Biber Baubericht

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    • Hy Rainer

      ja da sind unsere Gedanken ähnlich. ER20 ist auf jeden Fall ein Hauptpunkt.
      Also wirds wohl 2,2 kw werden. Das sollte dann für meine Zwecke auch von der Leistung her locker reichen auf Dauer.
      Und ich bin generell ein Freund von keep it simple. Also wenn es auch ohne das ganze Wasserzeug geht ... gerne :)

      Danke erstmal... freu mich auf weitere Gedanken/Ideen

      LG Andy
      Gruss Andy

      Biber 800 Baubericht - China 2,2kw Leadshine DM556 - MMS: Cold END

      Cad/Cam: Fusion 360 / Estlcam
    • Genau, die Luftgekühlte pustet unten raus. Wenn Du eine Absaughaube baust, musst Du das in der Konstruktion mit berücksichtigen.
      Also diese Luftschlitze frei lassen und am besten den Blasstrom mit in die Absaugung optimieren, dann bläst es Dir den Staub schon mal in die richtige Richtung, nämlich in den Schlauch zum Sauger hin.
    • key2 wrote:

      Eine luftgekühlte "pustet" nach unten raus - in Richtung Fräsbereich *hüstelhüstel*.
      Stimmt auffallend! :D :D :P Auch das finde ich garnicht so schlecht. Damit hab ich das ganze Spänegelumpe nicht immer im Fräsbereich.
      Ich sehe gerne was da gerade so passiert. Mit ner Absaugung natürlich auch erledigt!

      Alois73 wrote:

      Genau, die Luftgekühlte pustet unten raus. Wenn Du eine Absaughaube baust, musst Du das in der Konstruktion mit berücksichtigen.
      Also diese Luftschlitze frei lassen und am besten den Blasstrom mit in die Absaugung optimieren, dann bläst es Dir den Staub schon mal in die richtige Richtung, nämlich in den Schlauch zum Sauger hin.
      Das ist ne gute Anmerkung Alois. wie kann man denn die Strömung lenken? Mit der Konstruktion des Saugschuh oder? Muss mir auch noch einen für meine Spindel basteln!
      Gruß
      Rainer
    • Heute hab ich dann mal die Y-KUS Schmierung bzw die Verlängerung der selben fertig gestellt.
      Da ich erst direkt durch die Portalwange wollte mit der Verschraubung, dann aber gemerkt hab das ich zwischen Wange und Längsträger zu wenig Platz hab so das das Röhrchen auch noch sauber ohne zu schleifen unter dem Längsträger durchpasst,
      hab ich dann aus einem Stück Alu eine Halterung gebastelt und das ganze nach aussen verlegt.
      Funktioniert super.
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      Gruss Andy

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    • Da ich noch auf Teile aus China warte hab ich mich mal an den Aufbau der Schalttafel gemacht.
      Keine Reihenklemmen, den Grossteil werde ich direkt verdrahten.
      FU und Spindel wird jetzt erst mal 1,5 kw Luft werden. Ich denke damit kann ich locker meine ersten CNC Erfahrungen sammeln.

      Board und Cam SW von Estlcam. Das ist übersichtlich und leicht verständlich.

      Dann mal die ersten Drähte gezogen und den FU parametriert ... und siehe da ... die Spindel dreht sich :D
      Hoffe das ich am WE die Schalttafel fertig bekomme und mit viel Glück dreht sich am Ende nächster Woche schon die erste KUS

      LG Andy
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      Gruss Andy

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      The post was edited 1 time, last by Ruhrpott Andy ().

    • Ruhrpott Andy wrote:

      Keine Reihenklemmen, den Grossteil werde ich direkt verdrahten.

      Hi Andy,

      weil ich von "Schaltschrankphilosophie" wirklich so gut wie keine Ahnung habe, versuche ich mir gerade selbst darüber klarzuwerden, wie ich was umsetze.

      Eine der Fragen, über die ich gerade grübele betrifft eben die Reihenklemmen.
      Mir wurde dringend ans Herz gelegt, die Kabel unten "erstmal" auf eine Klemme zu führen, um die Verdrahtung ortsunabhängig zu halten. Die Verdrahtung _im_ Schaltkasten ist somit halbwegs von der äußeren Verkabelung unabhängig.
      Ausnahmen hab ich mir selbst auch schon zugestanden: z.B. die Parallelkabel vom LinuxPC möchte ich ungern über Buchsen unterbrechen.
      Ich bin also eher mit der Frage unterwegs _welche_ Klemmen ich brauche und habe noch gar nicht nachgedacht, _ob_ ich welche brauche...

      Hast Du einen Grund, warum Du auf die Klemmen verzichtest? Kosten?

