Meine Holzmodelle

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    • Hallo Raimund,

      ich bin dabei deinen schönen Brief mit SketchUp zu zeichnen und anschließend möchte ich diesen auch fräsen.
      Wenn ich deine .dxf Datei in SketchUp importiere, dann sieht das so aus

      Vermutlich kann SketchUp keine farbigen Linien erkennen. In meiner Werkstatt habe ich die Datei in Estlcam geladen. da ist alles komplett zu sehen und ich könnte auch sofort fräsen. Aber ich habe mir angewöhnt, alles was ich fräse selber zu zeichnen

      Jetzt zu meinem Problem, ich habe die Anbindung der Scharniere nicht verstanden und bitte deshalb um deine Hilfe.
      Schau dir mal die Bilder an. Evtl. liege ich komplett daneben.
      Grüße, Franz

    • Hallo Franz,

      auf dem Foto mit den Scharnieren erkennt man, dass diese aus mehreren Teilen zusammengesetzt werden.

      Jedes Scharnier hat zwei Hälften aus je zwei Teilen und die Achse.

      • Ein Unterteil mit etwas Leim bestreichen und ablegen
      • Eine längere Achse als Führung zum Ausrichten einlegen. Sie wird später wieder entfernt.
      • Das Oberteil auflegen.
      • Die restlichen Hälften anfertigen.
      • Zwei Hälften verputzen und zusammenstecken, evtl die Kanten anpassen.
      • Die Achse einschieben.
      • Das Scharnier vorsichtig wechselweise anwinkeln und die störenden Kanten abschleifen.
      • Fertig.


      Es grüßt der
      Raimund
      Linux. Librecad ---> bCNC (bei STL Estlcam) ---> Compact-Line 0405
    • Hallo,

      es ist zwar schon etwas mehr als zwei Jahre alt, aber hier ist noch etwas mechanisches. Es ist das Modell eines Cyclo-Getriebes. Damit kann man einstufig grosse Untersetzungen erreichen.

      Das Modell hat eine Kantenlänge von ca. 90mm, ist aus 6,5mm Birke Multiplex, zwei kurzen Stücken 8mm Alurohr und einigen Abschnitten 5mm Alurundstab. Dazu noch vier Muttern und Schrauben M5. Die Konstruktion wurde wieder in Librecad erstellt und mit bcnc in Gcode umgewandelt.

      Nicht verwirren lassen, das Foto zeigt zwei unterschiedliche Getriebe. Man muss ja mehrere Versionen bauen. :)





      Das linke Getriebe von innen. Um ein Klemmen zu vermeiden wurden die Distanzstücke mit dünnem Karton von einem Kalenderblatt aufgepolstert. Natürlich sind die Teile wieder mit Abschnitten von Zahnstochern ausgerichtet und fixiert.




      Wenn jemand Interesse hat, die DXF hänge ich mal an. Die Teile wurden mit einem 1,5mm Fräser ausgeschnitten.

      Zu den Ebenen in der Zeichnung: innen, aussen, tasche, ta25 --> Tasche 25/10 mm tief. Ebenen ohne Tiefenangabe werden komplett ausgeschnitten. Die Ebene ta25 kostet zwar Zeit, spart aber Fräser. Sie ist deshalb keine Innenkontur, weil der Fräser dann gerne an dem sich lösender "Bohrkern" abbricht.
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      Linux. Librecad ---> bCNC (bei STL Estlcam) ---> Compact-Line 0405
    • Hallo,

      nachdem meine 1,5mm und 0,5mm Fräser aus China ankamen, habe ich mich Mal an ein erstes Teil gewagt und ein Stück 18mm Buche aufgespannt. Der Versuch, das fertige Teil mit der Bandsäge "auf Dicke" zu trennen, ist aber dann gescheitert ...

      rais55 wrote:

      Hallo,


      [...] aus einem Stück 18mm Buchenleimholz gefräst. Die reine Fräszeit (ohne die Vorbereitung der Rohteile) beträgt gut fünf Stunden. Dazu kommen dann noch ca. vier Stunden für den Aufbau und das Schleifen.
      [...]
      Hast Du die Rohteile vorher auf Dicke gebracht? Wie bist Du da vorgegangen?
      Gruß
      Frank

