Anfänger bittet um Hilfe... Welche CNC-Fräse???

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    • Anfänger bittet um Hilfe... Welche CNC-Fräse???

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      Hallo,
      mein Name ist Wolfgang und ich komme aus dem schönen Kärntnerland...
      Die letzten ca. 2 Monate habe ich viel mit "Lesen" betr. 3D-Druck und CNC-Fräsen verbracht (vor allem in Foren, Youtube & Co).
      Tag/Nacht-Rhythmus ist mittlerweile ein wenig durcheinander... :)
      Als alter Modellflieger interessiert mich das Thema brennend...

      Nun interessiere ich mich für zwei "Bausatzfräsen" - Fenja und die Fräse unter: deinefraesmaschine.de


      Kenn mich natürlich in diesem Bereich noch viel zu wenig aus, deshalb meine Frage an euch Profis:
      Sind diese zwei Fräsen für meinen Verwendungszweck geeignet/überdimensioniert...?
      Was habe ich vor: Fräsen von Holz und Kunststoff. Wenn die Fräse ein Wenig Alu knabbern kann, bin ich auch zufrieden... (Alu: da freut sich dann wahrscheinlich mein Schwiegersohn... :-)

      Hab mich jetzt ja noch nicht auf eine der zwei versteift... gibt es noch vernünftige Alternativen für meinen Verwendungszweck?
      Es gibt ja anscheinend sooooooo viele... Mir raucht der Kopf...

      Bitte um Eure Hilfe.
      Danke im Vorhinein für Eure Antworten.

      LG aus Kärnten
      Wolfgang
      - Alles was man gibt, kommt irgendwann einmal zurück - ich warte noch... ein wenig Zeit habe ich ja noch... :)
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      Die Fräse von "deinefraesmaschine" scheint mir aber kein Bausatz zu sein, sondern nur ein Konstruktionsvorschlag, den du dir selber fertigen musst, oder?

      Und ohne Fräse kann man nur schwer eine Fräse bauen, daher werden Selbstbauten, die Frästeile benötigen, fast immer teurer als ein Bausatz. Denn die Fertigung deiner Teile als Einzelstück ist aufwändiger als die Fertigung von 20 gleichen Bausätzen.
      Davon abgesehen sind ein paar der Teile aus dem "deinefraesmaschine"-Vorschlag sehr fertigungsunfreundlich konstruiert, z.B. die Adapterteile für die Endanschläge.

      Ansonsten: Wenn Alu wirklich die Ausnahme bleiben soll, dann darf es auch schwächer als diese beiden Fräsen sein. Z.B. sagen 95% der Leute, dass man auf so einer typischen Aluprofilfräse keinen Stahl fräsen kann. Aber mit den richtigen Schnittparametern, den richtigen Fräsern und der richtigen CAM-Strategie geht es dann doch, und sogar mit ganz guten Ergebnissen. Genauso ist es mit einer eher schwachen Holzfräse: Auch da kann man Alu fräsen, man muß nur wissen, wie man es macht. D.h. Knowhow kann Steifigkeit (in gewissem Rahmen) ersetzen. Wer aber sorglos arbeiten will und nicht immer die Grenzen ausloten möchte, der braucht die steifere Maschine. Wer also als Anfänger erst mal die billige (nicht steife) Maschine kauft, lernt wesentlich länger als der, der an der guten Industriefräse arbeiten darf, weil der eine ganze Reihe der Probleme nie zu Gesicht bekommt.
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      lars wrote:

      Die Fräse von "deinefraesmaschine" scheint mir aber kein Bausatz zu sein, sondern nur ein Konstruktionsvorschlag, den du dir selber fertigen musst, oder?

      Und ohne Fräse kann man nur schwer eine Fräse bauen, daher werden Selbstbauten, die Frästeile benötigen, fast immer teurer als ein Bausatz. Denn die Fertigung deiner Teile als Einzelstück ist aufwändiger als die Fertigung von 20 gleichen Bausätzen.
      Davon abgesehen sind ein paar der Teile aus dem "deinefraesmaschine"-Vorschlag sehr fertigungsunfreundlich konstruiert, z.B. die Adapterteile für die Endanschläge.

