Fehler beim 2.5D Fräsen

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Fehler beim 2.5D Fräsen

      Hallo,

      ich habe da ein kleines Problem beim 2.5D Fräsen.
      Habe zwar in einem anderen Forum schon darüber Disskutiert, komme aber dort nicht weiter.
      Einerseits habe ich eine Fräse Frieda, was dort nicht gern gesehen wird,
      zum Anderen habe ich mich hier und da etwas unverständlich ausgedrückt oder wurde falsch verstanden.

      Es geht um dieses Typenschild für einen 1:3 Modellmotor, welches maximal 0,5mm tief gefräst werden soll.
      Das Modell, die Fräsbahnen und der GCode wurden mit Vectric Aspire erstellt.
      Das 3D Schlichten fährt erst ein paar Runden außen in dem Schriftfeld rum,
      fährt dann zur Mitte und fräst dort rechteckig von innen nach außen seine Bahnen.
      Gefräst wir mit einem 1/8" 45°Gravierfräser von Sorotec.


      So wird 3D geschlichtet.


      Das Ergebnis sieht so aus.
      Zwischen den äußeren und den inneren Bahnen entsteht ein kleiner aber deutlich sichtbarer Versatz.
      Lasse ich das Programm nochmal laufen, wird der Rahmen weggenommen,
      weshalb ich von einem minimalen kontinuierlichen Schrittverlust/Positionierungsfehler in Z ausgehe.


      Nach etlichen, bestimmt 30 Versuchen, habe ich noch immer keine Lösung für mein Problem gefunden.
      Ich hatte zuerst die Einstellungen im Mach3 in Verdacht. Geschwindigkeit, Beschleunigung, Pulslänge, CV Wert,... keine Änderung des Ergebnis.
      Meine Z Achse habe ich auch mehrmals untersucht, das Festlager nachgezogen, die Kupplung kontrolliert,...., keine Änderung.
      Ich habe meine China Spindel ordentlich geerdet und alle Schirme einseitig aufgelegt, keine Änderung.
      Ich habe ein und den selben GCode mit Mach3 und LinuxCNC (beide über parallel Port) und Estlcam (über USB) laufen lassen.
      Das Ergebnis ist immer gleich.

      Hier sieht man z.B. gut die äußeren Bahnen und dann die Fahrt zur Mitte, wo es weiter geht.


      EstlCam hat erst gemeckert, da es so viele Stop-Punkte gibt und dadurch das Programm länger dauert.
      Gefräst habe ich es trotzdem. Es lief aber nicht so flüssig wie bei Mach3 und LinuxCNC.


      Freundlicher Weise hat sich heute ein weiterer Frieda Besitzer bereit erklärt, das Programm auf seiner Fräse laufen zu lassen.
      Auf diesem Weg nochmals ein riesen Dankeschön an Andre !!!
      Das Ergebnis ist auch hier das gleiche.

      Das hat mich jetzt natürlich sehr gewundert.
      Es schein also kein Problem meiner Mechanik noch meiner Steuerung zu sein.
      Die Fräs-Software hatte ich auch schon ausgeschlossen, da alle drei Programme das gleiche Ergebnis erzielen.
      Bleibt eigentlich nur noch der GCode. Ich habe darin keinen Fehler gefunden.
      Auf verschiedenen GCode Viewern sieht das alles ok aus, ohne Versatz.
      Im Code steht auch überall -0,5mm als maximale Tiefe zwischen den Buchstaben.
      Alle drei Fräs-Programme haben auch nie tiefer als 0,5mm angezeigt.

      Nun wäre trotz allem interessant zu erfahren, woran es liegt.

      Vielleicht hat ja hier noch jemand eine Erklärung dafür.

