Baubericht 107XL

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    • Baubericht 107XL

      Hallo Ich erstelle hier den Baubericht von meiner 107XL der schon ab Januar 2015 an einer anderen Stelle zu lesen war.
      da ich den ganzen Text nicht nochmals schreiben will kann es sein das er etwas aus den Zusammenhang steht. Ich werde aber versuchen es so gut wie möglich zu rekonstruieren.
      __________________________________________


      10. Januar 2015
      Die 107 ist eine M3 2000 um 100mm verbreitert.


      Jürgen hat mir einen Bausatz gefertigt der auf meine zukünftigen Projekte passt.
      Nachdem jetzt endlich die Transportschwierigkeiten gelöst sind (die bei der P... & D.. haben nicht ganz sauber garbeitet) und der Bausatz die doppelten Km transportiert wird.
      kann ich innerhalb der nächsen 14-21 Tage mit der Lieferung rechnen.


      Die Führungen und Wellen habe ich bei CNC Discount bestellt.
      Ich habe von Ronald ein " Moin, geht los! Schöne Grüße Roland " erhalten und hoffe die Bestellung ohne Fehltransport bei mir ankommt ;)


      Die Steuerung und Frässpindel kommt von Sorotec und ist auch schon geliefert worden.
      Das DriveSet Triple BEAST inkl. 3 Schrittmotoren schaut jedenfalls brauchbar aus
      und die Kress Spindel wird sicher einmal gegen eine HFSpindel ausgetauscht die muss für den Anfang reichen.


      Als Software habe ich mir CamBam CutViewer und Mach3 im Set besorgt


      Ach ja die Schrauben und Einschlagmuttern sind auch schon da (hätte ich fast vergessen)


      Ich hoffe das ich bald mit den Bau beginnen kann.

      Lg
      Fadi
    • Der erste Helfer


      28. Januar 2015
      Hallo
      Erstes zusammenstecken der Teile um die Passgenauigkeit zu kontrollieren. und schon ist der erste Helfer da. :)
      die Passgenauigkeit ist sehr gut nahezu alle Teile lassen sich mit leichten Druck zusammenstecken.
      Ich werde die Holzbauteile noch einige Tage liegen lassen damit sich die Feuchtigkeitswerte anpassen können.


      inzwischen sind auch die Führungen und Spindeln von CNC-Diskount angekommen. Danke Ronald :thumbsup:


      Die langen Führungen waren aufgrund der niedrigen Temperaturen bei der ersten Kontrolle gut 5mm gebogen
      nachdem sie wieder Zimmertemperatur haben sind sie gerade :!: ( wie ein Bimetall Streifen)
      Die Spindeln sind alle vormontiert und geschmiert, überraschend leichtgängig.
      Die Loslager sind im Loslagerblock relativ streng eingepresst (läst sich nur mit passenden Rohr & Gummihammer bewegen)
      Wie leicht soll sich das Loslager im Lagerblock bewegen können?
      vielleicht muss ich da noch ein wenig mit feinen Wasserschleifpapier den Durchmesser vergrössern damit das Loslager im Loslagerblock rutscht.


      Ihr lackiert alle eure Holzfräsen welche Langzeiterfahrungen habt ihr damit gemacht?
      meiner Erfahrung ist die Kombination von Holz/Lack/ÖL/Fett nicht dauerhaft irgendwann kriecht das Öl durch den Lack und hebt Ihn ab.


      Ich wollte meine Fräse eigentlich nur Ölen. Bin mit aber noch nicht sicher.


      lg
      Fadi
      Bilder
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    • Erste Leimarbeiten


      2. Februar 2015
      Der erst Schritt ist die Längs Teile zu leimen wichtig dabei ist das diese gerade verleimt werden.
      Ich habe dafür eine Alu Latte genommen.
      wichtig ist das die Teile wirklich über Nacht trocknen können da beim verleimen des Tisches erhebliche Kräfte darauf einwirken.
      Damit die Teile nicht zusammenkleben habe ich eine dicke Baufolie dazwischen gelegt da sich diese Rückstandsfrei anziehen lässt.
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    • Kantenbrechen


      2. Februar 2015
      Nachdem ich einige blutige Schrammen hatte habe ich mich dazu entschlossen alle Kanten die nicht zusammengefügt werden mit einer 45° Fase zu versehen.
      das geht wesentlich einfacher als mit Schleifpapier,
      Somit kann man die Teile gut angreifen :)
      Bilder
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    • Nut für Kohlefaser


