3D-Drucker Eigenbau ähnlich X400 von REPRAP

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    • 3D-Drucker Eigenbau ähnlich X400 von REPRAP

      Hi,

      ich habe mich lange gesträubt mit dem Thema 3D-Drucker doch ich komme nicht mehr drumrum.
      Da ich mir für den Sommer ein neues Projekt gesucht habe ich mich entschlossen einen 3D-Drucker zu bauen.

      Hoffe es kann mir der ein oder andere gute Tips`s beim Bau und Problemen geben.


      Daten Drucker:

      Stellfläche ca. 660mm x 660mm x 800mm + Unterschrank im Anschluss
      Druckbereich ca. 400mm x 400mm x 350mm

      Extruder 2x in der Richtung REPRAP DD3

      Extruder 1,75mm / 3mm
      Düsen von 0,3, 0,4 ,0,5 0,75 und 1,0

      Druckplatte noch komplett Offen



      Software:

      AutoCAD
      SketchUp

      Simplify 3D



      Werkzeug:

      CNC-Holzfräse :)
      Ständerbohrmaschine


      Material:

      Gehäuse Bosch/ Item Profilsystem 45mm x 45mm Alu

      Gehäuse Mittelboden Aluverbundplatte 3mm
      Gehäuse Boden Aluverbundplatte 3mm

      Kugellager 608 ZZ

      GT2 Zahnrad Pulley 16
      GT2 Zahnrad Pulley 36

      Trapezgewindestangen 3x TR12/3r Präsition

      Präzisionswelle Durchmesser 20mm 650mm lang ink. Wellenhalter und Linearwagen für X / Y Achse
      Präzisionswelle Durchmesser 12mm 565mm lang für Z Achse


      Schrauben:

      Nutensteine M6
      Zylinderkopfschraube M6
      Muttern M6
      Edelstahl Stellring

      Steuerung + Antrieb:

      3x NEMA 17 52Ncm REPRAP

      1x RAMPS 1.4.2
      1x Arduino Mega Board
      4x Pololu A4988 + Kühlkörper
      1x ATX Netzteil
      1x USB Anschlusskabel
      1x RAMPS 1.4 SD-Karten leser
      1x Smart LCD Controller 1.4

      6x OPTO Endschalter

      Extruder und Hotend:
      Gruß

      Sascha


      CNC-Holzfraese Nr. 26 by Jürgen Raschke - 3D-Holzdrucker Eigenbau
      3D Drucker Fabrikator2 mini
      3D Drcuker CL-260 - Eigenbau UMC

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    • Version 1.0 Extdruder.


      Haber mir für den Extruder 3D Printer Filament All Metal BullDog Extruder Wire Feeder 1.75/3mm - RepRap E3D von Ebay geholt
      und wollte dann vielleicht ebay.de/itm/3D-Printer-E3D-V6-…ozzle-0-4mm-/121812307705 Hotend holen.
      Gruß

      Sascha


      CNC-Holzfraese Nr. 26 by Jürgen Raschke - 3D-Holzdrucker Eigenbau
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    • Moin Hase,

      das wird ja ein interessantes Projekt.
      Ich gehe davon aus, dass Du die Berichte zum X400 kennst: 3Druck und Forum
      Also in ersterem wird der Extruder ziemlich mangelhaft bewertet, in letzterem der ganze Drucker als eher suboptimal bezeichnet. Insbesondere der letzte Kommentar würde mich hellhörig machen.

      Deine Vorgaben würde ich als sehr sportlich bezeichnen, insbesondere das Verhältnis von Druckbereich zu Außengröße.
      Um derartige Aussagen zu treffen, solltest Du zumindest ein 3D-Modell fertig haben, bei dem Du sämtliche Bewegungen nachfahren kannst.
      Die Abmessungen sind für einen Druckkopf schon sportlich, bei zwei Druckköpfen wird es zur Herausforderung ;)

      Die 30er Profile halte ich für zu dünn auf die Länge. Das Problem beim 3D-Drucker sind nicht die Durchbiegungen und/oder statischen Lasten, sondern die dynamischen Lasten, die Resonanzfrequenzen, die sich dann aufschaukeln.
      Schau Dir mal diesen Bericht an. Der Drucker ist wesentlich stabiler gebaut, als Deine Planung und selbst er redet von dynamischem Aufschaukeln. Das Problem beim 3D-Drucker ist ja, dass jede Schwäche im Aufbau sich direkt im Druckergebnis wieder spiegelt.