      Gruß Toby
    • Hallo Toby,

      hast Du schon mal die Längenausdehnung bei Erwärmung der Maschine in betracht gezogen? Wenn Du das Programm mal im leeren laufen lässt und danach im Material, dann sollte die Maschine ja warm sein. Kommt dann das selbe raus? Du schreibst ja "Lasse ich das Programm nochmal laufen, wird der Rahmen weggenommen." Ist es beim zweiten laufen dann in Ordnung?
      Gruß Alois

      Baubericht "Die Nummer 70 stellt sich vor."
    • Guten Morgen,

      Alois,

      ich habe das Programm im 2. Durchlauf nur den "Rahmen" fräsen lassen, dann gestoppt.
      So war wenigstens mein Bauteil für's erste in Ordnung.

      Hatte auch schon die Längenausdehnung in Betracht gezogen.

      In einem Versuch hatte ich an gleicher Position doppelt gefräst, da ich Z zu hoch genullt hatte.
      Da war der Versatz auch wieder da. Also bei beiden Durchgängen.

      Selbst wenn ich drei der Schilder in kurzer Folge Fräse, ist der Versatz da.


      Willi,

      das habe ich schon versucht, leider ist das File zu groß.

      Hier in der Dropbox ist der GCode und der Vectric File.



      Gruß Toby
    • Willi hatte doch erst das selbe Phänomen.

      Probleme mit Schrittverlusten

      Nur hier ist es sogar Maschinenübergreifend...
      Ich schaue mir auch mal die Datei an.

      Als kleinen Test könntest Du mal in der Z Achse viele auf und ab bewegungen programmieren. Vorher auf eine Messuhr fahren, abnullen, seitlich wegfahren und nach dem Programm wieder auf die Uhr zur kontrolle.
      Bitte nicht immer auf die Uhr abnullen und dann 100 mal die Maschine draufknallen lassen. Das schmerzt schon beim zuschauen!
      Gruß Alois

      Baubericht "Die Nummer 70 stellt sich vor."
    • Alois,

      ich habe leider schon 3 Wochen erfolglose Tests durch.

      Willi's Thread kenne ich bereits, und kenne ihn auch von der Frieda her. Meine zumindest das es der gleiche ist.
      Bin mir aber nicht wirklich sicher ob es am parallel Port liegt.
      Und nur zum Testen ist mir ein anderes BOB zu teuer.
      Zudem der Fehler auch mit EstlCam und Arduino auftritt.

      Ich habe eine Schleife programmiert, in der ich 100x 1mm und auch 100x 10mm Z hin und her fahre.
      Natürlich auf die Uhr ;(
      Am Ende stand die Uhr wieder genau auf Null.
      Das alles sogar mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Rampen versucht.

      Ja, ich fräse in Alu, richtig.
      Ich nehme diesen Sorotec 45° Gravierfräser LGS.0045.

      Der Fräser taucht ja nicht wirklich ins Volle, ich habe einen Bahnabstand von 0,05mm.
      Nur am Anfang und nach der Fahrt in die Mitte taucht er einmal ins Volle ein.

      Hier ist ein Video vom Fräsen.
      Die Uhr ist unter der Z Achse montiert. Und auch hier wird die Uhr wieder gequält <X



      Gruß Toby
    • Hallo Toby,

      das ist schon recht seltsam, zumal auch auf zwei Maschinen das identische Ergebnis. Da bleibt eigentlich nur noch das Programm bzw. Gcode. Hast Du in den GCode geschaut und die Z-Werte kontrolliert? Ich habe jetzt nicht den ganzen Thread nachträglich gelesen, daher kann der Vorschlag schon gemacht worden sein. Kannst Du die Aspire-Datei hier hochladen. Ich denke das die nicht irgendwelche schützenswerten Geheimnisse enthält. Ich würde mir die gerne anschauen.