      2. Februar 2015
      Da bei den mittleren Längsteile eine Kohlefaser Versteifung gehört sollte man vor den verleimen des Tisches eine Nut dafür Fräsen.
      Ich habe dafür eine Lamellofräse genommen.
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    • Vorbohren


      2. Februar 2015
      Ich habe mir überlegt dass das verleimen des Tisches sehr viele Zwingen braucht und alleine das Gewicht der Zwingen ein Problem werden könnte.
      Deshalb schraube ich den Tisch der Fräse wo es möglich ist zusammen.
      Die inneren Längsteile kann man schräg nach unten bohren damit ist gewährleistet das sich die Teile richtig zusammenziehen.
      Mann muss aufpassen das man von der richtigen Seite bohrt den es gibt da schon eine linke und eine rechte Seite.
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    • Verleimen des Tisches


      2. Februar 2015
      Man fangt bei den mittleren Längsteilen an und den Querteilen die mit Mittelloch sind an.
      mit ausreichend Leim, mit einer Zwinge in der Höhe "eben gepresst" und je einer 3,5X35 SPAX verschraubt.
      danach das selbe mit den Normalen Querteilen (ohne Mittelloch)
      aufpassen damit die Längsseiten auch richtig liegen, Jürgen hat immer auf einer Seite ein Loch gebohrt diese sollten immer auf der gleichen Seite sein.
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    • Tisch fertig leimen


      2. Februar 2015
      Jetzt werden die nächsten Längsteile eingepasst dazu das Grundgerüst eben und gut abgestürzt auf legen. (Muss das Gewicht von vielen Zwingen tragen)
      wichtig ist dass man da die Teile ordentlich zusammenpasst es sollte fast nur mit der "Hand" zusammen steckbar sein aber nicht wackeln.
      Wenn die Passung zu streng ist dann kann es passieren das man es nicht mehr zusammen bekommt ->(bei der ersten wa es bei mir zu streng und ich musste die Zwingen mit einer Rohrzange zu drehen damit es zusammen geht)
      Man sollte auch da wieder ausreichend Leim nehmen und zügig arbeiten da der W-Leim sehr schnell anzieht und dann geht gar nichts mehr. Wichtig ist auch das beide Leimseiten bestrichen sind da sich der Leim durchs zusammen schieben mitunter wegschiebt.
      Es geht ja nicht um einen Schönleimwettbewerb sondern um Haltbarkeit.
      Davon gibt es leider keine Fotos Da ich etwas gestresst war. ;)
    • äussere Seiten


      2. Februar 2015
      Die äußeren Längsseiten sind wieder einfach.
      Die habe ich vorsichtig zusammen geklopft (Leim nicht vergessen) und mit 3,5x50 SPAX zusammengeschraubt
      danach kommen die Verstrebungswinkel die habe ich einfach nur geleimt nachdem ich die Teile eingepasst habe.


      Jürgen; Es ist ein Fehler in der Zeichnung die Masse der Versteifungecken stimmen nicht siehe Foto 3 & 4


      Lg
      Fadi
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    • Die Kohlefaser Versteifung



      2. Februar 2015
      Für die Kohlefaserversteifung in den gefrästen Nuten habe ich mir überlegt wie man die einfach mit Epoxydharz füllen kann. -> Ohne einer großen Schweinerei. ?(
      Die Wahl fiel auf eine leere Acryl Kartusche. 8o
      Einfach mit Hilfe eines Kompressors den Presskolben ausgeblasen ausgewaschen und mit der fertigen Epoxyd Mischung befüllt. (40min EP)


      die Kohlefaserbänder vorbereiten (ich habe 30 Längen genommen) indem man einfach die Rolle um die Beine der Fräse wickelt. Danach den Beginn der Kohlefaserbänder fixieren und neben der Nut auflegen.
      die Nuten mit der vorbereiteten Kartuschenpresse halb mit Epoxyd befüllen.
      den Kohlefaser Strang unter leichten Zug in die Nut einlegen und mit der Rückseite eines 3.5 mm Bohrers (soll glatt sein) die Lufteinschlüsse aus dem Epoxyd heraus drücken.
      nachher die Nut ausreichend mit Epoxyd auffüllen.


