC-Steuerung) als elektrischen Antrieb.


    Ich hoffe dir damit ein bisschen geholfen zu haben.


    Gruß

    Karlheinz

    Hallo Nicolas,


    ich habe meine Fräse noch nicht am laufen.

    Daher muss ich jetzt raten.


    Hast du alle Parameter deiner Spindel vom (Typenschild) im FU eingetragen?


    Welche Parameter hast du in den FU eingetragen?

    Bitte mal alle Parameter der Reihe nach hier auflisten oder das Datenblatt zu deiner Spindel hier hoch laden.


    Wichtig: Bevor du am FU jetzt im nachhinein Kabel lösen musst, dann bitte im stromlosen Zustand, nach einer Wartezeit von 5min!

    "Im FU ist noch jede Menge Strom gespeichert!"


    Die Jumper hast du richtig gesetzt wie oben geschrieben.


    In Eding bitte mal folgendes testen:

    Über das MDI die Drehzahl einstellen und auf dem Register von Eding die Werte kontrollieren.



    Miss dann mal die Spannung an PVM.


    Dann die Drehzahl über das MDI erhöhen.



    Und die Spannung messen.



    Auch im Hauptfenster ist dann die Drehzahl zu sehen.


    Wenn die Werte richtig angezeigt werden, aber die Spindel nicht schneller wird, kann man auch das PWM-Signal umkehren.



    Im gelben Feld ist normal kein Haken zu sehen.

    Kannst ja dann mal einen Haken setzen und den Vorgang mit der Drehzahl wiederholen.


    Grundsätzlich müssen erst die richtigen Parameter in der Spindel eingetragen sein!!!


    Deine Übersetzung ins französische ist lieb gemeint, leider kann ich kein französisch auch wenn es eine schöne Sprache ist. 8)


    Gruß

    Karlheinz

    Hallo Nicolas,


    zum Einschalten der Spindel musst du meiner Meinung nach ein Relais dazwischen schalten.


    Im Schaltplan ist es mit 3K1 eingezeichnet. Das Relais muss unbedingt mit ein Diode ausgestattet sein.

    So wird es dann auch funktionieren. Das ist dann die einfachste Ansteuerung des FUs mit der Steuerung.

    Auf Seite 15 im Handbuch vom Eding 720!


    Im Eding-Handbuch ist ein Beispiel-Relais aufgeführt.

    Seite 32, 6.3 TOOLON output.


    Hast du ein Handbuch zum FU für die Erstinbetriebnahme?

    Da wird beschrieben, dass der FU erst ohne Spindel programiert werden muss!


    Gruß

    Karlheinz