      Dann schrieb ich schon an anderer Stelle, dass 12er Wellen für Längen über 600mm zu klein sind. Beim Bubblecube wurden die längeren Wellen als 20er Wellen ausgeführt. Er hat einen Druckbereich von 400x300 deshalb gehen 12er Wellen für die kurze Seite in Ordnung.
      Dir würde ich 16er Wellen für die "kurze" Seite empfehlen (oder eben alles aus 20er Wellen zu machen).

      Die Trapezgewindestangen in Präzisionsausführung kannst Du Dir sparen. Beim Druckbett ist wichtig, dass die Führung steif ist, der Antrieb darf dagegen nur in Z-Richtung steif sein. In X- und Y-Richtung hat sich eine weiche Anbindung bewährt. Drei Gewindestangen mit M6 wären völlig ausreichend :)

      Bei normalen Zahnriemen bekommst Du auf der Länge bereits Probleme mit der Elastitzität der Riemen. Deshalb würde ich Riemen mit Stahl- oder Carbonverseilung nehmen. Die haben aber einen größeren Mindestbiegeradius, sodass Dein kleinstes Ritzel ein 20er sein müsste.

      Wie auch immer - mein Tip: mach Dir erst Dein 3D-Modell fertig und schau, wo Du bei den gewünschten Verfahr-Bewegungen landest.
      Ich habe mir angewöhnt, mit dem Druckkopf, bzw. Hotend anzufangen und von innen nach außen zu arbeiten. Dann zeigt sich schnell, wo man wieviel Platz braucht. Im Modell kannst Du auch die ganze Elektrik mit einbringen. Nicht jetzt jedes Kabel (wie es ein paar Durchgeknallte schon gemacht haben), sondern Platzhalter für alles, was Platz braucht. Bei Kabeln und Schläuchen sollten zumindest die Ansatzpunkte (mit ihrem Platzbedarf) erkennbar sein.
      Wenn Dein Drucker im Model fertig ist und funktioniert, dann weißt Du, dass es auch im Großen klappen könnte.
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      Django013
    • Hi Reinhard,

      danke für die Tips schon mal.

      Ja ich habe die Berichte schon mal gelesen es gab auch schon bei dem X400 Neuerungen die doch einiges gebracht hatten.

      Bei dem alten Hotend gab es bei den Verschiedenen Materialien auch immer sehr große Probleme mit dem Verflüssigen, das soll aber bei dem neuen Hotend beseitigt sein.

      Profil 30x30 hatte ich gewählt da es beim X400 auch verbaut wurde. Werde aber mal schauen habe noch 45mm x 45mm liegen werde das dann wahrscheinlich nehmen.

      Bei den Wellen werde ich das umändern in 20mm. Fand auch die 12 für etwas zu klein aber diese sind bei der Aktuellen Version vom x400 auch verbaut. Aber Mann kann ja Optimieren.

      Habe bis jetzt nur in Auto CAD die Zeichnung fast fertig. Ich hänge gerade noch an der Aufhängung des Hotend.

      Gruß

      Sascha
      Gruß

      Sascha


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    • Hai Sascha,

      45er Profile hören sich schon viel besser an! :)

      Autocad ist doch ok. Wichtig ist doch, dass Du damit umgehen kannst.
      In Autocad kannst Du doch bestimmt Baugruppen definieren und die sollten sich dann auch bewegen lassen. Muss ja kein Video draus werden. Reicht doch, wenn Du der Baugruppe andere Koordinaten eingibst und dann schaust, wo es Kollisionen gibt oder wo noch Platz übrig ist.

      Vielleicht lassen sich Baugruppen ja auch hierarchisch schachteln?
      Ich habe es so gemacht, dass ich eine Baugruppe "Portal" habe. Die Baugruppe "Portalschlitten" ist dann ein Teil der Baugruppe. Genaus gibt es eine Baugruppe "Druckschlitten" welche Teil der Baugruppe Portalschlitten ist. So kann man den Druckkopf separat bewegen oder man bewegt das Portal, welches die anderen Baugruppen mitnimmt.

      Wenn man eine hohe Packungsdichte erreichen will, ist so ein Vorgehen unerlässlich :)
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      Django013
    • ??? Du arbeitest aber schon an einem 3D-Modell. Oder?