      Ich hoffe das die 30 Längen Kohlefaserband ausreichend sind.


      Wenn die Unterseite gehärtet ist dann kommt das gleiche auf der Oberseite nochmal.
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    • Stirnseiten montieren Tisch planen


      4. Februar 2015
      Zuerst sollte man die Unterseite grob Planschleifen damit die gröbsten Unebenheiten beseitigt werden und die Bodenplatte einigermaßen dicht wird.
      ich habe dafür ein großes Schleifbrett genommen.
      Mann kann gut erkennen warum ich die Stirnseiten erst nach dem eben schleifen montiert habe.


      Die Stirnseiten schräg in die Ausnehmung stecken und gerade Stellen danach nur noch hinauf schieben bis es "Schnapp" macht.
      man kann die Stirnseiten leimen oder nur verschrauben


      Wenn die Stirnseiten fest sind kann man wenn es notwendig ist den Tisch planen.
      dazu gibt es eine einfache Möglichkeit > Tisch planen mit einfachen Mitteln
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    • Zusätzliche Alu Verstrebung Welle


      4. Februar 2015, 22:12
      Ich habe mit 3 Stück Flachprofil mit 1913x70x5mm besorgt das erste wird ein Mittelsteg
      die beiden anderen werden stehend unter den Linearführungen montiert und sollen zusätzliche Stabilität bringen.
      Die Strebe habe ich geschraubt und verklebt.


      wenn die Strebe eingebaut ist dann kann man die Welle einbauen um zu sehen ob alles passt.
      wenn man 2 KUM hat dann sollte man auf den richtigen Abstand achten.
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    • Seitliche Versteifungen, Boden, Oberplatte


      6. Februar 2015
      Die Seitlichen Alu Versteifungen habe ich wieder geklebt und verschraubt und zwar so dass die Linearführungen darauf aufliegen.
      Ich hoffe das damit eine höher Stabilität des Tisches erreicht wird.


      Bevor man die Bodenplatten verleimt sollte man sich Gedanken über die Montage der Oberplatte machen.
      Ich habe mich dazu entschlossen das ich die schönen Reste der Ausfräsungen verwende, habe darauf einseitig eine Fase gefräst und die "Packerln" dann einfach in die Ecken angeleimt.
      Somit kann die Platte nicht verrutschen und bleibt trotzdem abnehmbar.
      Vorab sollte man aber Prüfen ob es nicht notwendig ist das die Platte für die Führungswagen einen Falz bekommt.


      Die Bodenplatten habe ich ganz einfach verleimt
      Bei der KU-Mutter steht der Schmiernippel an ist auch kein Problem.
      Dafür habe ich eine Fase gefräst und schon ist genug Platz. ;)


      So der Tisch ist jetzt fast fertig die Motorenhalterung und die "V3" Verstrebungen werden bei der Endmontage verleimt da so mehr Platz ist um alles genau einzustellen.


      Jetzt beginnt der Bau des Portals
      Ich hoffe das ich es verständlich genug beschrieben habe und auch gezeigt habe dass mit einfachen Mitteln die Fräse aufbauen kann.
      Wenn ich den Tisch nochmal bauen sollte dann würde ich die Reihenfolge beim Verleimen des Tisches etwas abändern.
      ich würde nicht mit den mittleren Längsstreben anfangen sondern sondern mit den 2. Streben da die teilweise durch die langen Leimwege nur schwer zu verpressen sind.
      Somit hat man immer nur 2 Leimstellen die man gleichzeitig bearbeiten muss.


      Die mittleren Sterben sind auf einer Seite frei geschnitten (wo ich die Schrauben schräg gebohrt habe) dadurch sollte da das verpressen einfacher funktionieren.
      Bilder
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    • Das Portal


      8. Februar 2015
      Nachdem man den Tisch aufgebaut hat ist das Portal eine einfache Übung.


      Wichtig ist da alle Leimflächen sauber sind und die Haltestege eben gefeilt sind
      Bei der oberen Traverse sollte man die Einschlagmuttern einpressen danach erst zusammen leimen.
      Zuerst verleimt man die untere und obere Traverse wobei man beachten sollte das die Schrift außen sein sollte ;)


      Um eine gute Passgenauigkeit zu bekommen sollte man die Außenseiten trocken dazu stecken damit danach alle Zapfen passen.