      Danke und Gruß,
      Peter
      Compared to a properly tailored dinner jacket with a self-tied bow tie and elegant turndown-collar formal shirt, the black suit is utterly pedestrian.
    • Hallo zusammen,

      ich habe einen Hybrid gewählt. Einiges geht über Klemmen, Anschlüsse an den Schrank aber fast ausschließlich über Steckverbindungen. So ist es wesentlich einfach den Schrank einmal kurz auszubauen. Davon ausgenommen ist die Maschinenspindel (geht direkt auf den FU) - das war mir mit dem Schirm zu doof.
      Klemmen kommen bei mir vor allem als Verteiler im Schrank zum Einsatz (PE, N, L1, L2, L3; 24V+; 0V, 48V+).
    • Hallo Guido,

      so ähnlich stelle ich mir das auch vor, aber zusätzlich ist mir die Parallelportverbindung zu umständlich, die aufzusplitten. (PC-> Schaltschrank)


      GuiHue wrote:

      Klemmen kommen bei mir vor allem als Verteiler im Schrank zum Einsatz (PE, N, L1, L2, L3; 24V+; 0V, 48V+).
      Könnest Du mir ein konkretes Beispiel für solche Klemmen nennen? Die meisten, die ich finde, sind nur ein Pol rein / ein Pol raus...
      Da kommt ja auch eine ganz schöne Anzahl zusammen.

      Beim Zählen fällt mir auf, dass ich auch noch nicht genau weiß, was ich ggf. zusammenlegen kann.

      Ist es gute Praxis, alle Referenzschalter auf nur einen Eingang zu legen, oder sollte man die wenigstens nach den drei Achsen trennen (limit X, limit Y, limit Z)? Oder noch anders?

      Hach.

      Danke schonmal für die Tipps,
      Peter
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    • Du suchst Durchgangsreihenklemmen in 2-Leiter/ 3 -Leiter/ 4-Leiter Ausführung
      bspw.
      wago.com/de/c/reihenklemmen?q=…gangsreihenklemmen&page=0

      Die Klemmen kann man brücken (siehe Detailseite zu einer Klemme, Passende Produkte, "Brücker"). jede Klemme hat zwei Slots zum Brücken - du kannst also theoretisch beliebig viele verbinden. Maximalen Strom beachten!
      Zum Auflegen im Schaltschrank können Mehrstockklemmen interessant sein.

      Ich habe alle Referenzschalter einzeln aufgelegt, da so auch eine Fehlersuche erheblich leichter ist.

      GND kannst du in jedem Fall zusammenführen.
    • Hy

      ja das Argument der Trennung zwischen interner und externer Verkabelung ist sicherlich ein gutes.
      Generell macht das Sinn, und nein die Kosten spielen keine Rolle.

      Ich bin einfach ein Freund von so wenig wie möglich ... so viel wie nötig. Und jede evtl Fehlerquelle oder Übergangswiderstand die ich vermeiden kann ist gut.
      Und bei den paar Kabeln die in den schrank gehen verzichte ich darauf.

      Steckverbindung aussen am Schrank zur besseren und schnellen Trennbarkeit: Ja, auch das kann man machen, ich bin mir aber sicher das ich, ausser wenn echt ein Bauteil defekt ist, die Verkabelung nicht mehr anfasse wenn sie mal fertig ist. Und wenn echt mal ein Sensor oder so kaputt geht, ja dann hab ich auch die 5 Minuten mehr Zeit das Kabel komplett aus dem Schrank zu ziehen.

      IMHO

      Gruss
      Gruss Andy

      Biber 800 Baubericht - China 2,2kw Leadshine DM556 - MMS: Cold END

      Cad/Cam: Fusion 360 / Estlcam
    • GuiHue wrote:


      Davon ausgenommen ist die Maschinenspindel (geht direkt auf den FU) - das war mir mit dem Schirm zu doof.
      Ich stand/stehe vor dem gleichen Problem. Da mein Schrank an der Wand hängt und ich den Tisch vielleicht auch mal verschieben will (er hat Rollen), sind alle Kabel im Schaltschrank gesteckt. Das Kabel zur Spindel werde ich auch steckbar machen, hatte leider falsche Stecker bestellt und erst vor zwei Tagen bemerkt.
      Ich werde Harting Han 3 Stecker und Kupplungen nehmen. Die gibt es auch in EMV Ausführung mit Metallgehäuse. Dazu braucht man noch EMV Schraubklemmen, die den Schirm kontaktieren und über das Gehäuse wird die Abschirmung geleitet.Damit kann ich als Einsätze 3+PE nehmen.
      LG Albert
      Nur Fliegen ist schöner.
    https://www.daswetter.com/