      Die Bemaßung zu dem Zeitpunkt ist völlig überflüssig und stört eher, als dass sie nützt.
      Konzentrier Dich lieber auf die Bewegungsabläufe und den Raumbedarf.
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      Django013
    • Ja ist ein 3D-Drucker habe die Aufnahme noch mal geänder.

      Anbei die Ansicht von Oben und von Vorne.

      Habe mich entschieden die 20 Linearführungen von CNC-Discount zu nehmen mit Wellenhalter die ich oben auf Die Alu-Profile schraube gewinne dardurch mehr Raum und ich schwäche das Profil damit nicht wie beim X400 von REPRAP.

      Für die aufnahme des Hotend wollte ich ein Aluplatte machen wo jeweils oben und unten die Linearwagen für die 20 Führungen angeschraubt wird und der Steppermotor in der mitte platziert wird.
      Dateien
      • Oben.pdf

        (17,68 kB, 18 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • Vorn.pdf

        (5,57 kB, 5 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • Halterung-Hotend.pdf

        (6,09 kB, 12 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      Gruß

      Sascha


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      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von hase23 ()

    • Hi Sascha!

      Sehr interessantes Projekt, :thumbsup: werde ich mit spannender Erwartung mitverfolgen, zumal ich ja auch möchte aber noch keine Zeit gefunden hab mit der Konstruktion zu beginnen.

      Auf jeden Fall freu ich mich schon auf dein Projekt und werde gerne auch meine Senf dazu geben ...... ^^
    • Up´s überlesen bin gerade in SketchUp am Zeichnen ein 3D Modell.

      Heute schon mal das Kleinzeug und verschiedene Schrauben und Verbinder bestellt damit es über das Verlängerte Wochenende nicht so langweilig wird.

      Elektronik kommt morgen dann kann ich schon mal die Steuerung zusammenbauen und ein Gehäuse machen.

      3D-Test.pdf

      Gruß Sascha
      Gruß

      Sascha


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    • Moin Sascha,

      also entweder bist Du so gut, dass Du keine Zeichnungen brauchst (und hältst uns damit zum Narren), oder Du unterschätzt das Projekt gewaltig.

      Was Deine Zeichnungen angeht - mein Opa würde sagen: Du zäumst das Pferd vom Schwanz her auf.
      ... will sagen: bislang findet sich nur unwichtiger Kram in Deinen Zeichnungen. Nichts was Dich oder sonst jemand weiter bringen würdest.

      Du fängst mit dem Gehäuse an und willst dann alles reinpacken - weißt aber noch garnicht, wieviel Platz das braucht, was Du da rein packen willst. Also bei einem solchen Projekt ist das Gehäuse das unwichtigste und letzte überhaupt, was man zeichnen wollte. Vielleicht liest Du Dir mal die Einführungen zu blender durch. Dort habe ich auch beschrieben, wie man von innen nach außen vorgeht.

      Nur mal als Beispiel - mein Drucker-Modell sieht so aus und ist noch lange nicht fertig:


      Egal was Du zeichnest - es kostet doch Deine Zeit! Das was Du bislang hast, könntest Du auch mit Bleistift auf Butterbrotpapier malen. Würde nicht weniger Erkenntnisgewinn liefern.

      Also Du solltest Dir erstmal überlegen, was willst Du wissen. Wo fehlen Dir Informationen und wie kommst Du an die Informationen. Wenn Du natürlich einen Bauplan eines X400 hast, den Du nur nachbauen willst, dann brauchst Du überhaupt nix zeichnen.
      Du hast geschrieben, dass Du zwei Druckköpfe haben willst. Jetzt kann man beide Druckköpfe auf eine Schiene packen, oder jedem Druckkopf eine eigene Schiene spendieren. Zwei separate Schiene bauen kompakter, als zwei Druckköpfe auf einer Schiene. Aber bevor Du nicht weißt, wie groß der Druckkopf werden muss, weißt Du auch nicht, wie lang die Schiene sein muss. Den druckbaren Bereich hast Du ja vorgegeben, also sind die Außenmaße abhängig von Deinen sonstigen Entscheidugnen.
      Ähnlich sieht es mit dem Extruder aus. Wenn Du zwei Druckköpfe auf separaten Schienen hast und direkte Extruder haben willst, dann könnten die sich ins Gehege kommen. Also gilt es herauszufinden, wie man die Extruder verbauen kann, damit möglichst wenig Platz verschenkt wird.