      Ansonsten: Wenn Alu wirklich die Ausnahme bleiben soll, dann darf es auch schwächer als diese beiden Fräsen sein. Z.B. sagen 95% der Leute, dass man auf so einer typischen Aluprofilfräse keinen Stahl fräsen kann. Aber mit den richtigen Schnittparametern, den richtigen Fräsern und der richtigen CAM-Strategie geht es dann doch, und sogar mit ganz guten Ergebnissen. Genauso ist es mit einer eher schwachen Holzfräse: Auch da kann man Alu fräsen, man muß nur wissen, wie man es macht. D.h. Knowhow kann Steifigkeit (in gewissem Rahmen) ersetzen. Wer aber sorglos arbeiten will und nicht immer die Grenzen ausloten möchte, der braucht die steifere Maschine. Wer also als Anfänger erst mal die billige (nicht steife) Maschine kauft, lernt wesentlich länger als der, der an der guten Industriefräse arbeiten darf, weil der eine ganze Reihe der Probleme nie zu Gesicht bekommt.
      Ja, ist so gesehen ein "Konstruktionsvorschlag"...
      Ich hab ja einen guten Freund, der schon eine Zeit lang "fräst"... Vielleicht klappt das ja so: Material von mir und ein Kasten Bier... :-))

      Mich würde es eben reizen, mit dem Fräsenbau sozusagen "beim Fundament", oder noch besser "beim Fundamentaushub" zu beginnen.
      Bei "deinefraesmaschine" gibts ja 3d-Files, Stücklisten, ....

      Find ich schon sehr interessant.

      LG
      Wolfgang
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      Das muß dann schon ein sehr guter Freund sein. Habe letzten Herbst mal ca. 20 verschiedene Teile für eine Eigenbaufräse gefertigt: Dauert mit allem (Materialplanung, CAM, Fräsen) ne Woche und kostet selbst bei Ausbeuterstundenlohn dann 4-stellig. Aber ich mag ja auch kein Bier ;)
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      lars wrote:

      Das muß dann schon ein sehr guter Freund sein. Habe letzten Herbst mal ca. 20 verschiedene Teile für eine Eigenbaufräse gefertigt: Dauert mit allem (Materialplanung, CAM, Fräsen) ne Woche und kostet selbst bei Ausbeuterstundenlohn dann 4-stellig. Aber ich mag ja auch kein Bier ;)
      Ui.... Eine Woche? Das ist natürlich lange...
      Auf der anderen Seite: Habe noch einiges an "Guthaben"... :) :)

      Habe mich in das Thema 3d-zeichnen ein wenig eingearbeitet... 2d klappt "berufsbedingt" - so halbwegs :)

      D.h. wenn 3d-Files vorliegen, dann wäre CAM "zu erstellen"... hm... Da hab ich wieder einen Freund, der das kann und der lässt wiederum bei meinem Fräsfreund seine Teile herstellen... :-))
      Nein, Spass beiseite, CAM würde ich sehr gerne selbst erstellen - falls ich das schaffe... natürlich nach Angaben zu den Maschinen...
      Fusion360 kenne ich mittlerweile gaaaanz wenig... andere "CAM-Programme" gefallen mir eigentlich im Bereich CAM besser - obwohl günstiger...
      Dann bleibt noch Material einlegen und Maschine starten... :-))))
      Na ja, wahrscheinlich stelle ich mir das Ganze dann doch zu leicht vor.
      Auf jeden Fall würden die Maschinen "Alu können"... bearbeiten vor allem Kunststoff und Edelstahl.

      Mal schauen... Eine Fräse aus Holz würde mir natürlich als alter Modellbauer auch gefallen... Holz... mein Lieblingswerkstoff...

      So, also dann doch "3" zur Auswahl:
      Fenja, "deinefraesmaschine.de" und eine aus Holz - so Richtung CN14 (hab ich grad entdeckt...)

      LG Wolfgang
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      Alois73 wrote:

      Die Fräse schaut mir verdammt ähnlich aus wie die von MHoch5. :whistling:
      MHoch5... Auf die bin ich in den letzten zwei Monaten "CNC und 3D - Selbststudium" auch mal mitten in der Nacht gestoßen... wäre das auch was?

      Also, es ist für einen Anfänger schon verdammt schwierig...

      LG
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      Ach ja, und noch zu der Idee "du erstellst das CAM, und der Freund drückt auf den Fräsenknopf":

      Mir fällt gerade keine gute Analogie ein, warum das nicht geht. Aber es geht wirklich nicht. Das ganze Wissen eines Fräsers steckt im CAM (was geht, was geht nicht, wie muß ich das machen, wie spanne ich, welches Werkzeug...). Das wirst du als Anfänger niemandem abnehmen, und niemand wird seine Fräse dafür opfern und ein von Fremden erstelltes Programm ablaufen lassen.

