Posts by rais55

    Hallo Zusammen,


    die Holzspatel sind gekommen. Entgegen der Beschreibung sind sie nur 1,5mm dick. Wer eine größere Serie plant, sollte ca. 10 ... 15% Reserve einplanen. Die Qualität entspricht dem gezahlten Kaufpreis. Das bedeutet, dass die Geradheit und die Breite schwanken. Um trotzdem mehrere Teile in einer Aufspannung bearbeiten zu können, habe ich mir eine Schablone angefertigt. Sie gewährleistet, dass man mehrere Teilesätze nacheinander und ohne erneutes Ausrichten fräsen kann.


    Die DXF habe ich unten angehängt.


    Diese Schablone wird auf der Rückseite mit Malerabdeckband belegt.



    In die Taschen werden dann die Rohteile eingelegt. Da das Abdeckband auf der Rückseite recht glatt ist und verrutschen kann, wurde die Schablone in einen Rahnem gesetzt.



    Nach dem Verputzen werden zuerst die Teile verleimt. Dann werden die Holznägel eingeleimt. Ich habe vorher noch zusätzlich die "Nagellöcher" bis in die Füße gebohrt.



    Zum Schluss möchte ich auch noch eine alternative Anwendung für diese Paletten zeigen. Die Garage ist aus Birke, noch unbehandelt. Die rechte Mauer ist mit Leinölfirnis behandelt und die Linke ist Buche mit Leinölfirnis.




    Viele Grüße vom

    Raimund

    Hallo Zusammen,


    hier ist eine sehr einfache, hübsche und zugleich nützliche Bastelei. Die geht zwar auch komplett ohne CNC, aber gefräst sieht es recht ordentlich aus und es lässt sich auch exakt montieren. Die Idee hatte ich hier gefunden. Da findet man auch die Maße für verschiedene Maßstäbe.


    Da waren noch ein paar Holzreste, die für den Bau von kleinen Autos zu dünn sind.



    Nach dem Fräsen ist der größte Teil schon geschafft.



    Es fehlen nur noch ein paar Zahnstocher als Dübel/Nagel-Ersatz. Die "Füße" habe ich aus einer Leiste gesägt.


    Maße in[mm]

    - 3 St. 14,5 x 8 x 14,5

    - 6 St. 14,5 x 8 x 10


    Und dann ist sie auch schon schnell fertig - die Europalette. Ich habe sie in 1:10 nachgebaut- also 120 x 80mm. Da kann man sie prima als Untersetzer verwenden.



    Die DXF für die "Bretter" habe ich angehängt. Weil es ja doch wieder nicht bei diesen beiden Exemplaren bleibt, habe ich schon passendes Rohmaterial bestellt. 300 Holzspatel 150 x 17 x 2 mm Das reicht für 27 Paletten.



    Viele Grüße vom

    Raimund

    Hallo Oliver,


    unabhängig von den anderen guten und sinnvollen Tipps kann man noch einen schnellen Versuch machen.


    Diese Abbrüche an einem Arduino (mit GRBL) hatte ich auch. In einem Blogbeitrag wurde als besonders empfindliche Stelle der USB-Chip auf dem Arduino genannt. Also habe ich diesen "professionell" provisorisch abgeschirmt. Einfach nur eine Blechdose überstülpen. Die Störungen von außen werden jetzt von dem Blech gefangen und über Wirbelströme in Wärme umgewandelt.


    Das war vor ca. sechs Jahren. Aktuell klappt's noch. Wenn gerade keine Dose zur Hand ist, tut es auch Stück Alufolie, die zu einem großzügigigen Kästchen geformt wird (Aluhut).



    Viele Grüße vom

    Raimund

    Hallo Ludwig,


    von Estlcam habe ich zwar keine Ahnung, in Deinem Bild kann man aber erkennen, dass

    - die blauen Zeilen nur Positionsangaben und

    - die roten Zeilen zusätzlich G-Kommandos enthalten.


    Dass der Code fehlerfrei durchläuft ist nicht verwunderlich. Alle (sichtbaren) Zeilen enthalten gültigen Gcode. Das wird sich auch nicht ändern wenn Du zusätzlich eine Maschine ansteckst.