      Du hast geschrieben, dass Du Hotend und Extruder schon gekauft hast. Also könntest Du da die Maße schon abnehmen und ein 3D-Modell dafür erstellen. Als nächstes wären dann die Linearschienen dran.

      In dem Zusammenhang kann ich Dir nur von CNC-Discount abraten!
      Das gibt jede Menge Ärger, den man sich locker ersparen könnte.
      Such mal bei Ali nach Noulei. Deren Seiten (noulei.com) werden öfters von den Chinesen gesperrt, also nicht wundern, wenn die Seiten nicht funktionieren. Beim Ali findet man sie immer. Die Preise sind höher als bei Direktkontakt.
      Was sehr gut funktioniert ist die Kaufabwicklung. Professionell und sehr freundlich.
      Verkaufen Schienen von Hiwin, KGS von TBI und auch gute Eigenmarke. Letztere ist min. so gut, wie die von CNC-Discount, dabei noch günstiger :)

      Für nen 3D-Drucker sollten 15er Kugelumlauf-Schienen locker ausreichen. Dort reicht sogar die Variante mit 2 Kugelreihen.

      hase23 schrieb:

      Elektronik kommt morgen dann kann ich schon mal die Steuerung zusammenbauen und ein Gehäuse machen.
      Yo, wenn Du die Planung ernster nehmen würdest, könntest Du vielleicht sogar reichlich Platz im Drucker finden, wo man die Elektronik reinpacken könnte.

      Bei meiner Planung hat sich gezeigt, dass ich soviel Platz übrig habe, dass nicht nur die Elektronik, sondern auch Wasserkühlung und Filamentrolle mit rein passt. Das sieht dann von außen auch noch schön aufgeräumt aus ;)
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      Django013
    • Hi,

      es geht weiter die ersten Bauteile sind gekommen.

      Habe heute die Aluschinen zusammengeschraubt. Musste erstmal in jede verbindung Gewindeschneiden und habe mir dann eine Musterschablone zum Bohren der Befestigungslöcher hergestellt. Die Schienen wurden Dann zusammengeschraubt und die erste Führungsschine für die Z-Achse angepasst. Habe dann heute gleich die 2 anderen Z-Schinen bestellt.

      Bei der z-Achse habe ich mit jetzt nochmal Wellenhalter für die Befestigung der Schine bestellt. Damit kann ich dann im Alusystem die Wellen nochmall etwas Stabelisieren.

      In der Mitte habe ich schon mal die ALU-Dibon Platte angepasst und eingesetzt. Da drunter kommt dann die Steuerung sowie das Display und der SD-Kartenleser.

      Oben habe ich die 20mm Linearschinen mit Halter gesetzt.

      Die Ramps heute zusammengelötet und die Kühlkörper auf die Ramps geklebt.

      Anbei ein paar Bilder.
      Bilder
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      Gruß

      Sascha


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    • Hi,

      heute sind die Trapezgewindemuttern für die Druckplatte gekommen sowie für die Z-Achse die Linearlager.



      Jetzt fehlt mir nur noch die Trapezgewindestangen in 12x3 habe aber bis jetzt niemanden gefunden wo ich diese fertig herbekomme.


      Könnt Ihr mir ein Heizbett empfehlen was mann nehmen kann, habe dort noch nichts gefunden ?


      Hallo Reinhard

      hier ist der Link von dem ich die Abmessungen und Bauteilliste habe
      wiki.germanreprap.com/x400/x40…r_handbuch#die_elektronik


      Gruß

      Sascha
      Bilder
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      Gruß

      Sascha


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    • Hallo Sascha,

      wenn Du einen fertigen Bauplan nachbaust, dann brauchst Du natürlich keine CAD-Zeichnungen erstellen.
      Wenn Du allerdings wichtige Teile wie Linearschienen, Hotend o.ä. abänderst, dann tust Du gut daran, mit einem 3D-Modell zu überprüfen, dass alles noch zusammen passt.

      Trapezgewindespindel
      Heizmatte
      Relais für Heizmatte

      Gibt natürlich auch andere Heizplatten-Verkäufer. Ich habe meine von da und bin zufrieden.
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      Django013
    • Danke Reinhard für die Links, was hast du für ein Druckbett genommen?