      Die M-hoch-5 ist übrigens scheinbar wirklich das Vorbild zur oben verlinkten Konstruktionsvorschlagsfräse. Aber das Original hat einige Details, die besser sind bzw. bei der Kopie weggelassen wurden. Z.B. die verspannten doppelten Spindelmuttern, die narrensicher zu verschraubende Verbindung Wange zu Portalbalken...

      The post was edited 1 time, last by lars ().

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      lars wrote:

      Ach ja, und noch zu der Idee "du erstellst das CAM, und der Freund drückt auf den Fräsenknopf":

      Mir fällt gerade keine gute Analogie ein, warum das nicht geht. Aber es geht wirklich nicht. Das ganze Wissen eines Fräsers steckt im CAM (was geht, was geht nicht, wie muß ich das machen, wie spanne ich, welches Werkzeug...). Das wirst du als Anfänger niemandem abnehmen, und niemand wird seine Fräse dafür opfern und ein von Fremden erstelltes Programm ablaufen lassen.
      Deswegen ja auch "meine Zeichen" zu meinem Post... Diese hier: :) :)

      Aber es ist tatsächlich so:
      Mein "Fräsfreund" gibt die Daten noch "händisch" in seine Maschinen ein...
      Meinen, in meinem vorletzten Post erwähnten Freund (bezeichnen wir Ihn als "3D-Freund") gibt es tatsächlich... Der erstellt - ich sags mal so - für "Spezialkundenwünsche" kleine 3D-Objekte.
      Dieser hat sich vor kurzem mit meinem "Fräsfreund" zusammengesetzt (betr. Maschinenparameter u.dgl) und mittlerweile wird - jetzt übertrieben formuliert - das Programm von Freund "3D" an "Fräsfreund" übergeben und "Start" gedrückt... Also es funktioniert anscheinend schon... Ich persönlich bin natürlich noch laaaaange nicht soweit - dessen bin ich mir bewusst...

      LG Wolfgang
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      lars wrote:

      Die M-hoch-5 ist übrigens scheinbar wirklich das Vorbild zur oben verlinkten Konstruktionsvorschlagsfräse. Aber das Original hat einige Details, die besser sind bzw. bei der Kopie weggelassen wurden. Z.B. die verspannten doppelten Spindelmuttern, die narrensicher zu verschraubende Verbindung Wange zu Portalbalken...
      Das Original? Ist das jetzt "deinefraesmaschine.de"? Der (oder die), der alles auf seiner Seite kostenlos downloaden lässt?????
      Hab jetzt nochmal nachgesehen... mhoch5 verkauft die Dinger ja....
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      lars wrote:

      Harte Fakten kenne ich nicht, aber meine Menschenkenntnis sagt eindeutig: mhoch5 ist das Original.
      Alles klar. Muss laaaaangsamer lesen... Da war ich jetzt doch tatsächlich auf dem Holzweg.
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      Noch eine Frage...

      Die von mir ins Auge gefassten zwei Fräsen sind ja anscheinend für meine Verwendungszweck doch etwas überdimensioniert.
      Habe hier im Forum die CNC14 entdeckt (gestern). Seit kurzem gibt es ja auch die Sorotec Hobby Line.

      Dazu meine Frage:
      Sind diese 2 Fräsen "vergleichbar" (leistungsmäßig)? Kann man mit beiden vernünftig Holz und Kunststoff fräsen?
      Braucht man bei Fräsen von Kunststoffen eine "Kühlung"? Ist das mit der CNC14 durchführbar (Holz und Flüssigkeit verträgt sich auf Dauer ja nicht gut...?)
      Fräse "Frieda" würde mir in diesem Zusammenhang auch gefallen - als Gesamtprojekt... (im Sinne von "Fundamentaushub" bis "Start-Knopf-drücken".... :)
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      Hallo Wolfgang!

      Ich baue seit ca. 1 1/2 Jahre an meiner Eigenbau Fräse die aus einer Kombination aus MPX Buchensperrholz und Aluminium besteht.

      Wenn ich heute vor der Entscheidung stehen würde eine CNC Fräse haben zu wollen würde ich sofort zur Fenja greifen oder auf ein Alternativprodukt von fraeserbruch.de.

      Das soll nicht bedeuten das meine Entscheidung selber eine Fräse zu bauen Mist war, aber bei Andreas bist Du einfach mit allem gut aufgehoben. Und viele hier im Forum besitzen auch schon eine Fenja und stehen Dir daher - wie Andreas - mit viel Erfahrung zur Seite.

      Und was auch hier schon geschrieben wurde: Ich habe mir nichts erspart durch meinen Eigenbau - im Gegenteil. Ich gebe unterm Strich über einen längeren Entstehungszeitraum mehr Geld aus als beim Kauf einer Fräse von Andreas. Ich bin halt ein "Bastler und Tiftler" und daher habe ich kein Problem damit.