    Viele Grüße vom

    Raimund

    Hallo Erwin,


    bewege den Fühlhebel in eine Endlage und dann mit etwas mehr Nachdruck weiter. Egal wie es für Dich aussieht, man kann ihn um gut 180 Grad schwenken. Der ist dafür gebaut. Bei der Messung darauf achten, dass der Hebel ca. 90 Grad zur Wirkrichtung steht.


    Viele Grüße vom

    Raimund

    Soweit war ich auch, dann sehe ich zwar die Skala, aber der Fühler zeigt nach oben, ...

    Hallo Erwin,


    für dieses spezielle Problem gibt es die beiden anderen Ausführungen. ^^



    Allerdings würde ich Josefs Vorschlag aus post #36 befolgen. Wenn es gar nicht anders geht, kann man zum Ablesen auch einen kleinen Spiegel benutzen.



    Viele Grüße vom

    Raimund

    Hallo Florian,


    Dein Hinweis auf "Dreieck" verwirrt mich doch sehr. Wie willst Du denn den Motor im Dreieck verschalten? Da Dein Motor nur drei Anschlüsse hat, ist er intern schon komplett verschaltet, da kannst Du nichts ändern. Jede Brücke die Du noch zusätzlich auflegst, ist ein sauberer Kurzschluss. Evtl ein Wiki "Motor Stern Dreieck " lesen.

    Deinen FU kenne ich nicht.


    Viele Grüße vom

    Raimund

    Hallo Zusammen,


    das Projekt ist jetzt ziemlich genau zwanzig Jahre alt, zum großen Teil aus Holz gebaut und man kann manche Teile auch mit einer CNC fertigen.


    Die BASIC.



    Damals (TM) segelten die Vereinsmitglieder mit M-Booten und IOM und in der Wintersaison traf man sich sonntags zum Kaffee am Kiosk. Dort gab es dann regelmäßig Gespräche wie: ... warum haben wir keinen Nachwuchs ... zu teuer ... Boote für Jugendliche nicht transportierbar ... ca. 70cm ... auf dem Fahrrad ..., und am Ende kam immer "man müsste ... ".


    Irgendwann sagte Einer: OK, ich mache das Rigg (Segel, Mast, Spieren, ...), wer macht den Rumpf? " Kurze Pause, Ähm, ... Ähm, dann sagte Gerth: ich. Eine Woche später hatte ich dann ein erstes Rigg fertig, zwei Wochen später brachte Gerth den Rohbau der Schale. Aus diesen Teilen hatte ich dann den ersten Prototypen gebaut - die 4648. Das Boot hat eine Länge von max. 700mm. Bei der Erprobung erwies sich das Rigg als zu leistungsschwach und ich habe es dann auf seine endgültige Größe (Standardrigg) gebracht. Danach wurden noch je ein Rigg für Starkwind und für Leichtwind gebaut.


    Weil das Boot kostengünstig und einfach zu bauen war und sehr ansprechende Fahrleistungen hatte, wurde es schnell zum offiziellen Einsteigerboot im DSV. Kurz danach haben unsere Niederländischen Kollegen die Pläne (PlanGross.pdf) in eine elektronische Form gebracht. Auch dort wurde das Boot eine Einsteigerklasse.


    Warum diese vielen Worte? Ich darf diese Sachen veröffentlichen. Entweder sind sie von mir oder im Fall des Rumpfes habe ich die Erlaubnis. Die Pläne habe ich unten angehängt. Wer sich für das kleine Boot interessiert, der sollte in einer Suchmaschine oder in youtube als Suchbegriff "Basic Jolle" eingeben. Da gibt es Einiges.


    Solch ein Schiffchen eignet sich gut zum gemeinsamen Spaß mit Kindern oder Enkeln. Bei unseren Wettbewerben kamen z.B. Vater - Mutter - Tochter (11), natürlich jeder mit eigenem Boot.


    Ein Rohbau aus 1mm Sperrholz. Weil ich alle meine Originalfotos verschlampt habe, musste ich die Fotos vorgestern mit vor zwanzig Jahren begonnenem Material nachstellen.