      Bevor man die Seiten verleimt sollte man die Länge der Linearführungen kontrollieren, bei mir waren die um 2 mm zu lang.
      Man kann sie einfach abschleifen oder eine Tasche fräsen, ich habe mich für die Tasche entschieden.
      Einfach mit Bleistift anzeichnen und mit einen 6mm Fräser Freihand aus gefräst.


      Wenn man die Seiten des Portals verleimt ist es besonders wichtig dass die Kannten der oberen und unteren Traverse parallel sind.
      Dazu kann man sich mit den schräg ansetzen einer Zwinge helfen. Wenn das Portal ein wenig aus den Winkel ist macht dass weniger als wenn es Windschief ist, denn dann wird die Fräse nicht im 90° Winkel fräsen!
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    • Falsche Mutternblöcke für die 20mm Welle


      8. Februar 2015, 15:05
      Nachdem ich das Portal probeweise befestigt habe stellte ich fest dass die Mutterblöcke bei der 20mm Welle nicht passen.
      Um die Mutterblöcke auszutauschen zu können müste ich eine Mutter ausbauen was ich gar nicht wollte.
      Dafür Entschied ich mich zur Oberfräse greifen und eine Tasche zu fräsen.


      Die Tasche habe ich dann auf der Ober und Unterseite verstärkt mit 5mm Alu und 2 mm Stahlblech.
      damit sich die beiden Muttern nicht verspannen habe ich die Bohrungen bei 1 Mutter mit 8mm gebohrt und beim Verschrauben Beilagscheiben genommen.
      damit ist gewährleistet das die beiden Muttern sich nicht verspannen (eine hat ja 2mm Luft)


      Jürgen -> die Bohrungen sind nicht für die 20mm Wellenblöcke sondern für die 16 mm Wellen
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    • Alles Verleimt


      8. Februar 2015
      Jetzt sind alle Holzteile verleimt es beginnt jetzt die Montage der Technik und das einrichten der Führungen damit alles im rechten Winkel steht.
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    • Fräser 6mm, Zustellung 1mm, Vorschub Freihand


      10. Februar 2015
      Bei der weiteren Montage ist mir aufgefallen das ich weitere Taschen fräsen muss.


      Ich habe zwar die Mutterblöcke für die HolzCNC bestellt aber wahrscheinlich die normalen bekommen.
      Um langes Umtauschen und zusätzliche Wartezeit zu vermeiden ist habe ich mich dazu einschlossen weitere Taschen zu fräsen.
      Freihand und auch in ALU.
      Beide Taschen sind genau 5mm tief.


      Für das ALU habe ich genauso den normalen 6mm HM Holzfräser genommen und immer nur 1mm ab gefräst. (wozu brauche ich eigentlich eine CNC Fräse geht doch auch so ;) )


      Jürgen -> Die Bohrungen der ALU Platte für den Mutternblock passt in der Höhe in der Breite sind die Löcher um 2,5-3mm in die Mitte versetzt. (Mittelpunkt = Bohlochkannte)
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    • Die Mechanisch fertiggestellt CNC


      10. Februar 2015
      So jetzt ist die Montage der Mechanik abgeschlossen.


      Bei der Montage der Doppelten KU- Mutternblöcke ist mir aufgefallen das wenn man für den Höhenausgleich Papier mit verschraubt (einfach unterlegen)
      und auch mit der Reihenfolge wie man die 8 Schrauben anzieht man sehr viel an Leichtgängigkeit erreichen kann.
      Bei mir war bei einer Mutter 0.25mm Papier beizulegen. Das macht einen großen Unterschied bei der Leichtgängigkeit der Welle.


      Man beginnt am besten mit der KU-Mutter und 1 Schraube bei den keine Verschlechterung eintritt danach immer eine weitere Schraube anziehen.
      Währenddessen immer die Welle drehen um zu sehen ob sich etwas verspannt.
      Wenn sich die Welle verspannt dann sind alle bereits angezogenen Schrauben nachzuziehen dann solle sich die Welle wieder leichter zu bewegen sein.
      Oder man muss etwas beilegen.
      Aber bitte nur soweit wie es die Schrauben zulassen und nicht die Schrauben abreißen!
      Ich habe dafür 5 Stunden gebraucht aber dafür dreht sich die Welle genauso leicht wie wenn die KU-Muttern nicht verschraubt wären.


      jetzt beginn die Elektrische Montage.
      Bilder
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