      Gruß Klaus

      PS: habe die Dropbox gefunden, sorry

      Die Datei habe ich geladen und in der Vorschau im Explorer sieht es im Thumbnail gut aus, was ich dann beim Öffnen der Datei sehe hat damit aber nichts zu tun. ?????
      Das lag an der Aspireversion, sorry. Mit V9 lässt sie sich nicht öffnen, mit 8.5 geht es jetzt.
      Dateien
      • S1.JPG

        (13,67 kB, 101 mal heruntergeladen, zuletzt: )

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von kkberg ()

    • Ich habe mir die Datei angesehen und ehrlich gesagt verstehe ich das mit den eingefügten 3D Komponenten nicht. Den Textbereich bekommt man doch ohne die Komponenten hin.
      Toby, hast Du einen bestimmten Grund warum Du das so machst? Ein Versatz kann durch die Form- bzw. Steghöhe der beiden 3D-Komponenten kommen! Das würde auch erklären warum das auf zwei Maschinen ein identisches Ergebnis gibt.
      Bei 3D-Komponenten ist auch auf den Rahmenversatz der Komponenten, beim Schruppen und Schlichten zu achten. Ist der nicht groß genug, bleibt ein Rand stehen und die 3D-Kontur wird nicht vollständig nach Außen gefräst.

      Gruß Klaus

      PS: die Datei ist zu groß zum Hochladen, selbst gezippt geht das leider nicht. Daher nur der Screenshot.
      Bilder
      • S3.JPG

        171,8 kB, 1.024×520, 9 mal angesehen

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von kkberg ()

    • Hallo Klaus,

      im GCode gehen die Z Werte immer auf -0,5 mm bei dem Schriftgrund. So soll es auch sein.

      Ich verstehe nicht so ganz, was du meinst.

      Ich habe eine DXF importiert, dann die "Grundplatte 2,5mm hoch erstellt.
      Danach die Schrift und den Rahmen 0.5mm ergänzt.
      So sieht das 3D Modell aus, wie es werden soll.

      Der Versatz den ich meine ist ja nicht der Rahmen des Schildes.
      Der Versatz ist innerhalb des Schriftrahmens.
      Es ist nicht so einfach zu erklären. Wahrscheinlich denken wir beide völlig aneinander vorbei.


      Ich fräse grade die "3D Schlichten Test" Strategie. da wird nicht von innen nach außen gearbeitet, sondern von unten nach oben abgezeilt.
      Mal sehen was das für Überraschungen gibt.

      Gruß Toby

      Edit: Hier ist der Versatz zu sehen, den ich meine.
      Der befindet sich innerhalb eines Werkzeugweges.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von TobyTetzi ()

    • Hallo Tobi,
      ich habe die 3D-Komponenten, die ich in Deiner Datei vorfinde gelöscht. Die Schrupp- und Schlichtstartegie die Du verwendest, wird im Grunde nicht benötigt.
      Es ist für mich schwer zu verstehn was Du wirklich meinst. Hast Du die Möglichkeit mir ein Schreibrecht in Deiner Dropbox zu geben, dann könnte ich meine Version hochladen und
      Du schaust Dir an was ich gemacht habe. Du hast die 3D-Komponente so gefertigt, das diese um die Vektoren der Schrift herrumfräst und ich habe es äh nlich gemacht, aber die innere Rahmenkontur und die Schrift genommen und als Werkzeugweg mit Kegelfräser erzeugt. Bei diesem Werkzeugweg arbeitet sich der Fräser dann auch nicht rechteckig von Innen nach Außen vor. Ich weiß nicht ob es so verständlich geworden ist.

      Gruß

      Klaus
    • Den Versatz meine ich auch, Toby.
      Ich vermute die Form- bzw. Steghöhe der 3D-Komponenten, die passen irgendwie nicht genau zueinander und dadurch der Absatz. Daher war mein Vorschlag Deine eigene Frässtrategie zu ändern und das mit den "normalen" Werkzeugwegen, in diesem Fall den Kegelwerkzeugweg zu verwenden. Der arbeitet auf jeden Fall nur nach den Vektoren und geht immer auf die vorgegebene Tiefe. In Deiner Datei arbeitet der Werkzeugweg scheinbar ainen Teil der Komponente 1 und dann Innen den von 2 ab. Es wird jeweils von Innen nach Außen gefräst. Es ist also ein Werkzeugweb, aber von 2 Komponenten und da sehe ich den Fehler bei den unterschiedlichen Höhen der Komponenten. Ich kann es leider nicht besser formulieren.