    Der RC-Einbau, einfachste und kostengünstige Komponenten.



    Vier Riggs. Man braucht zwar nur das Standardrigg, aber der gemeine Segler hätte da schon gerne auch etwas für ganz viel oder ganz wenig Wind. Und ja, das blaue Segel war vorher ein Müllsack.




    Der Plan für die Spieren (Segelstangen ... Mast, Bäume, ...).



    Und das Konstruktionsblatt zur Herstellung eines Standardsegels.



    Falls dieser Beitrag nicht in dieses Forum passt, kann ich ihn natürlich wieder entfernen. Gebt dann bitte Bescheid.


    Viele Grüße vom

    Raimund


    Edith sacht noch: Bauanleitung Rumpf vergessen.

    Hallo Andreas,


    wenn Du die Bearbeitung von 3D-Objekten meinst, dann probiere doch mal die aktuelle Methode:

    - Das Objekt markieren (Strg + linke Maus). Eine "Hüllbox" wird eingeblendet.

    - Mit der rechten Maustaste das Kontextmenü aufrufen.

    - Dann "Geometry Editor". Da werden Sie geholfen.



    Viele Grüße vom

    Raimund

    Hallo Zusammen,


    die Sache hat mir keine Ruhe gelassen. Hier ist der Polo mit Scheinwerfern.



    An dem Scheinwerfer ist ja nichts gerade und ich hatte anfangs keine Idee, wie ich da vorgehen sollte. Nach einigem Überlegen habe ich mich entschlossen nur die Scheibe nachzubilden. Wegen der Wölbung ist die jetzt noch 0,3mm dick und an der Rückseite noch mit ein paar Stegen verstärkt.


    Dazu habe ich mir eine Schablone angefertigt. Einen Fetzen Klebeband auf den Scheinwerfer des linken Autos gepresst, die Kontur nachgezeichnet und dann ausgeschnitten. Zum Ausmessen habe ich das Teil auf ein Stück Millimeterpapier geklebt und die Maße ins CAD übertragen. Dann musste am Modell noch Platz für die neuen Bauteile geschaffen werden. Dazu wurden die Hälfte der Karosserieteile überarbeitet. Danach habe ich zur Kontrolle erst ein kleines Probeexemplar angefertigt. Nach den erforderlichen Korrekturen konnten dann die Originalteile gefräst werden. Natürlich mussten die beiden Seitenteile auch angepasst werden. Ziemlich viel Aufwand.



    Die Dateien habe ich wieder angehängt. Weil ich die "geschnitzten" Scheinwerfer eigentlich auch recht gut finde, lasse ich die Dateien im letzten Beitrag drin. So hat man die Wahl.



    Die kurzen Strecken im CAD.

    Im ersten Polo-Beitrag hatte ich mich über diese fiesen kleinsten Strecken ausgeheult, die man zwar nicht sieht und deshalb auch nicht löscht, aber die jede Menge Arbeit und im CAM Probleme machen. Diese Fragmente entstehen bei allen Konvertern, die ich bis jetzt benutzt habe.


    Den Beitrag hat auch der Entwickler von GrblGru (sehr aufmerksam) gelesen und spontan Abhilfe geschaffen. Seit der Version 4.6.5 kann man diese kurzen Strecken schon im Slicer unterdrücken. Dabei werden Strecken zusammengefasst und es gibt zu diesem Zweck einen neuen Parameter "maximale Konturabweichung". Da mich nur die kürzesten Strecken bis vielleicht 0,1 ... 0,2mm stören, hat sich für mich eine max. Abweichung von 0,04mm als geeignet erwiesen. Die resultierende Kontur bleibt weitestgehend identisch, enthält aber deutlich weniger Elemente. Als sehr erwünschter Nebeneffekt reduziert sich die Größe der Roh-Polo-DXF von 22MB auf 7MB. Für meine Basteleien ist das eine RIESIGE Erleichterung.


    DANKE!!! Gary.