      Holzfräse No. 75, XY: Servos, Z: CL-Stepper, Bosch POF 600, China Spindel 2,2kW
    • Hallo,

      nach dem Fräsen müssen die Teile noch verleimt werden. Dazu müssen alle Rückseiten und einige Seitenflächen eben, und die Werkstückdicken maßhaltig sein. Das bedeutet, dass die Rohlinge vorher in der Dicke mit ca. 0,5 ... 1mm Zugabe vorbereitet werden müssen. Das geht mit der Bandsäge.

      Die Teile werden mit der ebenen Seite nach unten aufgespannt.

      Es wird zum Nullen nicht die Werkstückoberseite angefahren, sondern die Bezugsebene ist immer die Auflagefläche des Werkstücks. Die kann ich auch wieder reproduzieren, wenn die Oberfläche des Teils abgefräst ist. Also:
      - Den Fräser z.B. mit einer Tastplatte auf der Ebene referenzieren
      - Die Z-Achse auf die Frästiefe nach oben fahren (z.B. G01 Z9)
      - An der Z-Achse den Istwert Nullen
      - Auf Sicherheitshöhe z.B. 2mm fahren.

      Das hört sich zwar kompliziert an, ist aber sehr einfach und klappt auch nach einem Fräserwechsel zuverlässig.

      Auf welcher Z-Höhe muss der Istwert genullt werden und wie dick müssen die Rohteile sein? Man findet es
      1. im Gcode und
      2. im Dateinamen. 0_hi-f15-z75-xm243.nc bedeutet

      0_hi ---> Alles bis zum - ist nur eine Beschreibung
      -f15 ---> Der Gcode ist für einen Fräser D=1,5mm (15/10mm) erstellt
      -z75 ---> (manchmal auch nullpunkt) Der Werkstücknullpunkt Z liegt 7,5mm (75/10mm) über der Aufspannebene.
      -xm243 ---> Das ist der Istwert der X-Achse wenn der Fräser in der Mitte des Werkstücks steht. Das ist hilfreich, wenn das vorbereitete Rohteil kleiner ist als im ursprünglichen Gcode vorgegeben. Beispiel: Ein Seitenteil ist um das Front- und das Heckteil verkürzt.

      Die Zusammenhänge kann man der Zeichnung dxf_kontur_all.dxf entnehmen.

      Das war jetzt etwas länger. Und es ist natürlich nur ein Vorschlag, wie ich es mache.


      Viele Grüße vom
      Raimund
      Linux. Librecad ---> bCNC (bei STL Estlcam) ---> Compact-Line 0405
    • Hallo,

      Danke für die ausführliche Erklärung. Dann werde ich das jetzt bzw. wenn ich wieder Werkstattzeit finde so ausprobieren. Auch wenn das Trennen auf der Bandsäge nach dem Fräsen nicht geklappt hat, sah das Seitenteil Deinen schon ziemlich ähnlich .
      Gruß
      Frank

      Holzfräse No. 75, XY: Servos, Z: CL-Stepper, Bosch POF 600, China Spindel 2,2kW
    • Hallo,

      in der letzten Zeit war ich bei Youtube verstärkt auf der Suche nach Blender-Tutorials. Dabei habe ich diesen Ball gefunden. Das Video ist mit gerade einmal sieben Minuten erfreulich kurz und zwang mich geradezu zum Nachmachen. Natürlich in Holz.

      Also frisch ans Werk und den Ball Schritt für Schritt in Blender nachgebaut. Verstanden habe ich dabei zwar so gut wie nichts, aber am Ende war ich in der Lage, zwei Stl-Dateien mit dem Fünfeck und dem Sechseck zu exportieren. Diese STL habe ich dann in Estlcam hineingestopft und die dort erzeugten Dateien anschliessend mit bCNC für mich zum Fräsen passend gemacht.