      Gruß Klaus
    • So,

      das Schild mit einer anderen Strategie ist eben fertig geworden.
      Mit der Strategie sieht es natürlich anders aus.

      Hier wurde Zeilenweise von unten nach oben gearbeitet.
      Allerdings scheint im Kreis ein kleiner Versatz zu sein.
      Das ist der Punkt wo erst links von unten nach oben gefräst wird,
      dann nach rechts rüber gefahren wird, und dort der Bereich nach unten ausgearbeitet wird.
      Danach geht es von dem "Versatz" nach oben Zeilenweise weiter.

      Es könnte allerdings sein, das ich im Verlauf von unten nach oben jetzt einen Versatz habe.
      Das kann ich aber nicht erkennen und auch nicht messen.


      Gruß Toby
    • Hallo

      ganz normal was dort geschieht. Das Fräsbild eignet sich absolut nicht für eine 3D Strategie im Scanline (horizontal/vertikal) Verfahren.

      Bei Scanline Werkzeugwegen wird der Abstand zwischen 3D Objekt und Werkzeugweg in einem definierten Abstand gemessen. Es gibt dabei keine 0-Ebene sondern nur den aktuell gemessenen Abstand zwischen einem Polygon und dem Werkzeugweg. Ist dieses Polygon schräg dann gehts halt auch schräg los. Wie zappelig die Werkzeugwege an der Kante sind zeigt die Qualität des 3D Objekts.
      Und die sehen so aus:


      Es wird am Anfang auf der Fläche gestartet. Gehe ich davon aus das diese Fläche gerade ist, was ich anhand der Werkzeugwege bezweifele, dann ist der Rahmen nach außen hin auch auf einer Ebene.
      Dann wird, aus welchem Grund auch immer, die Fräsung von der Mitte hin fortgeführt. Man sieht in der Seitenansicht der Werkzeugwege das durch das Abtasten Differenzen entstehen. Das ist ganz normal, selbst wenn die Auflösung auf 1/100mm eingestellt wäre, was irrsinnig große Dateien erzeugen würde, wären die Differenzen immer 2/100mm. Ist die Auflösung bei 1/10mm ist die Differenz 2/10mm. Ich sehe an den Werkzeugwege eine Auflösung von ca ~ 0.2mm +- ergibt es bis 4/10mm Höhendifferenzen, im optimalen Fall, falls das 3D Objekt gerade und hoch aufgelöst ist.
      Die Differenzen kann man hier in der Seitenansicht sehen, es gibt keine gerade Fläche :


      Was immer da heraus kommt, es ist im Rahmen der eingestellten Auflösung immer ein Zufallsprodukt zu einer Fläche hin.
      Am merkwürdigsten finde ich immer das solche Sachen auf Programme, Maschinen etc. zurück geführt werden und das anscheinend selbst von Fachleuten.

      Die einzige Abhilfe, wenn aus welchem Grund auch immer in 3D gefräst werden muss, ist eine Strategie mit z-konstanten Werkzeugwegen. Das bedeutet das die Werkzeugwege dann auf einer vorgegebenen Z-Höhe liegen. Da muss man nur rechnen ob die Zustellungen eine Teilmenge der gewünschten Tiefe sind.

      Ich würde eher vorschlagen die 3D Brille weg zu legen. Ich kenne Aspire nicht, aber es sollte nach Außenkontur und Text in der Lage sein das zu fertigen was in der Überschrift steht, nämlich eine 2.5D Fräsung. Das ist eine simple Tasche bei der die Buchstaben die Inseln sind. So was fräst man einfach nicht in 3D!
      Die Datei wird dann nicht mehr so astronomisch groß und das Ergebnis ist beherrschbar.
      Hier gibt es eine kurze Erklärung dieser Zusammenhänge bei 3D Werkzeugwegen. Das ist Grundwissen, es gilt allgemein fürs Fräsen und nicht für eine spezielle Software.
      Ach ja, warum ist eine so teure Software wie Aspire nicht in der Lage die Werkzeugwege am Stück, also von außen nach innen oder umgekehrt zu fräsen, das verstehe ich nicht?