    Wer eine schon bestehende DXF bereinigen möchte, muss diese dazu nur in GrblGru importieren und wieder speichern. In der Konfiguration kann vorher die max. Abweichung definiert werden. Dabei werden dann auch alle Zeichnungselemente in Polygone umgewandelt.



    Viele Grüße vom

    Raimund

    Hallo Harry,


    vielen Dank für den Test, der klingt ja sehr ermutigend. Für mich war wichtig, dass das Gerät auch bei 3mm noch ein gutes Ergebnis liefert. Das liest man nicht so oft. Dann muss ich mal irgendwie in meinem kleinem (Bastel)Keller Platz schaffen.


    Viele Grüße vom

    Raimund

    Hallo Zusammen.

    ... das du preislich mit dem Metabo besser fährst...


    Achtung: Ich habe keine Kenntnisse und kenne jetzt nur die Papierlage.


    Die beiden Geräte sind so nicht vergleichbar. Wenn man in der jeweiligen Beschreibung den Abschnitt über die Hobelmesser berücksichtigt, dann steht die Frage des Preises hinten an.


    Bei der Metabo finde ich keine Angabe über die minimale Werkstückdicke, bei der Shinko sind es 3mm. Das in Verbindung mit der Spiral(eilzel)messerwelle wäre für meine 3mm Brettchen optimal.


    Harry: Vielleicht hast Du ja mal zufällig einen ähnlichen Anwendungsfall und kannst über das Ergebnis berichten. Ich wäre interessiert.


    Viele Grüße vom

    Raimund

    Hallo,

    Sieht sehr gut aus.

    Ich denke da könntest Du wohl eine Nebeneinkunft generieren. Gibt bestimmt Sammler für sowas.

    Luggi, Nebeneinkunft eher nicht. Dann muss ich ja auch produzieren und liefern. Sammler gibt es. Ein Kollege von den Dieselmotorrädern hat mit dem Motorrad angefangen, dann der T1 und dann: "Ich nehme alles was ich noch nicht habe". Der Mann hat auch noch einen Neffen ...


    Jörg, wenn ich die Autos einfach so zaubern könnte, dann wäre ich richtig stolz, dass ich mich überhaupt kennen darf. :saint: Der Vergleich mit dem Zaubern finde ich aber nicht schlecht. Bis man einen Zaubertrick beherrscht, kann es sehr viel Arbeit sein.



    Viele Grüße vom

    Raimund

    Hallo Zusammen,


    es gibt Neuigkeiten vom Polo. Er ist jetzt in einem Zustand, in dem man ihn und die zugehörigen Dateien zeigen kann. Dieser kleine Haufen hat mich ziemlich beschäftigt. Bei dem Versuch, die vorderen Scheinwerfer ordentlich nachzubilden, ist mir nichts vernünftiges eingefallen. An den Dingern ist nichts gerade, sie sind seitlich fast bis zum Radhaus gezogen und ich kann sie (und ihren Platz im Fahrzeug) nicht mal eben fräsen. Also habe ich mich dazu entschlossen, sie nur mit ihrer Kontur anzudeuten. Früher, an älteren Fahrzeugen war das noch deutlich leichter.


    <OT.> Früher war sowieso alles besser. Viele Sachen waren aus Holz, manche aus Eisen, es gab keine unmöglichen Scheinwerfer aus Plastik, aber es gab einen Kaiser. Der aktuelle hört heute auf den Namen Roland und darf immer noch ungestraft im Fernsehen Lieder singen. Ich bin fast sicher, dass der auch die Misere mit den Scheinwerfern zu verantworten hat. </OT>


    Zurück zum Thema.


    Da liegen vier Polos.




    Die Scheinwerfer wurden mit dem kleinen Stecheisen und einem Skalpell geschnitzt.




    Die Front.




    Die Seite.




    Und das Heck.




    Die Innenansicht mit der Armstütze.




    Und zum Schluss auch ein Blick auf die Aussparungen der Flaschenhalter vorne in der Mittelkonsole.