      Ein paar Fotos.
      Da war noch ein Reststück Siebdruckplatte 9mm dick. Sicher nicht das Beste Material, aber für den ersten Versuch ... Gefräst wurde Alles mit einem 1/8'' spiralverzahnten Fräser.





      Nach dem Fräsen wurden auf der kleinen Kreissäge die Gehrungsschnitte angebracht. Dazu habe ich mir eine Schablone angefertigt. Anschliessend wurden die Teile einmal provisorisch verbunden.





      Für die Verleimung wurde zuerst alles noch einmal ordentlich zusammengesetzt. Danach habe ich nacheinander die einzelnen Fünfecke freigelegt und mit Leim wieder eingesetzt. Das klappt erstaunlich gut und gibt ausreichend Festigkeit.





      Jetzt ist der Ball fast fertig und muss nur noch etwas verschliffen und versiegelt werden. Was man auf dem Foto nur schwach erkennt: Die abgerundeten "Nähte" wirken wie echt.




      Als Nächstes ist eine Version in Buche Vollholz hell/dunkel geplant. Schaunmermal.

      Ich hänge mal ein paar Dateien unten an.

      - An den STL bitte das .txt entfernen. Es liess sich original nicht speichern.
      - Die NC-Dateien sind für einen Fräser 1/8'' übersetzt.
      - Der Nullpunkt liegt 9mm über der Aufspannebene.


      Vielleicht gefällt's ja.

      Es grüßt der
      Raimund
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      Linux. Librecad ---> bCNC (bei STL Estlcam) ---> Compact-Line 0405
    • Hallo,

      hier ist der gleiche kleine Ball aus Buche Leimholz in zwei Varianten. Der Durchmesser beträgt knapp 120mm. Es wurde wieder ein 1/8'' Fräser mit Spiralverzahnung verwendet. Die NC-Dateien sind ähnlich denen aus #29, nur etwas feiner aufgelöst.

      Der Vorschub beträgt nur beim Ausschneiden 1200 mm/min, für das Abzeilen habe ich dann immer den Override auf 200% erhöht. Damit ergibt sich eine reine Fräszeit von ca. fünfeinhalb Stunden. Die Frästiefenvon 7,5 und 8,5mm sind durch meine aufgesägten Leimholzplatten vorgegeben und können im Gcode leicht angepasst werden. Die Stellen habe ich in den Dateien markiert.


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      Linux. Librecad ---> bCNC (bei STL Estlcam) ---> Compact-Line 0405
    • Hallo,

      es sind wieder keine Modelle, aber sie sind in doppeltem Sinn nützlich. Man kann sie benutzen und sie steigern den Zufriedenheitsgrad meiner Freundin.
      Eigentlich wollte ich für mich eine Ablageschale für Kleinkram mit mehreren Fächern fräsen, aber ein paar Teilkreise später ist dann das daraus geworden. Und ob ich überhaupt eines davon behalten darf, ist auch noch nicht entschieden.

      Eine Schale, Durchmesser ca. 185mm.




      Und wenn schon ein Muster da ist, kann man(n) es auch noch ein wenig modifizieren. Zwei halbe Schalen in Teilen ...




      ... und komplett mit etwas Farbe.




      Tipp: Das schwarze Inlay wächst beim Färben um ca. 0,2mm. Also ein Teil etwas kleiner fräsen.

      Das Rohmaterial war ein 18mm Buche Leimholzbrett. Davon wurden die Abschnitte ohne Keilverzinkte Verbindungsstellen benutzt. Die runden Inlays sind 4,7mm dick.

      Gefräst habe ich mit einem 1/8'' spiralverzahnten Fräser. Der untere innere Radius wurde mit einem 6mm Rundfräser komplettiert. Die Kanten habe ich mit einer Oberfräse und einem 2mm Abrundfräser bearbeitet.

      Die .dxf hänge ich unten an. Die Ebenen sind wieder: innen, aussen, tasche. i100= innen 100/10mm --> 10mm tief.