      Gruß aus Oberösterreich
      lg
      Harry
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      Hallo Wolfgang

      die CNC14 ist für Modellbau bei weitem die günstigste Fräse. Für Holz und Kunststoff vollkommen ausreichend. und du wirst als Bastler glücklich werden da Holz dein Lieblingswerkstoff ist. Dadurch dass sie Budget schonend ist, bleibt dir dann ausreichend Geld über das du in die ersten Projekte fiesen lassen kannst.

      und auch bei der CNC14 wirst hier im Forum ausreichend Unterstützung haben, da hast du sogar die Möglichkeit die zusammen mit anderen in einen Workshop zu bauen.

      die anderen CNC Fräsen die du gefunden hast sind natürlich preislich darüber und damit kannst dann auch wirklich schwere Bearbeitungen machen und auch massives Alu damit bearbeiten.

      wenn du eine Fräse in ALU Bauweise bevorzugst dann ist Fenja eine wirklich gut konstruierte Fräse die preislich nicht abgehoben ist.

      ps:
      es gibt auch eine 107XL die man komplett erwerben kann ;)
      lG
      Fadi

      Baubericht der 107XL, Idee und Planung der Querfräse

      The post was edited 1 time, last by fadi ().

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      Ich habe mehrfach etwas von doppelt vorgespannter Spindelmutter gelesen.

      Könnte mich bitte mal einer aufklären wie das z.B. bei der PFM2.5 ausgeführt ist? Am Mutterngehäuse? An der Spindel?

      Warum kommt man erst jetzt auf die Idee? Umkehrspiel in der Mechanik gibt es doch schon immer.
      Normalerweise sind dann die Elektriker (Programmierer ) gefordert

      Grüße, Franz
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      Hallo Frajo mach dir keine Sorgen bezüglich dem umkehrspiel.
      Ich hab auch eine „normale“ und mit der kann ich auch Passungen fräsen.
      Mir war es wichtig eine stabile fräse zu haben,also 60er eckrohre zusammen gebraten und anschließend mit eine großen fräse überbearbeitet.
      Gruß Marco
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      Fraesmade wrote:


      ... ich baue seit ca. 1 1/2 Jahre an meiner Eigenbau Fräse die aus einer Kombination aus MPX Buchensperrholz und Aluminium besteht...
      1 1/2 Jahr... Ui, das möchte ich mir natürlich nicht antun.
      Ich würde sie schon sehr gerne selber bauen. Aber dann soll sie mir in weiterer Folge als "Werkzeug" gute Dienste erweisen...

      1 1/2 Jahre... "von Grund auf", also mit Entwurf & Co? Das könnte ich natürlich nicht. Max. würde ich es mir zutrauen, wenn Pläne, Materiallisten u.dgl. vorliegen würden.
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      fadi wrote:

      Hallo Wolfgang

      die CNC14 ist für Modellbau bei weitem die günstigste Fräse. Für Holz und Kunststoff vollkommen ausreichend. und du wirst als Bastler glücklich werden da Holz dein Lieblingswerkstoff ist. Dadurch dass sie Budget schonend ist, bleibt dir dann ausreichend Geld über das du in die ersten Projekte fiesen lassen kannst.

      und auch bei der CNC14 wirst hier im Forum ausreichend Unterstützung haben, da hast du sogar die Möglichkeit die zusammen mit anderen in einen Workshop zu bauen.

      die anderen CNC Fräsen die du gefunden hast sind natürlich preislich darüber und damit kannst dann auch wirklich schwere Bearbeitungen machen und auch massives Alu damit bearbeiten.

      wenn du eine Fräse in ALU Bauweise bevorzugst dann ist Fenja eine wirklich gut konstruierte Fräse die preislich nicht abgehoben ist.

      ps:
      es gibt auch eine 107XL die man komplett erwerben kann ;)
      Rein vom "Bauchgefühl" her bin ich ja auch bei einer Fenja oder Biber...
      Nun gibts ja seit kurzem die Sorotec Hobby-Line und dann habe ich noch die CNC14 entdeckt...
      Die Fräse soll jetzt nicht 5.000.- oder mehr zu buche schlagen (da macht meine Finanzabteilung nicht mit :)

      CNC14 - Holzbauweise :) gefällt mir schon sehr gut. Auch preislich sehr interessant.
      Das geht ja glaub ich nur mit 3x auswärts übernachten...(die Finanzabetilung würde dazu schon ja sagen, aber das mit dem Ausgehschein müßte ich noch verhandeln... :)
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