    Die Armaturentafel ist bei diesem ersten Modell noch etwas klobig, die NC-Datei hat aber schon den neuen Stand. Es werden wieder Buchenbrettchen 3mm dick verwendet. Die NC-Datei ist wieder in 60mm hohen Streifen organisiert. Man kann sie also leicht zerlegen. Die Größe der Rohbrettchen kann man der Polo-uebersicht.dxf entnehmen. Wie immer findet man die Angeben zu den erforderlichen Fräsern und die Lage der Z-Nullpunkte im Dateinamen.


    Sollte ich doch noch eine für mich praktikable Lösung für Scheinwerfereinsätze finden, dann werde ich die Dateien hier aktualisieren.



    Viele Grüße vom

    Raimund


    Edith sacht noch: OOps, da hatte ich vergessen, die Fotos auf ein erträgliches Maß von 1024Px zu konvertieren.

    Hallo Zusammen,


    in den letzten drei Wochen habe ich an einem neuen Modell weiter konstruiert. Es ist ein VW Polo, die STL-Datei habe ich von hier. Diese wurde zuerst wieder mit Blender bearbeitet. Dabei wurden beide Spiegel und auf der linken Seite die Räder entfernt. So erhält man eine gute Basis um das Modell mit dem Slicer aus Grblgru zu skalieren und in Scheiben zu zerlegen..


    Das Projekt hatte ich schon vor fast einem Jahr begonnenen, aber nach mehreren Anläufen entnervt auf Eis gelegt. Der Grund ist recht einfach. Der Slicer malt gnadenlos alle gefundenen (Teil)Strecken in die DXF-Datei. Auch solche, die man nicht mehr sieht. Das führt dann bei der weiteren Konstruktion immer wieder zu Problemen.


    An diesem Polo habe ich das bis jetzt krasseste Beispiel dafür gefunden. Solche kürzeste Strecken von 0,01mm und kleiner findet man an sehr vielen Stellen.


    Im Bild ist eine von ca. 50 Basiskonturen für die Karosserie, die weiter bearbeitet werden müssen. Der Rasterabstand beträgt 1mm und man denkt sich, dass man diese wenigen Linienzüge "mal eben" verbinden kann. Dazu werden nicht benötigte Linien gelöscht. Eigentlich ganz trivial. Am Heck habe ich zur Kennzeichnung ein gelbes Quadrat eingezeichnet. Es hat eine Kantenlänge von 3mm. So weit so gut, da ist nichts besonderes, also weiter.




    Wenn man die Sache auf einen Rasterabstand von 0,01mm (ja, ein Hundertstel) vergrößert, dann wird klar, dass da doch noch mehr ist. In der eigentlichen Kontur ist noch etwas und in dem gelben Kreis neben der Kontur auch. Das führt später im CAM mit Sicherheit zu Problemen. Denn solche Fragmente, irgendwo auf der Zeichnung, sieht man bei den üblichen Vergrößerungen nicht und deshalb werden sie auch nicht gelöscht..



    Nach einer weiteren Vergrößerung auf einen Rasterabstand von 0,0001mm (ja, ein zehntel Mikrometer) kann man es dann gut erkennen. Die Länge dieser markierten Teilstrecke ist links unten als ausgewählte Teilstrecke ausgewiesen.




    Gestern habe ich dann endlich ein erstes Probestück gefräst und zusammengesteckt. Die Seitenteile sind mit Estlcam erstellt, mit bCNC modifiziert und komplettiert. Alle anderen Komponenten sind flache Teile für die Schichtbauweise. Am Übergang der hinteren Seitenfenster zu den Seitenteilen muss ich mir noch etwas einfallen lassen. Der kann nicht so zerrissen bleiben.




    Der Prototyp von vorne. Die Lufteinlässe und die komplette Beleuchtung fehlen noch. Die Einbindung der Scheinwerfer wird noch spaßig, da ist keine gerade Fläche dran und sie haben einige Hinterschnitte.


    Und von hinten.




    Wenn die noch fehlenden Teile konstruiert sind, geht es mit einem ersten Modell aus Buchenbrettchen weiter. Die habe ich heute schon vorbereitet. 24 Stück für (erst einmal) vier Modelle. Aber dabei bleibt es ja nie.


    Vielleicht gefällt's ja.


    Viele Grüße vom

    Raimund