      Es grüßt der
      Raimund
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      • yin_yan.dxf

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      • yin_yan2.dxf

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      • yin_yan2_inlay.dxf

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      Linux. Librecad ---> bCNC (bei STL Estlcam) ---> Compact-Line 0405
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      Hallo,

      auch kein Modell, aber aus Holz und nützlich. In einem Beitrag in der Rubrik "Tipps und Tricks" geht es um einen Oloid. Hier möchte ich Euch meine Version der Herstellung eines solchen Objektes zeigen. Dafür habe ich mich weitestgehend an das Youtube-Video von Christian Knüll gehalten.




      Vorlagen und die .stl-Daten findet man bei Thingiverse, Suchbegriff "Oloid". Die einfachste Form für die Herstellung ist ein zweiteiliges Objekt, bestehend aus der Ober- und der Unterseite. Da das fertige Objekt symmetrisch ist, kann man zum fräsen der beiden Teile die selbe Gcode-Datei verwenden. Als Material standen mir Abschnitte von Buche-Leimholzplatten 18mm zur Verfügung. Daraus ergibt sich dann eine Höhe von 2 x 17,5mm --> 35mm.

      Eine NC-Datei hänge ich mal unten an. Sie wurde für einen 1/8'' Fräser erstellt. Der Z-Nullpunkt liegt 17,5mm über der Aufspannebene. Die rohe Leiste habe ich zum Fräsen mit Doppelklebeband befestigt.




      Der einteilige Oloid.

      Estlcam erzeugt aus einer passenden .stl-Datei automatisch die erforderlichen NC-Dateien für die Ober- und die Unterseite. Für die Herstellung benötigt man eigentlich einen Rohling mit wenigstens fünf plan und winklig gefrästen Flächen. Sonst kann man für die Bearbeitung der zweiten Seite nicht ordentlich umspannen.

      Es geht aber auch mit weniger Aufwand. Es reicht wenn der Rohling mit einer Bandsäge (oder einer Kreissäge) entlang des Parallelanschlags zugeschnitten wird. Gefräst wird in einem Schraubstock mit einem Festanschlag. Die Referenz ist dort die feststehende Backe. Dafür benötigen wir auch an unserem Rohling eine Referenzfläche. Aus einem Stück MDF oder Sperrholz fräsen wir eine rechteckige Platte, die etwas größer als der Rohling ist. Es reichen 0,2 ... 0,5mm Übermaß an jeder Seite. Jetzt wird der Rohling mittig auf diese Platte aufgeklebt, und schon haben wir mit wenig Aufwand die fünf Bezugsflächen.

      Gespannt wird wie folgt:
      - die Platte an die feste Backe und an den Boden anlegen
      - (für eventuelle unplane Stellen) vorne ein schmales Distanzholz einlegen
      - ganz leicht spannen
      - das Werkstück gegen den Anschlag schieben und fest spannen.





      Solch ein Oloid eignet sich zum Spielen, als Dekoobjekt oder (in der kalten Jahreszeit) mit einer Öse und einem Lederriemchen auch zum um-den-Hals-hängen.








      Zum Schluss noch ein älteres Objekt. Auch das hängen sich Damen um den Hals. Ich nenne es "die Gullideckel". Einteilig wurden sie von Ilonas Kolleginnen auch schon als Ohrringe benutzt.

      Auch diese Objekte haben jeweils eine profilierte Vor- und Rückseite und eine integrierte Öse.



      Wenn ich es schaffe, stelle ich die gedrehten Bilder noch aufrecht. Ich werde mal etwas üben.


      Es grüßt der
      Raimund

      Edith sacht noch: Zwei Fotos richtig gedreht.
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      The post was edited 3 times, last by rais55 ().

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      Hallo,

      das nenne ich mal eine detaillierte Erklärung wobei ich nur die Hälfte verstanden habe.