      Die haben ja auch ein Komplettset mit Heizmatte und Druckplatte im Angebot aber ich finde es recht Teuer. Die Heizmatte würde ich aber von denen nehmen hat bis jetzt am besten von den Eigenschaften mir gefallen.

      Gruß

      Sascha
      Gruß

      Sascha


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    • Hallo Sascha,

      also ich habe bislang nur das Heizbett (plus Netzteil) vom schlechtesten Drucker der Welt (K8200) ausgetauscht. Stimmt nicht, ne extra ALU-Platte hat es auch gegeben (220x220x7mm feingefräst). Damit ist der Drucker endlich soviel wert, wie er gekostet hat :P

      Bei Deiner angestrebten Größe von 400x400 kannst Du die verlinkte nehmen, oder Dich nach stärkeren umsehen. Bei der Größe gibt es (z.B. beim Ali) auch Heizmatten mit 1kW Leistung oder mehr. Dann bist Du schneller am Start :)

      Bei den Dauerdruckplatten gibt es unterschiedliche Ansichten. Im reprap-Forum gibt es einen Benutzer gonzos oder so, der bietet auch Komplettpakete an. Zudem fräst er die Druckplatten auf genau die Form, die Du haben willst. Er bietet auch PEI-Beschichtung an. Die Druckplatten werden von ihren Besitzern sehr gelobt.

      Ich arbeite derzeit noch mit Kaptonfolie, was für meine Bedürfnisse perfekt passt. Ob ich beim nächsten Drucker so eine PEI-Platte nehme, weiß ich nicht. Vermutlich eher nicht. Denn bei einer Größe von 400mm muss die Druckplatte auch min. 10mm dick sein, um sich nicht zu verziehen. Eine solche Platte braucht aber Ewigkeiten (Mehrzahl!) um abzukühlen. In der Zeit ist der Drucker untätig blockiert. Deshalb macht es schon Sinn, über wechselbare Druckplatten nach zu denken :)
      Bei wechselbaren Druckplatten muss die ALU-Platte aber nicht beschichtet sein ...
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      Django013
    • Hi,

      hat etwas länger gedauert bis ich weiter machen konnte wie ich es mir vorgestellt habe!

      Update die X und Y Achse habe ich jetzt umgebaut auf KGS. Habe hier das gehäuse nochmal angepasst.

      Danke Reinhard für den Tipp mit der Heizbett habe letzte woche die Heizmatte bekomme ist zwar etwas teuer aber die Qualität ist spitze habe mir hier die 230V Variante gewält.

      Bin gerade am überlegen ob ich die Filament zufürung auf extern umstelle gibt es gerade beim REPRAP forum einen anstoß dafür?
      Die frage ist was hat es für vorteile oder nachteile?

      Den Schlitten für die X/Y Achse habe ich fertig muss sie nur noch zusammen schrauben. Bilder folgen nachher noch.

      Gruß

      Sascha
      Gruß

      Sascha


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    • Hi

      hase23 schrieb:

      Danke Reinhard für den Tipp mit der Heizbett habe letzte woche die Heizmatte bekomme ist zwar etwas teuer aber die Qualität ist spitze habe mir hier die 230V Variante gewält.
      freut mich sehr, wenn es Dir weiter geholfen hat!
      Ich bin mit der 230V Variante auch total häppie :D
      Das funktioniert so problemlos, dass ich nicht verstehe, dass man sich was anderes antun kann.

      hase23 schrieb:

      Bin gerade am überlegen ob ich die Filament zufürung auf extern umstelle gibt es gerade beim REPRAP forum einen anstoß dafür?
      Meinst Du mit externer Filament-Zuführung vielleicht einen Bowden-Extruder?
      Ich habe meinen noch nicht umgestellt, deshalb ist es eher Hörensagen ... :

      Die, von denen ich las, dass sie umgestellt haben auf Bowden-Extruder berichteten einhellig, dass die Qualität deutlich gestiegen sei. Die Anfangshürden sind jedoch recht groß, da das Filament im Schlauch Samba tanzen kann (wegen der Fittinge ist das wohl notwendig). Filamentwechsel soll auch aufwändiger sein ...
      Als besondere Herausforderung gilt der Retract einzustellen.
      Wenn die Parameter aber mal passen, möchte man nicht mehr zurück.
      Vorteil ist ganz klar, dass der Stepper nicht mehr zur beschleunigten Masse dazu zählt.
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      Django013