      grüße

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von fraesoholic ()

    • Hallo fraesoholic,

      das nenne ich jetzt mal eine passende Antwort, auch wenn ich alles 3x lesen musste um es zu verstehen. :)
      So ganz habe ich es aber immer noch nicht. ?(

      Ich habe mir die Werkzeugwege mit jViewer nochmals angesehen.
      Im Bereich des "Rahmens" sind die Wege meiner Meinung nach auf einer Ebene, soweit ich es erkennen konnte.
      Außer die Wege die höher als die -0,5mm liegen, die sind in den Rundungen zickezacke.
      Im Bereich der Buchstaben gibt es keine flache Ebene, ist mir zuvor nicht aufgefallen.
      Ich habe nicht so nah ran gezoomt. :S

      Etwas verwirrend ist nur, das zwischen den Buchstaben im GCode Z-0,5mm steht, wie es ja auch geplant war.
      Ich kann im Code nicht diese Höhenunterschiede erkennen, oder sehe es nicht, da mir der Kopf schon qualmt. :huh:

      Der Link ist dummerweise auch Neuland für mich, woher soll man so etwas wissen, wenn es nicht einmal die "Fachleute" wissen ?
      Ebenso wie bei Mach3 nach Möglichkeit keinen Feedoverride zu nutzen, da kommen seltsame Sachen bei raus.
      Weiß auch keiner, ist aber so, musste ich selbst feststellen. Bei mir wurde die Schrift in einem Bogen krumm.

      Als Anfänger probiert man hier und da etwas aus. Klapp etwas nicht, versucht man weiter bis man auf ein unlösbares Problem trifft.

      Ich habe das Schild jetzt mit der "Klaus-Strategie" gefräst.
      Hier das vorläufige Ergebnis.
      Ich muss gestehen, das der Fräser schon gut gebraucht war und ich leider nur noch weiches Alu liegen habe.
      Die anderen Schilder waren aus AlMg3, dieses hier ist deutlich weicher.
      Der Schriftgrund liegt auf einer Ebene, kein Versatz in der Höhe.
      Leider habe ich etwas zu tief gefräst, so sind die Buchstaben oben sehr schlank geworden.
      Was mir nicht gefällt, das diese Strategie deutlich länger dauert als das "3D" Fräsen.
      Liegt erstens am vielen G0 Fahren zu anderen Punkten, zweitens am zusätzlichen Schlichten.


      Gruß Toby

      Übrigens, ganz besonders gefällt mir dieser Satz von Dir :D :D :D

      fraesoholic schrieb:

      Am merkwürdigsten finde ich immer das solche Sachen auf Programme, Maschinen etc. zurück geführt werden und das anscheinend selbst von Fachleuten.
      Demnach kann ich jetzt meine Steuerung, Mechanik und Elektronik ausschließen, richtig?
      Es liegt definitiv an der 3D Strategie, oder?
    • Hallo,

      ich konnte es leider nicht so beschreiben, aber Machen fällt mir leichter als Schreiben. :) Das es an den 3D-Objekten liegt hatte ich auch vermutet und beschrieben. Die etwas unorthodoxe Fahrweise des Werkzeugweges hat mich auch schon oft den Kopf schütteln lassen. Leider kann man zu diesen Werkzeugwegen nicht einstellen, dass diese von Innen nach Außen fahren sollen. Etwas kann der Werkzeugweg noch beeinflusst werde, wenn die Schrift gruppiert ist. Das ist aber marginal. Hauptsache das das Ergebnis okay ist.

      Gruß Klaus
    • Nur mal am Rande, da ich auch schon mit Problemen gekämpft habe. Moderne Rechner brauchen meisten eine externe Parallelportkarte, durch Ausprobieren und stöbern in englischen Foren, Mach3 mag das nicht und verursacht deswegen mitunter Fehler, die man nicht wirklich erklären kann. Deswegen neue Rechner immer über USB oder Entennet verbinden.
      Gruß
      Willi