      Klingt komplizierter als direkt zweiseitig zu bearbeiten. Mir kommen da zwei Fragen

      1. Wie bekommt man die Hälften denn vom Brett ab? Sind ja nun festgeklebt auf der MDF Platte

      2. Warum benötigt man 5 plane winklige Flächen? Ich habe andere 3D Bearbeitungen mit zwei Aufspannungen immer anders gemacht. Man plant den Rohling von der Vorder- und Rückseite. Zudem platziere ich auf beiden Seiten Bohrungen für Passstifte.
      Die Positionen der Passstifte sind definiert und somit auch die Nullpunkte.
      Nun Seite 1 fertigen und Umspannen. Durch die Passstifte wird es Deckungsgleich.

      Gruß Patrick
      Estlcam V11 - Steuerung Arduinoclub Estlcam BOB - Fusion360
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      Paddycube wrote:

      1. Wie bekommt man die Hälften denn vom Brett ab? ...

      2. Warum benötigt man 5 plane winklige Flächen? ...
      Hallo,

      1. In dem man die Leiste etwas zur Seite kippt. Die fertigen Hälften rutschen dann herunter. ;) Das Foto soll nur zeigen, dass von einer Platte ein Riemchen abgetrennt wurde, aus dem man dann die Hälften fertigen kann. Alle Teile sind nur aufeinander gelegt.

      2. Beim fräsen der zweiten Seite muss sichergestellt sein, dass der jetzt verdeckte Oloid wieder exakt an der gleichen Stelle liegt. Passstifte können auch funktionieren, aber auch die müssen zuerst gesetzt, ausgemessen und korrekt auf den Rohling übertragen werden. Auch ein Aufwand.

      Warum 5 Referenzstellen? Jeweils oben und unten in x und y, sowie die exakte Mitte des Rohlings in der Höhe. Ich spare mir jegliches Planen und auch das Setzen von Stiften und Bohrungen. Das Alles ersetze ich durch eine einfache Anschlagplatte aus einem Reststück. Zur Verdeutlichung habe ich das Foto mit dem Schraubstock gemacht.

      Schau Dir einfach einmal das oben verlinkte Video von Christian an. Dann wird das Funktionsprinzip sehr schnell klar.


      Es grüßt der
      Raimund
      Linux. Librecad ---> bCNC (bei STL Estlcam) ---> Compact-Line 0405
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      Hi,

      ich nu wieder. Ich bin jetzt schon Mal ein gutes Stück weitergekommen. Die Karosserie ist soweit fertiggefräst und ich bin gerade dabei die zusammen zu kleben. Aber an den Rädern verzweifle ich gerade ein bisschen ...



      Fehlt da irgendwas? Ergebnis sieht immer so aus, als ob der 3D-Teil (die Rundungen) fehlen würden. Oder wie müsste ich vorgehen?

      Vielen lieben Dank für Deine Unterstützung.

      Gruß
      Frank
      Gruß
      Frank

      Holzfräse No. 75, XY: Servos, Z: CL-Stepper, Bosch POF 600, China Spindel 2,2kW
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      knatterman wrote:

      ... wie müsste ich vorgehen? ...
      Hallo,

      Die beiden NC-Dateien habe ich eben noch einmal überprüft, sie enthalten die vollständigen Räder mit den Radkappen. Das kannst Du Dir auch z.B. in bCNC oder sonst einem Gcode-Visualisierer ansehen.

      Was Du tun musst: Du nimmst entweder

      - 2_rad_x1-n65-f15.nc oder
      - 2_rad_x4-n65-f15.nc aus dem .zip,
      - einen 1,5mm Fräser und
      - ein Werkstück mit min. 6,5mm Dicke.
      - Der Werkstücknullpunkt liegt 6,5mm über der Aufspannebene.

      Sonst gibt es nichts zu beachten.

      Wenn es trotzdem nicht klappt, dann müsstest Du einmal den von Dir tatsächlich benutzten Gcode posten. Mit den Dateien aus dem .zip könnte ich bei mir das oben gezeigte Hinterrad nicht fräsen.


      Grüße vom
      Raimund
      Linux. Librecad ---> bCNC (bei STL Estlcam) ---> Compact-Line 0405
    https://www.daswetter.com/